CHINAHOY

HOME

HOME

Internationales Porzellanfest in Jingdezhen

25-11-2014

 

Zeit: jährlich am 12. Oktober Ort: Stadt Jingdezhen, Provinz Jiangxi

Ursprung: Seit jeher ist Jingdezhen als „Porzellanhauptstadt“ weltbekannt. Die hier hergestellten Artikel aus Porzellan gibt es in großer Auswahl, guter Qualität und prachtvoller Bemalung. Das Porzellan kann dünn bis zur Durchsichtigkeit sein, es kann auch wie Jade wirken oder wie ein Spiegel. Aus diesem Grund bezeichnet man die Porzellanwaren aus Jingdezhen auch als „wunderbare Raritäten“. Um die chinesische Kunst der Porzellanherstellung zu popularisieren und den Austausch mit dem Ausland zu verstärken, wurden das Internationale Porzellanfest in Jingdezhen sowie der Weltwettbewerb für die Kunst der Porzellanherstellung ins Leben gerufen.

Inhalt: internationale Ausstellung von Qualitätsporzellan, Ausstellung von Porzellanwaren, die zwischen der Tang- und der Qing-Dynastie in Jingdezhen produziert wurden, Ausstellung von Werken bekannter moderner Porzellankünstler Jingdezhens, Demonstration der Fertigkeiten zur Porzellanherstellung, Vorführung der Tee-Kunst, Spiel auf traditionellen chinesischen Musikinstrumenten aus Porzellan, internationales Symposium über Porzellan, Handelsgespräche. Angeboten werden auch touristische Programme zum Thema Porzellan, wie zum Beispiel Erläuterung von Porzellanherstellungsverfahren der Ming- und der Qing-Zeit, Besichtigung historischer Sehenswürdigkeiten im Zusammenhang mit Porzellan und Studium des Materials.

Ausgewählte Sehenswürdigkeiten am Veranstaltungsort: Gaoling-Berg, Ruine des alten Porzellanbrennofens in Hutian, Longzhu-Pavillon, Ausstellungszone für Porzellanartikel aus alten Zeiten, Wohnhäuser in der Xiangji-Gasse aus der Ming-Zeit

Verkehr: Mit dem Flugzeug nach Nanchang, von dort mit dem Bus nach Jingdezhen.

 

 

 

Reisen

Internationales Porzellanfest in Jingdezhen

Seit jeher ist Jingdezhen als „Porzellanhauptstadt“ weltbekannt. Die hier hergestellten Artikel aus Porzellan gibt es in großer Auswahl, guter Qualität und prachtvoller Bemalung.

Gesellschaft

Mein zweites Leben

„Schon seit meiner Kindheit wecken Züge mein Fernweh“, sagt Wolfgang Kubin. Doch dass der bekannte Sinologe in seiner Wahlheimat China lieber mit der Hochgeschwindigkeitsbahn Gaotie fährt, als mit dem Flugzeug hoch in die Lüfte zu steigen, hat auch andere Gründe. Über diese und sein Gefühl beim Anblick so manches Beijinger Betonklotzes schreibt er in einem Gastbeitrag für China heute.

Norbert Görres: Rheinlandpfälzer Winzer bringt deutschen Wein nach Shandong

Die Industrie der Stadt Zaozhuang in der südostchinesischen Provinz Shandong lebte früher vor allem vom Kohleabbau. Heute ist sie landesweit für ihre Spitzenweine und -fruchtsäfte bekannt. Dass diese Transformation gelungen ist, hat der Ort auch einem Deutschen aus dem rheinland-pfälzischen Ahrweiler zu verdanken.

Straße der Begegnungen – Wie sich alte und neue Seidenstraße im Leben von Xu-Shi Yin'e verweben

Xu-Shi Yin'e ist in der südostchinesischen Küstenstadt Quanzhou aufgewachsen, einem der wichtigsten historischen Angelpunkte der maritimen Seidenstraße. Aus dem Munde ihrer Großmutter vernahm sie schon in frühen Kindertagen, dass ihre Vorfahren aus einem anderen fernen Land stammten. Welches Geheimnis die Familie jedoch seit Generationen mit sich trug und streng behütete, sollte sie erst Jahre später erfahren.

Tibet

Prosa in brieflichem Verkehr (2)

Beispielhaft für solche Prosa ist „Sakya Panditas Schreiben an die Würdenträger des Tubo-Reiches“. Dieser Text, der auch heute noch vielen vertraut ist, zeichnet sich durch einen hohen ideellen Gehalt, geschmeidige Sprache, überzeugende Argumentation und bewegende Darlegungen aus.

Gesundheit

Mehr als nur Essen – Wie Chinesen alltägliche Lebensmittel zur Gesundheitserhaltung nutzen

„Essen ist des Volkes Himmelreich“ lautet ein bekanntes chinesisches Sprichwort. Dabei bedeutet Essen in China nicht nur Ernährung, sondern auch Gesundheitspflege. Wer in China am späten Nachmittag durch das Fernseherprogramm zappt, dem begegnen etliche Formate, die sich rund um das Thema Essen und Gesundheitserhaltung drehen. Die chinesische Ernährungslehre ist eine Wissenschaft für sich und für Ausländer gibt es noch viel unbekanntes Terrain zu entdecken.

Die Bienentherapie: Kleiner Stich mit großer Wirkung?

Schmerzvoll aber wirksam? Die Bienenstichakupunktur gehört sicherlich zu den meist umstrittenen Therapien der traditionellen chinesischen Medizin. Bei der Behandlung setzt der Arzt Bienen auf bestimmte Hautpartien, meist des Rückens, in die die Insekten durch Stechen ihr Gift injizieren. Der Beijinger TCM-Arzt Wang Menglin verwendet die Methode. Vor allem Patienten mit Rheuma oder Multipler Sklerose kämen zu ihm, sagt er.

Perle aus Yunnan: Pu-Erh-Tee als Waffe gegen die Pfunde?

Mit steigendem Wohlstand eines Landes schleichen sich auch die üblichen Wohlstandskrankheiten ein, das gilt auch für China. Nicht mehr die Nahrungsversorgung stellt ein Problem dar, sondern die zunehmende Überversorgung mit Lebensmitteln. Könnte Tee dabei zur wirksamen Waffe gegen überflüssige Speckpolster werden?