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Grüne Lunge und regionales Aushängeschild - Waldparks in Hefei werden zum Vorzeigemodell

26-07-2017

Von Chen Jun

Auf dem XVIII. Parteitag verkündete die KP Chinas ihr Ziel, eine ökologische Zivilisation und ein schönes China aufbauen zu wollen. Damit wurde der Umweltschutz als Kernelement in den Hauptentwurf für die Integration der fünf Entwicklungsdimensionen aufgenommen, die neben dem Aufbau einer ökologischen Zivilisation auch den Aufbau von Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft umfassen.

Die zunehmende Fokussierung auf Umweltfragen soll dabei im gesamten Land umgesetzt werden, wie der Generalsekretär des Zentralkomitees der KP Chinas und Staatspräsident der Volksrepublik, Xi Jinping, im vergangenen Jahr während einer Inspektionsreise durch die zentralchinesische Provinz Anhui, die vom 24. bis 27. April stattfand, unterstrich. Xi zollte der Provinz dabei hohe Anerkennung für ihre bisherige Arbeit im Bereich des Umweltschutzes. Er sagte: „Anhui verfügt über eine gute Grundlage für die grüne und kohlenstoffarme Entwicklung. Ich hoffe, dass die Provinz den Mut dazu hat, in bestimmten Bereichen eine Vorreiterrolle zu übernehmen, ihre Reform und Innovation zu intensivieren und sich durch noch größere Anstrengungen tapfer neue Wege zu bahnen.“

Um in diesem Feld noch deutlichere Fortschritte zu machen, hat die Provinzregierung von Anhui die grüne Entwicklung neben anderen Entwicklungsaufgaben als einen wichtigen Kernpunkt in ihrem „Aktionsplan für fünf große Entwicklungen in der Provinz Anhui“ verankert. Damit möchte die Provinz zu einem Vorbild beim Aufbau der ökologischen Zivilisation werden.

Grüne Oase: Mit seiner vorzüglichen Luftqualität zieht der staatliche Waldpark Binhu das ganze Jahr hindurch zahlreiche Touristen an.

 

Der Chaohu ist einer der fünf großen Süßwasserseen Chinas und liegt südöstlich der Provinzhauptstadt Hefei. Durch den See solle „der Bekanntheitsgrad der Stadt erhöht und die Stadt zu einer Innovationshochburg avancieren“, wie die Stadtverwaltung in einem Strategiepapier zur städtischen Entwicklung schreibt. In den vergangenen Jahren hat die Stadtverwaltung den Aufbau des Binnengewässers zu einer Vorzeigezone für ökologische Entwicklung energisch vorangetrieben. Insbesondere der staatliche Waldpark Binhu am Nordufer des Chaohu-Sees soll zu einem Aushängeschild der Wiederherstellung der örtlichen Ökosysteme gedeihen.

Familienerlebnis: Mit Fahrrädern und Familien-Bikes können Besucher das Gelände auf eigene Faust erkunden.

 

Waldparks als grüne Uferperlen

Der staatliche Waldpark Binhu hat eine besonders günstige geographische Lage. Er befindet sich nämlich nicht nur mitten in einer schönen Seelandschaft, sondern auch direkt an der Mündung des Flusses Nanfei in den Chaohu. Vom Verwaltungszentrum der Provinz liegt er ebenfalls nur rund fünf Kilometer entfernt. Die Parkanlage erstreckt sich heute auf einer Gesamtfläche von 1072 Hektar, rund ein Drittel der Fläche der Insel Borkum also. Die bewaldete Fläche beträgt rund 799 Hektar, die Gewässerfläche rund 263 Hektar. Fachlichen Messungen zufolge liegt hier im Parkgebiet die Zahl der negativ geladenen Sauerstoffionen pro Kubikzentimeter Luft zwischen 2500 und 3000. Das entspricht dem staatlichen Kriterium 6 zur Einstufung von Luftqualität in Kurparks und damit dem höchsten Level. So dient der Wald im wahrsten Sinne des Wortes als „grüne Lunge“ der Stadt Hefei.

Doch die Region rund um die Provinzhauptstadt hat noch mehr zu bieten. Ein weiterer Waldpark staatlicher Ebene auf dem Verwaltungsgebiet der Stadt ist der Sumpfgebiet-Park Binhu. Er ist der erste Waldpark seiner Art, der durch die Wiederverwendung von Ackerland für forstwirtschaftliche Zwecke entstanden ist, und damit eine bahnbrechende Neuheit im Bereich der Aufwertung künstlich angelegter Waldgebiete zu Waldparks staatlicher Ebene. Damit ist Hefei unter allen Provinzhauptstädten des Landes die einzige Stadt, die gleich zwei Waldparks staatlicher Ebene vorweisen kann. Seit vielen Jahren spielen diese bei der Verbesserung der städtischen Luftqualität und des örtlichen Klimas sowie in den Bereichen Wasserreinigung, -speicherung und -schutz sowie bei der Wiederherstellung von Ökosystemen eine zentrale Rolle.

Einmaliges Landschaftsbild: Der Sumpfgebietswald Binhu ist provinzweit der größte seiner Art. Dass die gesamte Anlage in ein Gewässernetz eingebettet ist, macht den besonderen Charme der Waldlandschaft aus.

 

Die Parks ziehen längst Touristen aus allen Himmelsrichtungen an, die wandern oder radeln oder bei Rundfahrten in kleinen Sightseeing-Bussen den Blick auf die herrliche Landschaft genießen. Hier kommt man unmittelbar mit der Natur in Berührung. Vor einer malerischen Naturkulisse posieren auch einige Liebespaare für Hochzeitfotos. Hier gedeihe die Vegetation besonders prächtig und die Waldflächen seien schön in die Gewässer eingeflochten, erklärt eines der Paare die Wahl der Location für ihr Shooting. Das sei ganz im Sinne des chinesischen Sinnspruchs, dass „malerische Landschaft und charmante Menschen gut zusammen passen“, fügen die beiden hinzu.

Tatsächlich bietet sich hier ein seltenes Landschaftsbild, wie uns ein Mitarbeiter des Parks erklärt. „Dieser Sumpfgebietswald ist provinzweit der größte seiner Art. Er umfasst eine Fläche von 10.000 Mu (ein Mu = 1/15 Hektar) und ist eingebettet in ein Gewässernetz. Es gibt hier mehr als 280 Pflanzarten, die zusammen ein vielschichtiges Vegetationssystem bilden.“ Ganz oben ragten Pappeln in den Himmel und auch chinesische Mammutbäume (Metasequoien), Liguster (Ligustrum lucidum) und Sumpfgebietskiefern höben sich in die Lüfte. „Auf der mittleren Ebene stehen vor allem Kampferbäume (Cinnamomum camphora), Maulbeerbäume und Talgbäume (Sapium sebiferum) und ganz unten wachsen Palmen der Gattung Trachycarpus fortunei, Eibische (Hibicus mutabilis) und Peddigrohre“, erklärt uns der Mitarbeiter. Zu den Edelbäumen, die hier gediehen und die unter staatlichem Schutz erster Kategorie stehen, gehörten chinesische Mammutbäume (Metasequoien), Taubenbäume (Davidia innvolucrata) und Ginkgobäume. Außerdem verzierten Wasser- und Sumpfpflanzen wie Thalia dealbata oder die Deutsche Schwertlilie (Iris germanica) die Sumpflandschaft.

Vor der Errichtung des Waldparks sah diese Gegend hier noch völlig anders aus, wie uns ein Mitarbeiter der Hefeier Stadtverwaltung berichtet: „Der Standort des heutigen Waldparks trug früher den Namen Dazhang Wei. Dazhang ist ein Eigenname und Wei bedeutet so etwas wie Erddamm oder Erdwall. Dieser Damm sollte einst die tiefer gelegenen Felder im Einzugsgebiet des Jangtse und des Huaihe vor Überschwemmungen schützen. In alter Zeit gediehen Wasserpflanzen und Bäume rund um das Gewässer. Aber seit der Qing-Dynastie (1644 – 1911) versuchte man, durch den Bau von Erddämmen seichte Seeböden urbar zu machen. Dadurch wurden die Ökosysteme zunehmend zerstört.“ Eine grundlegende Änderung habe erst in den letzten Jahren stattgefunden, dank der Initiative der Regierung.

Seit der Jahrtausendwende setzt die Stadtverwaltung auf die Wiederherstellung der geschädigten Ökosysteme. Dabei kam die Verwaltung des Stadtbezirks Baohe dem staatlichen Aufruf nach, ehemalige Ackerfelder in Forstgebiete umzuwandeln. Es wurde zunächst ein Forst mit einer Art besonders schnell wachsender Pappeln angelegt, der anfangs eine Fläche von rund 10.000 Mu bedeckte. 2011 wurde dann eine administrative Umstrukturierung in der Provinz Anhui vorgenommen, wodurch die Verwaltung des Chaohu alleinig in die Kompetenz der Stadt Hefei fiel. Unter dem Leitgedanken, durch den See den Bekanntheitsgrad der Stadt zu erhöhen und die Stadt zu einer Hochburg für Innovationen werden zu lassen, wurde eine Vorzeigezone für ökologische Innovation rund um den See errichtet. Im August 2012 erkor der Stadtbezirk Baohe den Aufbau des Waldparks zum ersten Projekt der Stadt im Rahmen des landesweiten Aufbaus einer ökologischen Zivilisation. Das Projekt soll die Lebensqualität der Stadtbevölkerung erhöhen und die Ufergebiete zu einer grünen Perlenschnur rund um den See aufreihen.

Im Oktober 2012 war die erste Bauphase abgeschlossen, im Februar 2014 wurde der staatliche Waldpark als solcher offiziell genehmigt. Damit hat die Stadt heute gleich zwei Rekorde aufgestellt: Zum einen handelt es sich um das innovativste Umbauprojekt, bei dem aus ehemaligen Ackerfeldern durch die Wiederherstellung von Ökosystemen ein staatlicher Waldpark kreiert wurde. Zum anderen kann sich Hefei mit dem kürzesten Genehmigungsverfahren rühmen. Von der Beantragung bis zur endgültigen Entscheidung vergingen gerade einmal 17 Monate.

Ökosysteme haben Vorrang

Xi Jinping erklärte: „Eine Schwerpunktaufgabe für die Herausbildung und das Vorantreiben einer grünen Entwicklungs- und Lebensweise besteht darin, Ökosysteme beschleunigt zu schützen und wiederherzustellen. Es gilt, einen integrierten Schutz und eine integrierte Wiederherstellung von Ökosystemen an Bergen, Flüssen, Wäldern, Ackerfeldern und Seen tiefgehend vorzunehmen.“

Ein Mitarbeiter des Waldparks sagt uns: „Beim städtischen Aufbau stellt die Stadt Hefei die Wiederherstellung der Ökosysteme an erste Stelle. Sie legt großen Wert auf die Anpflanzung von Vegetation und die Errichtung von Sumpfgebieten.“ Jedes Jahr würden zum Beispiel über 10.000 Jungfische angesiedelt, um die Wassersysteme im Waldpark gut zu erhalten. Außerdem schütze man aktiv die heimischen Pflanzenarten. „Die Stadtregierung setzt auf ein umfassendes Maßnahmenpaket, um die Spuren künstlicher Eingriffe der Vergangenheit zu beseitigen.“ So würden nach Möglichkeit Bauflächen und Verzierungen reduziert, natürliche Bewässerungskanäle durch eingerammte Pfähle befestigt und das Gewässer so in seinen ursprünglichen Zustand zurückgebracht.

Der Fluss Jiaolao ist ein Paradebeispiel für eine derartige Wiederherstellung natürlicher Ökosysteme. Der Fluss war ursprünglich eine Wasserstraße im Forstgebiet Dazhang Wei. Vor seiner Renaturalisierung war der Wasserstand des Flusses gering und seine Bewässerungsfunktion für angrenzende Sumpfgebiete ging zunehmend zurück. Auch seine Fähigkeiten zur Selbstreinigung wurden immer schwächer. Angesichts dieser Probleme ergriff die Stadtregierung eine Reihe gezielter Maßnahmen: Das ursprüngliche Flussbett wurde ausgebaggert, so dass das Wasser heute besser fließen kann. Außerdem wurden die Uferdämme auf ökologische Weise befestigt. So wurden beispielsweise Kieferstämme als Pfähle eingerammt. Zudem wurden Strauchgewächse wie Kalmus (Acorus calamus), Schwanenblumen (Canna indica) und Kiefern angepflanzt. All diese Gewächse sollen die Uferdämme nachhaltig schützen.

Am örtlichen Fluss Nanfei wurden unterdessen spezielle Wasserreinigungsanlagen errichtet, wodurch heute täglich 10.000 bis 20.000 Tonnen gereinigtes Wasser der Kategorie 4 des Erdoberflächenwassers, ein Qualitätsgrad, der nur um eine Stufe niedriger liegt als der von Trinkwasser, in die Sumpfgebiete abgeführt werden. In Verbindung mit den bestehenden Kanälen und Teichen wurde ein vielschichtiges Gewässersystem im Sumpfgebiet aufgebaut, so dass die Wasserqualität des gesamten Waldparks insgesamt erhöht werden konnte. Nach der Wiederherstellung seiner Ökosysteme bietet der Jiaolao heute ein grandioses natürliches Panorama: Bäche und Wasserläufe plätschern über weitläufige Sumpfgebiete und am Ufer wiegen sich Kalmus und Schilfe im Wind, während darüber Seidenreiher ihre Kreise durch die Lüfte ziehen. Auch im Zuge des infrastrukturellen Aufbaus werden konsequent umweltschutzgerechte Materialien und Baumaßnahmen angewendet. So wird etwa das Spülwasser öffentlicher Toiletten über ökologische Verfahren normgerecht aufbereitet, wodurch ein fachgerechtes Wasserrecycling ermöglicht wird. Auch Gehwege, die kleinen Holzhütten, die als Rastplätze im Wald errichtet wurden, und die an den Felsenhängen angebrachten Holzsteige für Touristen wurden streng nach ökologischen Standards gebaut. Man halte sich an das Prinzip: „Nutzung unter der Voraussetzung des Schutzes und touristische Erschließung in angemessenem Umfang“.

Umweltfreundliches Tourismus-Konzept: Die Holzhütten, die als Rastplätze im Wald errichtet wurden, sind streng nach ökologischen Standards gebaut.

 

Große Dienstleistungseinrichtungen wie etwa Restaurants oder Parkplätze liegen außerhalb des Waldparks und ihre Kapazitäten sowie ihre bauliche Gestalt stehen unter strengen Auflagen. So ist es den beiden Waldparks im Zuge des Aufbaus der vergangenen Jahre gelungen, verschiedene Funktionen wie Naherholung, Tourismus, Gesundheitserhaltung und Bildungsaufgaben erfolgreich zu integrieren, den Spagat zwischen Ökologie und Ökonomie gut zu vollziehen und so hohe gesellschaftliche Effizienz zu erzielen.

Nutzung unter grünen Standards und touristische Erschließung in angemessenem Umfang – das sind die Leitgedanken des Tourismusgebiets Binhu. Große Dienstleistungseinrichtungen wie etwa Fahrradmietstationen wurden bewusst außerhalb des Parks angesiedelt.

Innovation in der Verwaltung: Regierungspaten für einzelne Waldflächen

Auch was die Verwaltungsarbeit angeht, setzt die Provinzhauptstadt Hefei auf Innovation. So wurde ein System zur Übernahme der Verantwortung für den Umweltschutz der Flussläufe durch festgelegte Hauptzuständige in den Lokalregierungen und Parteiorganisationen etabliert. Diesem Vorbild entsprechend wurde auch ein vergleichbares System für den Schutz von Waldflächen eingeführt. Heute tragen bestimmte Personen quasi als „Paten“ die Hauptverantwortung für den Schutz bestimmter Flussläufe und Waldflächen. So wird garantiert, dass alle Umweltressourcen effektiv geschützt werden.

Am 4. Juni 2017 wurde dieses System zur Verantwortungsübernahme für den Schutz von Waldflächen in der Schwerpunktökozone gestartet. Das System der „Waldpaten“ wurde mittlerweile in sechs Ökozonen offiziell eingeführt, nämlich im staatlichen Waldpark, dem staatlichen Sumpfgebietspark, der staatseigenen Forstfarm, dem Schwerpunktökokorridor, dem städtischen Park und dem Forst zum Schutz und zur Speicherung von Wasserquellen. Laut dem Arbeitsplan der Stadtverwaltung wird dieses System auf vier Verwaltungsebenen, nämlich auf Dorf-, Gemeinde-, Kreis- und Stadtebene praktiziert. So wird gewährleistet, dass die Verantwortung für den Umweltschutz jedes Berges und Berghanges, jedes Parks und jeder Waldfläche von fest dafür auserkorenen Personen getragen wird.

Nach dem Vorbild dieses Patensystems wird heute zudem ein entsprechendes Prüfsystem praktiziert. Auf der Kreisebene muss sich der jeweilige „Waldflächen-Pate“ gegenüber der jeweils vorgesetzten Ebene verantworten, während er die Prüfung gegenüber untergeordneten Ebenen vornimmt. Die Ergebnisse der Prüfungen werden am Schluss bei der Bewertung und Beförderung von Kadern der Lokalregierungen und Parteiorganisationen maßgeblich miteinbezogen. Falls die vorgesehenen Aufgaben oder Normen nicht sachgemäß erfüllt wurden, werden Ermittlungen bezüglich der Verantwortung eingeleitet.

Die Stadtverwaltung von Hefei betrachtet dieses System als große Chance, um die Entwicklung „Wald Plus“ voranzutreiben, bei der es darum geht, Forstwirtschaft und Tourismus beschleunigt zu integrieren. Die Stadt strebt an, gestützt auf seine reichen Waldressourcen, eine Reihe umweltschonender touristischer Vorzeigezonen aufzubauen und durch Waldlandschaft geprägte Sehenswürdigkeitsgebiete zu errichten. Langfristig soll so die touristische Handelsmarke „Familienwald“ etabliert werden.

Unter dem Slogan „Die Umwelt bestimmt unser Leben – grüne Berglandschaften als Naturschönheit – blauer Himmel als Schlüssel zum Glück“ wird die Provinzregierung mit ihrem Umweltengagement schon heute zum ökologischen Vorbild. In der Periode des 13. Fünfjahresplans (2016 – 2020) setzt sie die organische Einheit aus sauberer Umwelt und materiellen Vermögenswerten konsequent durch und entwickelt intakte Ökosysteme und gute Umwelt zu einem wichtigen positiven Element zur Verbesserung der Lebensqualität der Bevölkerung. So wird das fortschrittliche Image der Provinz von ökologischer Warte aus poliert mit dem Ziel, im Einzugsgebiet des Jangtse und Huaihe die Berge noch grüner, das Wasser noch sauberer und den Himmel noch klarer zu machen.

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