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Internationales Rafting-Festival auf dem Jangtse in Panzhihua

21-07-2014

 

Zeit: jährlich im November und Dezember Ort: Stadt Panzhihua, Provinz Sichuan

Ursprung: Das Rafting erfreut sich in letzter Zeit zunehmender Beliebtheit. 1996 rangierte die US-amerikanische Zeitschrift „National Geography“ das Rafting auf dem Jangtse unter die attraktivsten und herausforderndsten Betätigungen des 21. Jahrhunderts ein. Das gemeinsam von der Stadtregierung Panzhihua, dem Tourismusamt der Provinz Sichuan und dem Fernsehsender der Provinz Sichuan veranstaltete Festival bietet Gelegenheit für eine Kombination von Urlaub, Abenteuer und wissenschaftlicher Forschung. Das Thema des Festivals lautet: „Ökosystem, Umweltschutz und ethnische Gruppen gehören zusammen“. Bei den Teilnehmern soll die Lust geweckt werden, sich der Natur zu stellen, sich selbst zu überwinden und bewusst zur Natur zurückzukehren.

Inhalt: Es gibt zwei Routen auf dem Jinsha-Fluss, dem Oberlauf des Jangste: den atemberaubenden Schnellwettkampf über 25 km und den Ausdauerwettbewerb über 71 km. Außerdem kann man an anderen kleinen Wettkämpfen und Entspannungsprogrammen für Touristen teilnehmen.

Ausgewählte Sehenswürdigkeiten am Veranstaltungsort: nationaler Waldpark Ertan, Landschaftsgebiet Dahei-Gebirge, heiße Quelle Hongge, Qinglong-Berghöhle

Verkehr: Panzhihua ist mit dem Flugzeug direkt zu erreichen. Man kann aber auch zuerst nach Chengdu fliegen und von dort mit dem Zug nach Panzhihua fahren.

 

 

 

 

Reisen

Internationales Rafting-Festival auf dem Jangtse in Panzhihua

Das Rafting erfreut sich in letzter Zeit zunehmender Beliebtheit. 1996 rangierte die US-amerikanische Zeitschrift „National Geography“ das Rafting auf dem Jangtse unter die attraktivsten und herausforderndsten Betätigungen des 21. Jahrhunderts ein.

Gesellschaft

Lebensabend im „Goldenen Blatt“: Moderne Altenpflege trifft tibetische Tradition

Auch in Tibet nagt der Zahn der Zeit an den traditionellen Familienstrukturen. Früher war es für Kinder selbstverständlich, ihre Eltern im Alter zu pflegen. Heute fehlt vielen jungen Menschen die Zeit dafür. 20 Kilometer von Lhasa entfernt im Kreis Dagze ist mit Regierungsgeldern und Spenden ein Altenheim mit Modellcharakter entstanden. Reporter Li Guowen hat die Senioren im „Goldenen Blatt“ besucht.

„Senioren im leeren Nest“ – Wenn das Einzelkind aus dem Haus ist

Wer kümmert sich um unsere Alten? Eine zentrale Frage, mit der sich alle Gesellschaften auseinandersetzen müssen. In China gehörte es lange zur konfuzianischen Tradition, dass die Kinder ihre Eltern im Alter zuhause pflegen. Aber in Zeiten der Ein-Kind-Politik und angesichts der zunehmenden Mobilität der Bevölkerung bröckelt dieses Konzept. Viele Senioren verbringen ihren Lebensabend alleine zuhause. Eine Lösung des Problems könnte ein Ausbau der Pflegeangebote der Wohnviertel sein.

Prävention und Bekämpfung von Aids in China

Die Bekämpfung der Immunschwächekrankheit Aids steht in China vor einem Umbruch. Bisher wurden viele Anti-Aids-Projekte im Reich der Mitte von ausländischen Organisationen mitgetragen. Ende des Jahres laufen viele dieser Kooperationen nun aus. Doch auch in Zukunft will Chinas Regierung den Kampf gegen die Krankheit sowie die Diskriminierung der Betroffenen fortsetzen. Die nationalen NGOs sollen dabei eine Schlüsselrolle spielen.

Tibet

Moderne tibetische Opern (2): „Kleine Helden auf dem Schneeberg“

„Kleine Helden auf dem Schneeberg“ ist eine neue Oper und schildert die Heldentaten tibetischer Jugendlicher. Sie beruht auf einer wahren Geschichte, die sich im Kreis Maizhokunggar zugetragen hat.

Gesundheit

Mehr als nur Essen – Wie Chinesen alltägliche Lebensmittel zur Gesundheitserhaltung nutzen

„Essen ist des Volkes Himmelreich“ lautet ein bekanntes chinesisches Sprichwort. Dabei bedeutet Essen in China nicht nur Ernährung, sondern auch Gesundheitspflege. Wer in China am späten Nachmittag durch das Fernseherprogramm zappt, dem begegnen etliche Formate, die sich rund um das Thema Essen und Gesundheitserhaltung drehen. Die chinesische Ernährungslehre ist eine Wissenschaft für sich und für Ausländer gibt es noch viel unbekanntes Terrain zu entdecken.

Die Bienentherapie: Kleiner Stich mit großer Wirkung?

Schmerzvoll aber wirksam? Die Bienenstichakupunktur gehört sicherlich zu den meist umstrittenen Therapien der traditionellen chinesischen Medizin. Bei der Behandlung setzt der Arzt Bienen auf bestimmte Hautpartien, meist des Rückens, in die die Insekten durch Stechen ihr Gift injizieren. Der Beijinger TCM-Arzt Wang Menglin verwendet die Methode. Vor allem Patienten mit Rheuma oder Multipler Sklerose kämen zu ihm, sagt er.

Perle aus Yunnan: Pu-Erh-Tee als Waffe gegen die Pfunde?

Mit steigendem Wohlstand eines Landes schleichen sich auch die üblichen Wohlstandskrankheiten ein, das gilt auch für China. Nicht mehr die Nahrungsversorgung stellt ein Problem dar, sondern die zunehmende Überversorgung mit Lebensmitteln. Könnte Tee dabei zur wirksamen Waffe gegen überflüssige Speckpolster werden?