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Die Padma-Brücke in Bangladesch: Ein Traum wird wahr dank Chinas Hilfe

2018-04-28 10:13:00 Source:China heute Author:
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Von Zhou Lin

 

2013 rief die chinesische Regierung dazu auf, gemeinsam eine neue Seidenstraße zu errichten. Heute, rund fünf Jahre später, steht eines der Schlüsselprojekte der Initiative in Bangladesch kurz vor dem Abschluss – die Padma-Brücke nahe der Hauptstadt Dhaka. Für die Einheimischen geht damit ein Traum in Erfüllung. Die Brücke über die Padma wird 21 südliche Bezirke Bangladeschs mit der Hauptstadt Dhaka verbinden. Darüber hinaus soll das Bauwerk die Eisenbahnnetze im Norden mit denen im Süden des Landes verknüpfen.

 

Doch nicht nur das: Die Fertigstellung des Projekts wird auch die Straßenverbindung von China über Myanmar nach Bangladesch deutlich verbessern. Zudem erhofft man sich vor Ort eine Förderung des Wirtschafts- und Handelsaustausches zwischen Bangladesch und Indien. Das Bauwerk ist damit ein zentraler Teil des Plans zum Aufbau des Wirtschaftskorridors Bangladesch-China-Indien-Myanmar.

 

Im Mittelpunkt der von China vorgeschlagenen Seidenstraßeninitiative stehen neben der Aufwertung der infrastrukturellen Konnektivität auch die Verbesserung der politischen Kommunikation, die Förderung reibungslosen Handels, die finanzielle Integration und die Vertiefung der Völkerverständigung in der gesamten Region. Schon heute trägt Chinas Vorstoß diesbezüglich erstaunliche Früchte: Durch die gemeinsamen Anstrengungen aller beteiligten Länder wurden innerhalb von nur fünf Jahren bemerkenswerte Erfolge in allen oben erwähnten fünf Bereichen erzielt. Nun entwickelt sich die Initiative zu einer offenen und integrativen Plattform für internationale Zusammenarbeit und einem globalen öffentlichen Gut, das von allen Seiten begrüßt wird.

 

Für die Menschen wird ein Traum wahr

 

„Die Padma ist ein wichtiger Strom Bangladeschs und spielt eine zentrale Rolle im Leben der Menschen“, erklärt Liu Ziming, Mitglied des Nationalen Volkskongresses (NVK) und Präsident der China Railway Major Bridge Engineering Group im Interview mit „China heute“. „Obwohl die Padma als Lebensader Bangladeschs gilt, stellt der Fluss seit langem eine große Barriere für die Koordination der wirtschaftlichen Entwicklung Nord- und Südbangladeschs dar“, sagt Liu.

 

In einem der am dichtesten besiedelten Länder der Erde müssten die Bangladescher bisher zunächst einen Bus nehmen, dann mit der Fähre fahren und später erneut in einen Bus umsteigen, um das andere Ufer des Flusses zu erreichen. „Selbst wenn die Menschen am frühen Morgen am Kai ankommen, dauert es für sie einen ganzen Tag, den Fluss zu überqueren. Trotz dieser Strapaze drängen sich dennoch Tag für Tag die Passagiere dicht auf der Fähre, manche sitzen sogar auf dem Dach“, beschreibt Liu den Status Quo.

 

Zwar haben die Bangladescher ihren großen Wunsch nach dem Bau einer Brücke immer wieder bekräftigt, doch zahlreiche Schwierigkeiten in Bezug auf Technologie, Kapital und die Politik der Regierungspartei haben lange verhindert, dass das Großprojekt tatsächlich in Angriff genommen wurde. Der Bau der Brücke blieb lange nur ein schöner Traum für die Einheimischen.

 

Der Wendepunkt kam im Jahr 2014, als das Unternehmen China Railway Major Bridge Engineering den Zuschlag für den Bau der Brücke erhielt. Den Erfolg hatte die Firma vor allem ihrer langjährigen guten Zusammenarbeit mit dem Land zu verdanken. Bereits 2004 erhielt die Firma den Zuschlag für den Bau der Paksey-Brücke, der heute größten Brücke Bangladeschs. Für das chinesische Unternehmen war es damals das erste Mal, dass es ein Projekt nach internationalen Standards durchführte.

 

Doch die Firma enttäuschte das Vertrauen ihrer Auftraggeber nicht: In rasantem Tempo und mit hoher Bauqualität vollendete sie das Projekt und erntete die große Anerkennung des Eigentürmers und der Aufsichtsfirma. Danach verwirklichte das chinesische Unternehmen noch sechs weitere, kleinere Brückenbauprojekte in Bangladesch.

 

K. A. Islam, der stellvertretende Minister für Straßenverkehr und Brückenbau Bangladeschs, erklärte die China Railway Major Bridge Engineering Co., Ltd zu einem international wettbewerbsfähigen Bauunternehmen, eine wichtige Grundlage dafür, dass die Firma letztlich auch den Zuschlag für das Padma-Projekt erhielt.



In vollem Gange: Die Padma-Brücke, für deren Umsetzung das Unternehmen China Railway Major Bridge Engineering den Zuschlag erhielt, befindet sich derzeit im Bau. Unser Bild zeigt die erfolgreiche Errichtung des ersten Stahlträgers der Brücke. 

 

Eine architektonische Meisterleistung

 

Die Padma-Brücke ist eine zweigeschossige Fachwerkbrücke aus Stahl. Auf der oberen Ebene soll eine vierspurige Autobahn verlaufen, auf der unteren findet sich eine eingleisige Eisenbahnstrecke. Die Hauptbrücke mit einer Spannweite von 150 Metern hat eine Gesamtlänge von 6150 Metern und eine Breite von 21,5 Metern. Wegen der komplizierten geologischen Bedingungen vor Ort setzten die Ingenieure bei der Konstruktion des Fundaments auf schräge Pfähle. Nie zuvor wurde ein vergleichbar anspruchsvolles Brückenbauprojekt auf der Erde verwirklicht.

 

Das völlig neue Design und die viel strengeren Konstruktionsanforderungen, die zudem von einer weltweit führenden Aufsichtsfirma überwacht wurden, zwangen das chinesische Unternehmen, seine Fähigkeiten in Sachen Technologie, Kommunikation und Anpassung deutlich zu verbessern. Dank ihrer erfolgreichen Anstrengungen hat sich die China Railway Major Bridge Engineering mittlerweile einen exzellenten Ruf in der Branche des internationalen Straßen- und Brückenbaus erkämpft. Darüber hinaus ist es ihren Anstrengungen zu verdanken, dass heute auch einige chinesische Standards in die neuen internationalen Standards für den Aufbau von Infrastruktur aufgenommen wurden.

 

Laut Plan soll schon in Kürze mit dem Bau von Eisenbahnstrecken begonnen werden, die die Padma-Brücke an das örtliche Schienennetz anbinden. Als ein wichtiges Bindeglied der panasiatischen Eisenbahn wird die Padma-Brücke in Zukunft eine immer wichtigere Rolle bei der Umsetzung der Seidenstraßeninitiative spielen, so viel steht schon heute fest.

 

Kooperation fördert die zwischenmenschlichen Beziehungen

 

Doch der Bauprozess verlief keineswegs immer reibungslos, wie Liu Ziming im Interview mit „China heute“ erzählt: „Zum Beispiel wird nach chinesischen Gepflogenheiten die Konstruktionszeichnung fertiggestellt, nachdem der Entwurf der Brücke ausgearbeitet wurde. Im Falle der Padma-Brücke allerdings verließ das Architekturbüro die Baustelle, schon kurz nachdem sie den ersten Entwurf abgeschlossen hatte.“

 

Um die für das Projekt erforderlichen Parameter zu bestimmen, müssen die Aufsicht führenden Ingenieure mit der Baufirma zahlreiche Tests durchführen. „Diese Arbeit hat unser Unternehmen insgesamt zwei Jahre gekostet“, sagt Liu. „Die Schwierigkeiten für die chinesische Seite als Bauunternehmer waren enorm hoch. Trotzdem mussten wir alles daran setzen, den Anforderungen der Auftraggeber und der Aufseher gerecht zu werden.“

 

Chinas Außenminister Wang Yi betonte am 8. März auf einer Pressekonferenz am Rande der ersten Jahrestagung des XIII. Nationalen Volkskongresses, dass die Seidenstraßeninitiative großen Wert auf Transparenz lege. Sie folge den goldenen Regeln der gemeinsamen Konsultation, des gemeinsamen Aufbaus und des gemeinsamen Gewinnens, so der Minister. Die neue Seidenstraße ziele darauf ab, dass sich die Zusammenarbeit im Rahmen der Initiative gleichberechtigt, offen und inklusiv gestalte, so Wang weiter. Planung und Durchführung der Projekte im Rahmen der Initiative würden von den beteiligten Ländern in Transparenz diskutiert und beraten. Kein Land habe das Recht, den Prozess in irgendeiner Form zu dominieren. „Alle Parteien haben das gleiche Mitspracherecht“, sagte Wang. Man setze auf absolute Transparenz statt auf Hinterzimmergeschäfte. Wang betonte: „Es wird keinen Gewinner geben, der alles für sich alleine in Anspruch nimmt. Stattdessen werden wir alles daran setzen, Win-win-Ergebnisse zum gegenseitigen Nutzen zu erzielen.“

 

In der Tat stellen Straßenverbindungen nicht nur eine räumliche Verbindung dar. Dass sich chinesische Arbeiter für die Dauer des Projekts in Bangladesch niedergelassen haben, hat letztlich auch den gesellschaftlich-kulturellen Austausch mit der lokalen Regierung und den Einheimischen intensiviert. Die Menschen beider Länder sind sich ein Stückchen näher gekommen, sehen das Gegenüber und sein Land heute mit anderen Augen. All dies hat die freundschaftlichen Beziehungen zwischen China und Bangladesch vertieft.

 

Auf der Baustelle der Padma-Brücke wurden zudem viele Arbeiten von lokalen Kräften geleistet. Viele von ihnen haben sich mit dem chinesischen Unternehmen am Bau mehrerer Brücken beteiligt. Durch ihre Tätigkeit für die Firma haben sie nicht nur ihre beruflichen Kenntnisse erweitert, sondern sie sind auch mit China und seinen Menschen zusammengewachsen.

 

Liu Ziming zufolge arbeiteten über 400 chinesische Techniker und mehr als 2000 bangladeschische Arbeiter an der Umsetzung des Projekts der Padma-Brücke. Der 27-jährige MD Shohel Rana arbeitet seit fünf Jahren mit der China Railway Major Bridge Engineering Co., Ltd zusammen. Durch seine Tätigkeit ist er von einem jungen Hochschulabsolventen ohne jegliche Berufserfahrung zu einem versierten Ingenieur mit reichlich Praxiserfahrung gereift. Heute führt er selbstständig Engineering-Tests durch. „Das alles habe ich meinem chinesischen Mentor Yang Pinxiang zu verdanken“, sagt er. Die Padma-Brücke sei das zweite Projekt, an dem er sich mit seinem chinesischen Mentor beteiligt habe. „Beim Bau dieser Brücke habe ich unbezahlbare Erfahrungen für meinen weiteren Karriereweg gesammelt. Meine Beschäftigungsaussichten für die Zukunft haben sich durch die Anstellung deutlich verbessert“, so der junge Ingenieur.

 

Abdul Malek ist frommer Muslim, der jeden Tag zu regelmäßigen Zeiten betet. Er hat langjährige Erfahrung in der Durchführung von Engineering-Tests und wurde von seinem ehemaligen Chef für das Projekt der Padma-Brücke empfohlen. Anfangs hatte er Bedenken, ob er sich an die Gepflogenheiten des chinesischen Unternehmens würde anpassen können. Aber schon bald stellte er fest, dass China Railway Major Bridge Engineering über fortschrittliche Technologien im Bereich Brückenbau verfügt. Viel wichtiger aber war, dass sein chinesischer Arbeitgeber darauf bedacht war, dem Gläubigen die Möglichkeit zu geben, seinen Gebetsgewohnheiten nachzukommen. „Ich fühle mich gesegnet, dass ich vor meinem Eintritt in den Ruhestand noch die Möglichkeit hatte, an diesem traumhaften Projekt teilzunehmen“, sagt er.

 

Die Padma-Brücke bringt also nicht nur die Länder China und Bangladesch einander näher, sondern auch ihre Menschen. Beide Völker ziehen gemeinsam an einem Strang, um eine bessere Zukunft zu schaffen.

 

In die Padma-Brücke setzen die Menschen vor Ort große Erwartungen. Sie wird nicht nur den Menschen vor Ort zugute kommen, sondern im weiteren Sinne auch die regionale Zusammenarbeit und Kommunikation insgesamt fördern. Seitdem im Jahr 2013 der Startschuss für den Aufbau der neuen Seidenstraße gefallen ist, wurden bereits viele Projekte mit demselben Ziel gestartet und teilweise sogar bereits fertiggestellt. Erwähnenswert sind hier etwa die Mombasa-Nairobi-Eisenbahn, die Eisenbahnverbindung zwischen Ungarn und Serbien, die China-Laos-Bahn und die China-Thailand-Bahn, die Hochgeschwindigkeitsstrecke Jakarta-Bandung, die zweite Linie für die China-Russland-Ölpipeline, der China-Weißrussland-Industriepark und die China-Thailand-Industriezone in Royang.

 

Mehr als 40 Länder beteiligen sich mittlerweile an der von China angestoßenen Initiative. Außerdem haben insgesamt 86 Länder und internationale Organisationen 101 Kooperationsabkommen mit China im Rahmen der Initiative unterzeichnet. Seit der Einsetzung des Trans-Eurasia-Express verkehrten bereits mehr als 6600 Logistikzüge auf dieser Strecke. Allein im Jahr 2017 erreichte die Zahl der verkehrenden Güterzüge insgesamt 3673.

 

Während der Tagungen des Nationalen Volkskongresses (NVK) und der Politischen Konsultativkonferenz des Chinesischen Volkes (PKKCV) in diesem März in Beijing veröffentlichte die Staatliche Kommission für Entwicklung und Reform ihren „Bericht über die Umsetzung des Plans für die nationale wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung 2017 und den Entwurf des Planes für die nationale wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung 2018“. Darin weist sie darauf hin, dass China der Umsetzung der Seidenstraßeninitiative Priorität einräumen sollte, um die stabile und gesunde Entwicklung seines neuen offenen Wirtschaftssystems weiter zu fördern. Große Anstrengungen sollten unternommen werden, um das Niveau der Einführung ausländischen Kapitals zu erhöhen und die Strukturen für das Ins-Ausland-Gehen chinesischer Unternehmen stetig zu verbessern, damit China seine Öffnung weiter vorantreiben könne.

 

Das globale Entwicklungspotenzial gut zur Geltung bringen

 

Die Initiative zum Aufbau der neuen Seidenstraße wird dazu beitragen, dass die Menschen nicht nur in Bangladesch, sondern auch in anderen Ländern entlang den Routen ihre Träume von Wohlstand und Entwicklung verwirklichen können. Vor der Eröffnung der Tagungen von NVK und PKKCV kommentierte die Zeitschrift „The Economist“, dass fast alle relevanten Länder signalisiert hätten, an der Initiative teilzunehmen.

 

Am 5. März sprach unsere Journalistin von „China heute“ in der Großen Halle des Volkes auch mit einigen ausländischen Diplomaten, die an der ersten Tagung des 13. Nationalen Volkskongresses teilnahmen, über das Thema der internationalen Zusammenarbeit und die Seidenstraßeninitiative. Ihr gemeinsames Anliegen ist eine integrative Entwicklung, die allen zugutekommt, und eine offene und pragmatische Zusammenarbeit.

 

Mumtaz Zahra Baloch, stellvertretender Leiter der pakistanischen Botschaft in China, sagte, dass der chinesisch-pakistanische Wirtschaftskorridor, der sich gerade im Aufbau befinde, eine wichtige Rolle bei der Förderung der Konnektivität zwischen beiden Ländern spiele. Dieser Wirtschaftskorridor beginnt im Norden von Kashgar im chinesischen Autonomen Gebiet Xinjiang und führt nach Süden zum Hafen von Gwadar in Pakistan. Er umfasst ein ausgedehntes Netz von Autobahnen, Eisenbahnen, Öl- und Gaspipelines sowie Glasfaserkabelverbindungen. Leela Mani Paudyal, amtierender Botschafter Nepals in China, wies im Interview darauf hin, dass ein integratives Wirtschaftswachstum und eine offene Politik sowohl für China als auch für die Welt von großer Bedeutung seien.

 

Die von China vorgeschlagene Seidenstraßeninitiative zielt darauf ab, das Wirtschaftswachstum durch das Teilen von Erfahrungen, Technologien und Finanzmitteln langfristig anzukurbeln. Wenn alle Länder entlang den Routen ihre Kraft und Weisheit bündeln, wird das Entwicklungspotenzial Eurasiens, wo 70 Prozent der Weltbevölkerung leben und sich 75 Prozent der weltweiten Energievorkommen und anderer Ressourcen befinden, voll zur Geltung gebracht werden können.

 

Am 11. März sagte Chinas Handelsminister Zhong Shan auf einer Pressekonferenz am Rande der ersten Tagung des 13. Nationalen Volkskongresses, dass das Im- und Exportvolumen zwischen China und den Ländern entlang der neuen Seidenstraße im Jahr 2017 1,1 Billionen US-Dollar betragen habe. Fünf Kooperationszonen für Wirtschaft und Handel mit Gesamtinvestitionen in Höhe von mehr als 27 Milliarden US-Dollar seien in den betreffenden Ländern errichtet worden.

 

China wird mit anderen Ländern zusammenarbeiten, um die neue Seidenstraße zu einem Weg für Frieden, Wohlstand, Offenheit, Innovation und kulturelle Entwicklung aufzubauen.

 

Die Seidenstraßeninitiative ist inklusiv und steht im Einklang mit den Entwicklungsstrategien der Länder und Regionen entlang den Routen wie der Eurasischen Wirtschaftsunion Russlands, dem Aufbau des „Steppenwegs“ der Mongolei, der kasachischen „Bright Road“-Initiative und dem Juncker-Plan der EU. Im Rahmen der chinesischen Seidenstraßen-Initiative arbeiten verschiedene Länder zusammen und bilden eine Gemeinschaft gemeinsamer Interessen, um die globale wirtschaftliche Entwicklung zu fördern.

 

Mit den öffentlichen Gütern, die China der Welt über die Initiative zur Verfügung stellt, wird die neue Seidenstraße in Zukunft sicher noch mehr Länder und Regionen anziehen und sie anspornen, gemeinsam einen neuen Weg der wirtschaftlichen Globalisierung zu beschreiten.

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