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Biographie von Israel Epstein und Soong Ching-ling – Die Geschichte einer großen Freundschaft

2018-02-05 09:09:00 Source:China heute Author:Chen Rinong
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Von Chen Rinong*

Unter dem Titel „Die Biographie von Epstein und Soong Ching-ling“ hat das in Shanghai ansässige Oriental Publishing Center anlässlich des 100. Geburtstages von Israel Epstein nun eine umfassende Biographie des renommierten Journalisten und der Madame Sun Yat-sen veröffentlicht. Das Werk basiert auf historischen Dokumenten und dem Zeitzeugenbericht der Witwe Epsteins, welchen der chinesische Forscher Shen Haiping behutsam aufzeichnete. Entstanden ist eine in dieser Form nie da gewesene Kompilation aus Geschichten und Anekdoten, die der Öffentlichkeit bisher kaum oder gar nicht bekannt waren. Von daher ist es sicher keine Übertreibung, das Werk als einzigartige Beschreibung des Lebens Soong Ching-lings zu bezeichnen, eine Beschreibung, die im gleichen Atemzug einen in dieser Form nie dagewesenen tiefen Einblick in das Dasein des international renommierten Journalisten Israel Epstein gewährt.

Israel Epstein verband eine tiefe und lange Freundschaft mit Soong Ching-ling, der Gattin Sun Yat-sens, die in dem bisher nur in chinesischer Sprache erschienenen Buch in facettenreicher Weise thematisiert wird. Einstieg in das Werk bildet eine Erzählung darüber, wie Epstein einst mit dem Verfassen einer Biographie seiner Freundin Soong betraut wurde und lange mit größter Sorgfalt daran arbeitete. 1992, nach zehn Jahren der hingabevollen Anstrengung und pünktlich zu den Feierlichkeiten anlässlich des 100. Geburtstages Soong Ching-lings, hatte Epstein damals seine Arbeit an dem Buch vollendet. Das Werk, das unter dem Titel „Women in World History: Soong Ching Ling (Mme. Sun Yatsen)“ erschien, ist bis heute die maßgebende Biographie dieser großen Frau des 20. Jahrhunderts. In dem umfangreichen Werk stellt Epstein einfühlsam das Leben seiner engen Freundin Soong sowie ihre großen Errungenschaften vor. Das Buch wurde ins Japanische, Koreanische sowie in zahlreiche andere Fremdsprachen übersetzt und fand großen Anklang beim chinesischen wie internationalen Publikum. Es wurde bis heute nicht nur dreimal nachgedruckt, sondern auch als erstklassige Publikation auf dem chinesischen Festland ausgezeichnet. In Taiwan erschien zudem eine Fassung in traditionellen chinesischen Langzeichen.

 

 

 

 

Diese Aufnahme aus dem Jahr 1938 zeigt die Mitglieder des Zentralkomitees der von Soong Ching-ling in Hongkong ins Leben gerufenen China Defense League. Von links nach rechts: Israel Epstein, Deng Wenzhao, Liao Mengxing, Soong Ching-ling, Hilda Selwyn-Clarke, Norman France und Liao Chengzhi.

 

 

Mehr als 20 Jahre später erzählte Epsteins Witwe Huang Huanbi dem Forscher Shen Haiping, Autor der jüngst erschienenen neuen Biographie, von ihren Erinnerungen an die Entstehungszeit des Werkes. Shen zeichnete diese Erinnerungen behutsam auf und schuf auf dieser Grundlage eine neue Biographie der beiden befreundeten Persönlichkeiten. Beide, Shen wie Huang, gingen bei ihrer Zusammenarbeit mit größtem Fingerspitzengefühl vor und erwiesen Soong Ching-ling und Israel Epstein ihren Respekt. So entstand ein Werk, das den Lesern nicht nur einen tiefen Einblick in das Leben Soong Ching-lings sowie ihre Geisteshaltung gibt, sondern auch den Charakter Israel Epsteins eingehend beleuchtet. Dabei greift das Buch auch viele historische Aspekte auf. Vor allem die Materialien aus erster Hand sind von unschätzbarem Wert für das Publikum, egal ob Soong Ching-ling-Experte oder einfacher Leser.

Geschichte einer jahrzehntelangen Freundschaft

Die Biographie umfasst vier Hauptkapitel und zeigt mehr als 200 wertvolle historische Fotografien. Im ersten Kapitel wird unter der Überschrift „Schicksalsverbindung“ geschildert, wie die Erzählerin Huang Huanbi aus der gleichen Heimatstadt wie Sun Yat-sen nach Beijing kam und später eine Tätigkeit bei der Monatszeitschrift „China Reconstructs“ (heute: „China Today“) aufnahm. Im zweiten Teil, „Epstein und Soong Ching-ling“, erfährt der Leser, wie Israel Epstein in China aufwuchs und sich dort einen Ruf als angesehener Journalist erwarb. Er liebte China und arbeitete mehr als 40 Jahre eng mit Soong Ching-ling zusammen, von den Zeiten des Chinesischen Widerstandskrieges gegen die Japanische Aggression (1937–1945) bis zur Gründung des Neuen China im Jahr 1949. Im dritten Kapitel „Epstein und ich“ erzählt seine Witwe über ihre eigene Beziehung zu ihrem verstorbenen Mann: Wie sie sich kennen lernten, verliebten und schließlich aus Kollegen Eheleute wurden. Auch schildert Huang in diesem Teil, wie sie ihrem Mann gerne als Assistentin zur Seite stand. Das vierte und letzte Kapitel erzählt davon, wie Epstein Soong Ching-lings Biographie zu Papier brachte.


 

 
Soong Ching-ling im Jahr 1980 bei einem Treffen mit ihrem engen Freund Israel Epstein und dessen erster Frau Elsie Fairfax-Cholmeley
 

 

Soong Ching-ling widmete ihr gesamtes Leben dem Aufstieg der chinesischen Nation. Ihr großer Beitrag dürfte in den Herzen des chinesischen Volkes noch lange weiterleben. Trotz ihrer großen Verdienste blieb Soong ein Leben lang bescheiden und umsichtig, und brachte Erinnerungen über ihre eigenen Erlebnisse auch nur sehr selten zu Papier. Natürlich hatten viele ausländische Journalisten den Wunsch, über Soong als große und wichtige chinesische Persönlichkeit von internationalem Einfluss zu berichten. Sie stellten Madame Sun Yat-sen dann entweder in ihrer Berichterstattung über China oder in Biographien Sun Yat-sens vor. In ihrem Lebensabend erhielt Soong aber auch zunehmend Anfragen ausländischer Journalisten und Schriftsteller, die eine eigene Biographie über sie schreiben wollten. Soong lehnte jedoch lange alle Anfragen ab.

Erst in hohem Alter entschied sich Soong, eine Biographie über sich verfassen zu lassen. Für sie war jedoch vor allem wichtig, dass diese von einem engen Freund geschrieben werden sollte, dem sie ihr vollstes Vertrauen schenkte. Und wer kam da besser in Frage, als ihr langjähriger Weggefährte Israel Epstein?

 

 

 

Israel Epstein beim Besuch der Grabanlage Soong Ching-lings

 

Im Mai 1975 bat Soong deshalb in einem Brief an Epstein, dieser möge doch ihre Lebensgeschichte niederschreiben. „Ich hoffe nur, dass du, lieber Eppy, diese Arbeit übernehmen kannst, denn keiner kennt mich schließlich besser als du“, schrieb sie damals. Und am 17. September 1980 schrieb sie Epstein erneut einen Brief, in dem sie ihren Wunsch wiederholte: „Wie auch immer bitte ich dich, Israel, meine Biographie zu Papier zu bringen, wenn ich einmal das Zeitliche segne. Ich vertraue dir in dieser Sache mehr als allen anderen in der Welt.“ Nach der Lektüre des Briefes war Epstein sehr gerührt und viele Gedanken drängten sich in seinem Kopf. Drei Tage später antwortete er, ebenfalls schriftlich: „Ich möchte diese Aufgabe gerne übernehmen und sei dir gewiss, dass ich all mein Können und meine Energie darauf verwenden werde.“ Am 25. September antwortete Soong: „Endlich kann ich dir schreiben, wie stolz und glücklich ich darüber bin, dass du, als mein engster Freund und Mitstreiter, eingewilligt hast, meine Biographie zu verfassen.“ Einige Zeit später stimmte Soong dem von Epstein ausgearbeiteten Entwurf zum Verfassen ihrer Biographie völlig zu und sagte: „Ich bin jederzeit bereit, dir alle Fragen ausführlich zu beantworten.“

Warum hat Soong gerade Epstein als Verfasser ihrer Biographie gewählt? Shen Haiping beantwortet diese Frage in seinem neuen Buch in dem Abschnitt „Die mir am meisten vertraute Person“. Dieser Abschnitt schildert die tiefe Freundschaft und das gegenseitige Verständnis und Vertrauen, das beide während ihres gemeinsamen Kampfes für die revolutionäre Sache des chinesischen Volkes in einem halben Jahrhundert entwickelt haben. Es war im Jahr 1938, als Epstein, damals 23 Jahre alt, bei einer Demonstration gegen die Japanische Aggression Madame Sun Yat-sen erstmals traf. Damals befand sich die chinesische Nation in einer Zeit größter Gefahr. Auf Einladung Soongs trat Epstein der von ihr in Hongkong ins Leben gerufenen China Defense League bei, die darauf abzielte, das Verständnis und die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft für den chinesischen Widerstandskrieg gegen die japanische Aggression zu gewinnen. Ihre Zusammenarbeit sollte sich bis in die vierziger Jahre in Chongqing fortsetzen.

1945 ging Epstein in die USA, um zu schreiben, aber er unterstützte Soong Ching-lings progressive Sache auch aus der Ferne weiterhin mit großem Einsatz. 1951 dann kehrte Epstein auf Einladung Soongs nach China zurück, um das Monatsmagazin „China Reconstructs“ (heute: „China Today“) zu gründen. Während ihres Kampfes für das Neue China festigten sich die Zusammenarbeit und die Freundschaft der beiden immer mehr. Soong verspürte ein tiefes Verständnis für Epsteins Liebe zu China und seine Loyalität gegenüber der Revolution. Darüber hinaus schätzte sie ihn als begabten Journalisten. In ihren späten Lebensjahren, als sie körperlich immer schwächer wurde und die Zeit drängte, beauftragte sie ihren Freund Epstein oft, Materialien für sie herauszusuchen, Manuskripte zu bearbeiten oder Entwürfe anzufertigen. Ihre Zusammenarbeit verlief dabei stets reibungslos und harmonisch, ganz wie es in der kürzlich erschienenen Biographie Shen Haipings heißt: „Soong Ching-ling war vertraut mit Eppys Ausdrucksweise, seinen analytischen Fähigkeiten und seinem beschreibenden Stil. Sie verließ sich ganz auf ihn. Und sie wusste ihrerseits auch, dass Epstein völlig vertraut mit ihren Ideen, Gedankengängen und ihrer Betrachtungsweise wichtiger Ereignisse war.“ All dies bildete letztlich auch den Hauptgrund dafür, dass Soong gerade Epstein als die richtige Person ansah, ihren Lebensweg präzise nachzuzeichnen.

Leben und Zeit

Leben und Zeit – diese beiden Dinge bildeten für Epstein den Rahmen einer jeden Biographie. In Bezug auf das Leben dienten Epstein Soong Ching-lings Erinnerungen als wichtigster Grundstein seiner Arbeit. Die beiden hatten sich für die Verwirklichung der Biographie immer wieder zu ausführlichen Gesprächen getroffen.

 

 

 

„Einer großen Frau des 20. Jahrhunderts ein Denkmal gesetzt“: Epstein bei der Enthüllungszeremonie der Bronzestatue von Soong Ching-ling in ihrem ehemaligen Wohnsitz

 

In seinem Buch beschreibt Autor Shen über die Entstehung von Epsteins Buch: „Epstein begann die Biographie mit der Geschichte von Sun Yat-sen, bevor er dessen Frau, die gleichzeitig auch Kampfgefährtin und eine treue Verfechterin der Gedanken Sun Yat-sens war, beschrieb. Dieses Vorgehen orientierte sich am Lesegeschmack des westlichen Publikums.“ In der Biographie würden die wichtige Rolle und auch die großen Beiträge Soong Ching-lings bei Schlüsselereignissen der chinesischen Revolution und in der Weltgeschichte hervorgehoben. In verschiedenen historischen Epochen und auch bei vielen wichtigen historischen Ereignissen habe sich Soong vorwiegend im Hintergrund gehalten und sich nicht ins Rampenlicht gedrängt, was ihre mutigen Beiträge, die sie über die Jahre fortwährend geleistet hat, in keinster Weise schmälert.

Um das Leben von Soong Ching-ling zuverlässig darzustellen, porträtierte Epstein seine Kollegin und auch ihre Zeit vor einem internationalen und multikulturellen Hintergrund. Im Vorwort der chinesischen Ausgabe des Buches „Woman in World History: Soong Ching Ling (Mme. Sun Yatsen“) heißt es: „Soong Ching-ling verband internationales und multikulturelles Gedankengut eng mit der Liebe zu ihrem eigenen Vaterland, weil die letztere die ewige Grundlage für die beiden ersteren bildet. Patriotismus – die Liebe und der Respekt gegenüber dem eigenen Land und den eigenen Leuten – war ihre starke und ewige Antriebskraft. Dies spiegelte sich nicht nur in ihrer politischen Haltung und ihren politischen Handlungen wider, sondern war ihr förmlich in Fleisch und Blut übergegangen.“

Der Abschnitt „Ansichten Soong Ching-lings“ in Shens Buch enthält auch Auszüge eines Briefes Epsteins an Soong vom 20. September 1980. Darin legte er ihr einen provisorischen Plan vor und unterbreitete seiner engen Freundin einige Vorschläge zur Gestaltung der Biographie. Auch brachte er seinen Leitgedanken und die Prinzipien, an denen er sich beim Schreiben orientieren wollte, zum Ausdruck. In dem Brief heißt es: „Du hast in deinem Leben so viele Ereignisse und Prozesse unseres Jahrhunderts in China und in der Welt berührt. Nur du kannst diese auch erläutern ... Deine persönlichen Erfahrungen und Gedanken können dazu beitragen, die Vergangenheit durch die Gegenwart zu beleuchten, und auch die Gegenwart durch ein richtiges Verständnis der Vergangenheit in die Zukunft zu führen.“

 

 

 

Soong betraute Epstein mit dem Verfassen ihrer Biographie, an der dieser lange mit größter Sorgfalt arbeitete. 1992, nach zehn Jahren hingabevoller Anstrengung, vollendete Epstein sein Werk.

 

Der Schreibprozess dauert zehn Jahre

Um dem Vertrauen Soong Ching-lings gerecht zu werden, feilte Epstein ganze zehn Jahre an seinem Manuskript. Seine Frau Huang Huanbi stand ihm dabei während der gesamten Zeit mit helfender Hand zur Seite. „Ich verfolgte den gesamten mühsamen Schreibprozess meines Mannes und teilte seine bittersüßen Erlebnisse“, erzählt sie. Epstein verwandte viel Zeit und erhebliche Energie darauf, die relevanten historischen Materialien zusammenzutragen. Auch reiste er in viele Landesteile, um Freunde und historische Stätten zu besuchen und so die Grundlage der Biographie zu festigen. Die mehr als 200 privaten Briefe Soongs, die er gesammelt und aufbewahrt hatte, sind wohl die wertvollsten Materialien des Buches.

Ein Detail hinterließ bei vielen Lesern einen besonders tiefen Eindruck. Im Abschnitt „Beginnend mit dem Lesen der Chronik“ erzählt Autor Shen, wie Epstein die Entscheidung traf, die erste Chronik von Soong Ching-ling, die in den frühen 1980er Jahren von Shang Mingxuan an der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften zusammengestellt worden war, zum grundlegenden Leitfaden seiner Biographie zu machen. Angesichts seiner doch teils holprigen chinesischen Sprachkenntnisse war es für Epstein jedoch alles andere als eine leichte Aufgabe, diese Chronik mit ihren doch insgesamt 300.000 chinesischen Schriftzeichen durchzuarbeiten. Seine Frau las mit und erklärte ihm vieles, so dass es Epstein letztlich möglich war, Auszüge der Chronik als Bezüge in sein Werk einzuarbeiten. Das Paar verwendete viel Zeit für diese Aufgabe, und so wurde die Vorlage schließlich zu einem soliden Fundament zum Verfassen der Biographie.

Kurz nachdem Epstein mit dem Schreiben begonnen hatte, erkrankte Soong Ching-ling schwer. Dies machte mehrere lange Interviews, die Epstein mit seiner Freundin vereinbart hatte, unmöglich. Einige Fragen, die noch auf eine Beantwortung warteten, konnten so leider nicht mehr geklärt werden, sehr zum Bedauern des Biographen Epstein.

Im späten Frühjahr 1981, nachdem die Welt für immer von Soong Ching-ling Abschied genommen hatte, entschied sich Epstein, den Schreibprozess zu beschleunigen. 1989 verließ er dafür sein Zuhause und zog alleine in die ehemalige Residenz Soong Ching-lings, um sich voll auf das Schreiben konzentrieren zu können. Shen schreibt hierzu: „Das eigentliche Ziel des Aufenthalts in der ehemaligen Residenz lag darin, dass er beim Schreiben nicht von anderen gestört werden wollte. Doch das besondere Umfeld sollte Epstein auch zu einer unverhofften Quelle der Inspiration gedeihen ... Er fühlte sich wie zu Hause und von daher sehr wohl. Schon beim ersten Eintritt in diese neue Umgebung, war er begeistert. Viele Erinnerungen wurden plötzlich in ihm wach und die Worte sprudelten nur so aus ihm heraus. Er machte große Fortschritte in seinem Schreibprozess während der Tage in der ehemaligen Residenz und erinnerte sich noch lange an diese besondere Zeitspanne.“

Ende 1992 erschien schließlich Epsteins Biographie Soong Ching-lings. Das Buch wird bis heute von vielen hoch geschätzt. Es gilt noch immer als die maßgebende Biographie der „Madame Sun Yat-sen“. Zhang Huiqing, der ehemalige Chefredakteur des People’s Publishing House, sagte einmal über das Werk: „Epsteins Buch ist das Ergebnis seiner akribischen Anstrengungen. Es ist Spiegel und Resultat seiner absoluten Hingabe. Er hat damit Soong Ching-ling, dieser großen Frau des 20. Jahrhunderts, zweifelsohne ein ewiges Denkmal gesetzt.“

*Chen Rinong ist der ehemalige stellvertretende Chefredakteur von „China Today“.

 

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