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Festival Maritim in Qingdao

28-01-2015

 

Zeit: jährlich Mitte Juli Ort: Stadt Qingdao, Provinz Shandong

Ursprung: Das Festival Maritim in Qingdao wird in der schönen Landschaft am Meer veranstaltet, um die wissenschaftlichen Kenntnisse über das Meer zu popularisieren, die Nutzung der Meeresressourcen zu fördern und das Bewusstsein zum Schutz der Meeresumwelt zu qualifizieren. Qingdao soll die Rolle als „Chinas Industriestadt für Meereswissenschaft und -technik“ übernehmen.

Inhalt: Eröffnungszeremonie, Symposium zu Problemen der Meereswissenschaft und -technik, mit dem Meer im Zusammenhang stehende Sportspiele, Veranstaltung zur maritimen Kultur, mit dem Meer im Zusammenhang stehendes Tourismus, Abschlussfeier

Ausgewählte Sehenswürdigkeiten am Veranstaltungsort: Landungsbrücke, erster Badestrand am Meer, Laoshan-Berg, Urlaubsgebiet Shilaoren, Badaguan-Viertel mit Gebäuden im westlichen Stil

Verkehr: Qingdao ist mit dem Flugzeug oder mit dem Zug zu erreichen. Außerdem führt eine Autobahn von Jinan nach Qingdao.

 

 

 

Reisen

Festival Maritim in Qingdao

Das Festival Maritim in Qingdao wird in der schönen Landschaft am Meer veranstaltet, um die wissenschaftlichen Kenntnisse über das Meer zu popularisieren, die Nutzung der Meeresressourcen zu fördern und das Bewusstsein zum Schutz der Meeresumwelt zu qualifizieren.

Gesellschaft

Kleines Dorf, großes Unternehmen – Wie das Dorf Yonglian zu Wohlstand kam

Das Dorf Yonglian liegt am Yangtse und untersteht der Stadt Suzhou in der ostchinesischen Provinz Jiangsu. Innerhalb von 40 Jahren hat es der kleine Ort zu einem beträchtlichen Wohlstand gebracht. Die Dorfverwaltung nutzte die Chancen, die sich angesichts der Reform und Öffnung boten, klug, so dass sich der Lebensstandard der lokalen Bevölkerung enorm verbesserte.

Chinas Hinterland: Zieht es wirklich alle in die großen Städte?

China, das Land der Gegensätze – so wird die Volksrepublik in den Augen der westlichen Öffentlichkeit meist wahrgenommen. Da sind auf der einen Seite die boomenden internationalen Metropolen an der Küste und im Osten des Landes, auf der anderen Seite steht das Reich der Abgehängten im Landesinneren und in den westlichen Gebieten, so meist der Tenor. Wie sieht es auf dem Land in China heute wirklich aus? Trostlosigkeit oder Aufbruchstimmung? Wir sind in die ländlich geprägte Provinz Anhui gefahren und haben uns umgesehen.

Mein zweites Leben

„Schon seit meiner Kindheit wecken Züge mein Fernweh“, sagt Wolfgang Kubin. Doch dass der bekannte Sinologe in seiner Wahlheimat China lieber mit der Hochgeschwindigkeitsbahn Gaotie fährt, als mit dem Flugzeug hoch in die Lüfte zu steigen, hat auch andere Gründe. Über diese und sein Gefühl beim Anblick so manches Beijinger Betonklotzes schreibt er in einem Gastbeitrag für China heute.

Tibet

Prosa über Sitten und Gebräuche

Tibetische Schriftsteller und Gelehrte haben eine beachtliche Anzahl von Prosatexten verfasst, um die Sitten und Gebräuche Tibets vorzustellen. Repräsentativ dafür ist die von Chilai Qoizha geschaffene Prosasammlung „Aufzeichnungen von Sitten und Gebräuchen Tibets“.

Gesundheit

Mehr als nur Essen – Wie Chinesen alltägliche Lebensmittel zur Gesundheitserhaltung nutzen

„Essen ist des Volkes Himmelreich“ lautet ein bekanntes chinesisches Sprichwort. Dabei bedeutet Essen in China nicht nur Ernährung, sondern auch Gesundheitspflege. Wer in China am späten Nachmittag durch das Fernseherprogramm zappt, dem begegnen etliche Formate, die sich rund um das Thema Essen und Gesundheitserhaltung drehen. Die chinesische Ernährungslehre ist eine Wissenschaft für sich und für Ausländer gibt es noch viel unbekanntes Terrain zu entdecken.

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Schmerzvoll aber wirksam? Die Bienenstichakupunktur gehört sicherlich zu den meist umstrittenen Therapien der traditionellen chinesischen Medizin. Bei der Behandlung setzt der Arzt Bienen auf bestimmte Hautpartien, meist des Rückens, in die die Insekten durch Stechen ihr Gift injizieren. Der Beijinger TCM-Arzt Wang Menglin verwendet die Methode. Vor allem Patienten mit Rheuma oder Multipler Sklerose kämen zu ihm, sagt er.

Perle aus Yunnan: Pu-Erh-Tee als Waffe gegen die Pfunde?

Mit steigendem Wohlstand eines Landes schleichen sich auch die üblichen Wohlstandskrankheiten ein, das gilt auch für China. Nicht mehr die Nahrungsversorgung stellt ein Problem dar, sondern die zunehmende Überversorgung mit Lebensmitteln. Könnte Tee dabei zur wirksamen Waffe gegen überflüssige Speckpolster werden?