CHINAHOY

HOME

HOME

Wassermelonenfest in Daxing, Beijing

23-09-2014

 

Zeit: jährlich vom Ende Mai bis zum Anfang Juni Ort: Bezirk Daxing in Beijing

Ursprung: Wassermelonen werden in Daxing seit über 500 Jahren angebaut, weil es dort dafür besonders günstige Wachstumsbedingungen gibt. Ihre Qualität war und ist sprichwörtlich, und das weit über Beijing hinaus. Während der Regierungsperiode des Ming-Kaisers Wanli (1573–1619) waren diese Melonen Tributgabe, weswegen sie früher auch Tributmelonen genannt wurden. Die Gemeinde Panggezhuang ist der bedeutendste Ort für den Anbau von Wassermelonen in der Umgebung Beijings und wird zu den „Heimatorten der Wassermelonen“ gezählt. Hier wurde das landesweit erste Museum für Wassermelonen eingerichtet. Die Regierung des Bezirks Daxing will durch das Wassermelonenfest Gäste aus aller Welt anziehen, um Daxing bekannt zu machen, die Wirtschaft und den Tourismus anzukurbeln und Freundschaft mit den Besuchern zu schließen.

Inhalt: abendliche Festspiele, Wassermelonenausstellung unter dem Motto „Das Lied von der Heimat der Wassermelonen“

Ausgewählte Sehenswürdigkeiten am Veranstaltungsort: Beijinger Wildtierpark, Garten der Davidshirsche Nanhaizi, Film- und Fernsehzentrum Beiputuo in Beijing, Chinesisches Museum für Wassermelonen

Verkehr: Flug nach Beijing, dann mit dem Bus zum Bezirk Daxing.

 

 

Reisen

Wassermelonenfest in Daxing, Beijing

Wassermelonen werden in Daxing seit über 500 Jahren angebaut, weil es dort dafür besonders günstige Wachstumsbedingungen gibt. Ihre Qualität war und ist sprichwörtlich, und das weit über Beijing hinaus.

Gesellschaft

Straße der Begegnungen – Wie sich alte und neue Seidenstraße im Leben von Xu-Shi Yin'e verweben

Xu-Shi Yin'e ist in der südostchinesischen Küstenstadt Quanzhou aufgewachsen, einem der wichtigsten historischen Angelpunkte der maritimen Seidenstraße. Aus dem Munde ihrer Großmutter vernahm sie schon in frühen Kindertagen, dass ihre Vorfahren aus einem anderen fernen Land stammten. Welches Geheimnis die Familie jedoch seit Generationen mit sich trug und streng behütete, sollte sie erst Jahre später erfahren.

Heute Starbucks, morgen „Tea to go“? – Quanzhous Teehändler wollen die alte Seidenstraße mit neuen Ideen wiederauferstehen lassen

Eine Teestubenkette à la Starbucks, in der Tee als Lifestyle zelebriert wird, samt Kuchen und Desserts und im hippen Ambiente? Davon träumt Unternehmer Wang Wenli aus Quanzhou. Er leitet die Firma „Eight Horses Tea“ in der südostchinesischen Provinz Fujian, eine der Wiegen des Oolong-Tees. Über die neue Seidenstraße will er die Oolong-Sorte „Iron Goddess“ in die Welt tragen – mit einer cleveren Marketing-Strategie.

Bill Brown und sein Xiamen - eine amerikanisch-chinesische Liebesgeschichte

Als der Amerikaner Bill Brown in jungen Jahren erstmals nach Taiwan kam, wusste er fast nichts über die Insel und noch weniger über das chinesische Festland. Heute verbindet ihn tiefe Zuneigung mit China, nicht nur, weil er hier die Liebe seines Lebens gefunden hat. Besonders angetan hat es ihm die chinesische Küstenstadt Xiamen, in der Brown mittlerweile seit mehr als 26 Jahren lebt und zu einer lokalen Berühmtheit geworden ist.

Tibet

Theater (2): „Songtsan Gampo“

„Songtsan Gampo“ ist eine kollektive Schöpfung des Han-Chinesen Huang Zhilong und der Tibeter Cering Dorje und Lhosang Cering. Das Stück behandelt nur einen, allerdings sehr wichtigen Aspekt des Lebens von Songtsan Gampo, nämlich seine Verdienste bei der Schaffung der tibetischen Sprache.

Gesundheit

Mehr als nur Essen – Wie Chinesen alltägliche Lebensmittel zur Gesundheitserhaltung nutzen

„Essen ist des Volkes Himmelreich“ lautet ein bekanntes chinesisches Sprichwort. Dabei bedeutet Essen in China nicht nur Ernährung, sondern auch Gesundheitspflege. Wer in China am späten Nachmittag durch das Fernseherprogramm zappt, dem begegnen etliche Formate, die sich rund um das Thema Essen und Gesundheitserhaltung drehen. Die chinesische Ernährungslehre ist eine Wissenschaft für sich und für Ausländer gibt es noch viel unbekanntes Terrain zu entdecken.

Die Bienentherapie: Kleiner Stich mit großer Wirkung?

Schmerzvoll aber wirksam? Die Bienenstichakupunktur gehört sicherlich zu den meist umstrittenen Therapien der traditionellen chinesischen Medizin. Bei der Behandlung setzt der Arzt Bienen auf bestimmte Hautpartien, meist des Rückens, in die die Insekten durch Stechen ihr Gift injizieren. Der Beijinger TCM-Arzt Wang Menglin verwendet die Methode. Vor allem Patienten mit Rheuma oder Multipler Sklerose kämen zu ihm, sagt er.

Perle aus Yunnan: Pu-Erh-Tee als Waffe gegen die Pfunde?

Mit steigendem Wohlstand eines Landes schleichen sich auch die üblichen Wohlstandskrankheiten ein, das gilt auch für China. Nicht mehr die Nahrungsversorgung stellt ein Problem dar, sondern die zunehmende Überversorgung mit Lebensmitteln. Könnte Tee dabei zur wirksamen Waffe gegen überflüssige Speckpolster werden?