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Infektionsverdachtsfall mit dem Grippevirus A/H1N1 in Tibet

19-05-2009

Dem chinesischen Gesundheitsministerium zufolge ist im chinesischen Autonomen Gebiet Tibet ein Infektionsverdachtsfall mit dem Grippevirus A/H1N1 gemeldet worden.

Dabei handelt es sich um eine 42-jährige Frau aus Italien. Sie war vor Kurzem von Italien über Nepal im chinesischen Autonomen Gebiet eingetroffen. Das chinesische Gesundheitsministerium hat den Fall bereits der WHO gemeldet.

Aus CRI

 

Soziales

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Mit dem Huangguoshu-Wasserfall und ihrer alten Festungskultur verfügt die Stadt Anshun in der südwestchinesischen Provinz Guizhou über große touristische Anziehungspunkte. Die Pläne der Provinzregierung sehen nun vor, die Stadt auch in anderen Bereichen ins Zentrum der Entwicklung Guizhous zu rücken. „China heute“ hat exklusiv mit Chen Jian, dem Parteisekretär Anshuns, über die Entwicklungsperspektiven der Stadt gesprochen.

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Die südwestchinesische Provinz Guizhou kann sich über hervorragende Wirtschaftszahlen freuen. 2011 legte das BIP-Wachstum im Vergleich zum Vorjahr um satte 15 Prozent zu. Und auch die Zentralregierung forciert die Entwicklung der Provinz, in der Angehörige zahlreicher ethnischer Minderheiten leben. Im Exklusiv-Interview mit „China heute“ spricht Li Zhanshu, Parteisekretär der Provinz, über die Entwicklungschancen und erklärt, warum Guizhou es wagen sollte, durchzustarten.

Tibet

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Gesundheit

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