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Aufstrebender Industriezweig – China setzt auf Entwicklung von Robotertechnik

26-01-2016

 

 Von Yang Shu und Zhan Yuan*

 

Roboter im Alltag? Was nach Science Fiction klingt, könnte schon bald Schule machen. In China steigt schon heute die Zahl der Verbraucher, die sich für  Home-Service-Roboter begeistern. In einigen Haushalten kommen die technischen Helfer bereits zum Einsatz, zum Beispiel um den Boden zu kehren, Gras zu mähen oder für individuell zugeschnittenen Nachhilfeunterricht. Vor allem aber in der Industrie spielen Roboter eine zunehmend wichtige Rolle. Auch in China kommen deshalb zunehmend Industrieroboter zum Einsatz. In vielen Werkhallen im Reich der Mitte wurden einfache Aufgaben etwa von Transportarbeitern oder Schweißern längst mit Hilfe von Robotern automatisiert.

 

 

Bald in vielen Wohnungen Alltag? In China steigt die Zahl der Verbraucher, die sich für Home-Service-Roboter begeistern. Hier wird gerade ein Heimroboter bei einer Bildungsmesse in Beijing präsentiert. 

 

China ist mittlerweile zum weltweit größten Abnehmer von Robotern avanciert. Aber auch die Roboter „Made in China“ nehmen auf dem Weltmarkt einen gebührenden Platz ein. Besonders in der globalen Fertigungsindustrie ist die Nachfrage groß. Dort gelten die elektronischen Helfer seit jeher als letztes i-Tüpfelchen eines Betriebs. Chinas Regierung setzt unterdessen große Hoffnungen in die aufstrebende Branche. Die inländischen Roboterhersteller sollen eine führende Rolle bei der Transformation und Niveauhebung der heimischen Fertigungsindustrie spielen und das Image chinesischer Produkte auf dem Weltmarkt polieren.

 

China greift nach der Krone

 

2014 wurde die Roboterbranche erstmals im Tätigkeitsbericht der Regierung erwähnt. Das Papier würdigte damals die jüngsten Fortschritte auf dem Sektor: „Bei einer Reihe von Schlüsseltechnologien wie dem Supercomputing, den intelligenten Robotern und dem Super-Hybridreis wurden wichtige Durchbrüche erzielt“, heißt es in dem Bericht. Im darauf folgenden Jahr betonten führende Politiker aus dem Bereich Industrie: Es gelte an der durch Informatisierung getragenen Entwicklung festzuhalten und mit konzentrierten Kräften spezielle Industriezweige wie zum Beispiel die intelligente Fertigung, die Navigationstechnik, das Gewerbe für Gesundheitserhaltung, Roboter und Automatisierungstechnik zu entwickeln. Bis heute investierte Chinas Führung 150 Millionen Yuan (rund 21 Millionen Euro) aus dem zentralen Haushalt in Forschung und Entwicklung im Bereich Robotertechnik. Gleichzeitig setzt die Regierung alles daran, die Standardisierung der Roboter im eigenen Land aktiv voranzutreiben.

 

Warum aber misst die chinesische Führung der Entwicklung von Robotern so große Priorität bei? Ein Hauptgrund ist sicherlich, dass angesichts der realen Verhältnisse des Landes sowie vor dem Hintergrund einer beschleunigten Industrialisierung Chinas Fertigungsindustrie, die im weltweiten Vergleich eine große Dimension besitzt, ihre bisherigen Kostenvorteile durch vergleichsweise günstige Arbeitskräfte allmählich verliert. Die steigenden Lohnkosten werden für Chinas Weiterentwicklung also zunehmend zum Hindernis. Der Einsatz von Robotern als Kern der intelligenten Fertigungsindustrie könnte hier also bis zu einem gewissen Grad aufkommende Nachteile kompensieren, so die Hoffnung der Zentralregierung. Auch scheint die Förderung in diesem Bereich der einzige Weg, Chinas Arbeitskräfte von der Low-End-Produktion zu befreien sowie Kapazität, Qualität und Niveau der chinesischen Fertigungsindustrie langfristig zu erhöhen.

 

 

Roboter-Fußballmatch während der World Robot Conference 2015 in Beijing. Roboter „Made in China“ nehmen auf dem Weltmarkt schon heute einen gebührenden Platz ein. 

 

Und die Chancen, dass diese Rechnung aufgeht, stehen gut. Denn Produktion und Einsatz von Robotertechnik sind aufstrebende Industriezweige. Laut Statistiken der International Federation of Robotics konnten ausländische Unternehmen im Jahr 2015 in der Volksrepublik rund 27.000 Roboter absetzen, was einer Zunahme von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entsprach. Statistiken der Organisation zeigen zudem, dass im Jahr 2013 auf dem chinesischen Markt insgesamt 37.000 Roboter verkauft wurden, was einem Fünftel aller verkauften Roboter weltweit entsprach. Damit konnte China sogar seinen Nachbarn Japan abhängen. Die Volksrepublik ist damit heute der weltweit größte Markt für Roboter. Nach einer Prognose der International Federation of Robotics dürfte der chinesische Bestand an Robotern bis Ende dieses Jahres 130.000 Stück erreichen. Zeitgleich wächst auch in China selbst der Bedarf an den elektronischen Helfern. Die Roboterrevolution, so die Prognose der International Federation of Robotics, dürfte in Zukunft einen neuen Markt mit einem Wert von vielen Billionen US-Dollar kreieren.

 

Als Ausgangspunkt dieser „dritten industriellen Revolution“ und als wichtiger Wachstumsbereich werden Roboter das Gefüge der globalen Fertigungsindustrie deutlich umkrempeln. China hat dabei gute Chancen, zum wichtigsten Markt für Roboter weltweit aufzusteigen. Es gibt also ausreichende Gründe für Chinas Fertigungsindustrie, ihre Anstrengungen zu verdoppeln, um in Sachen Entwicklung weiter an Boden gegenüber den Industrieländern gutzumachen und nach der Branchenkrone zu greifen.

 

Schnittpunkt von Hardware und Software

 

Durch die Förderungspolitik der letzten zwei Jahre hat Chinas Robotikbranche einen bisher nie da gewesenen Boom erlebt. Einschlägigen Statistiken zufolge ließen sich allein im ersten Halbjahr 2015 in China nahezu eintausend neue Roboterhersteller registrieren. Zurzeit gibt es in der Volksrepublik mehr als 4000 registrierte Hersteller.

 

 

Roboter werden in einer Werkhalle von EverRobot Robotics in der Wirtschaftsentwicklungszone der Stadt Jiaxing, Provinz Zhejiang, montiert. Das Bild entstand am 25. August 2015. 

 

Doch die Chinesische Vereinigung für Robotik erklärte jüngst in einer Bekanntmachung, dass ausländische Hersteller noch immer einen großen Vorsprung besäßen, insbesondere was Technik und Qualität angehe. Sie beanspruchten noch immer einen Marktanteil von mehr als 70 Prozent für sich und bei ausländischen Fabrikaten handele es sich zudem fast ausschließlich um so genannte High-End-Produkte. Die chinesischen Hersteller hingegen hätten nur einen Marktanteil von rund 30 Prozent, zumal ihre Produkte auf dem Low-End-Level angesiedelt seien.

 

„Bei den erfolgreichen ausländischen Unternehmen handelt es sich letztlich um wenige Branchenriesen. Wenn die Entwicklung unseres heimischen Marktes nicht in eine Sackgasse führen soll, sollten wir uns also bei der Entwicklung der Robotertechnik nicht auf kleine Unternehmen oder einen kleinen Kapitaleinsatz verlassen“, so Qu Daokui, Generaldirektor der Shenyang Sisun Roboter & Automation Co., Ltd. „China braucht erstklassige Roboterhersteller, die große Kapazitäten besitzen. Und hier reicht es nicht, wenn Unternehmen einen großen Produktionsumfang vorweisen können. Was wir brauchen, sind Firmen mit umfassender Stärke“, so der Topmanager. In den vom chinesischen Ministerium für Industrie und Informationstechnik im Jahr 2014 bekannt gegebenen „Richtlinien zur Entwicklung des Industriezweigs der Roboterherstellung“ wird betont, dass bis 2020 drei bis fünf führende chinesische Unternehmen mit internationaler Konkurrenzfähigkeit aufgebaut werden sollen.

 

Auf Grundlage dieser Forderung wurde Ende Dezember 2014 die Hit Robot Group, eine Unternehmensgruppe zur Roboterherstellung in der nordostchinesischen Provinz Heilongjiang, gegründet. Mit der Gründung dieser Herstellergruppe konnten Ressourcen der Branche erfolgreich integriert und wichtige Fortschritte auf dem Weg hin zur Clusterbildung vollzogen werden. „Unser Unternehmen ist ebenfalls gerade dabei, die Strategie der Regierung zur Etablierung großer Plattformen durchzusetzen. Hierfür arbeiten wir daran, eine Plattform für Innovationsketten zu schaffen. Diese soll sich gemeinsam mit weiteren Plattformen für Produktion und Finanzierung entwickeln“, sagt Qu. Zurzeit würden im Rahmen des „Handlungsspielraums für Innovation und Existenzgründung“, den die Regierung vorgebracht hat, überwiegend Innovation und Existenzgründung im Bereich Software gefördert, so der Industrielle. Aber mit der fortschreitenden technischen Entwicklung dürfte schon bald eine Ära der Hardware anbrechen, ist er sich sicher. „Roboter bilden die beste Schnittstelle von Software und Hardware“, so Qus Schlussfolgerung.

 

Austausch mit ausländischen Herstellern

 

Im Vergleich zu den Industrienationen ist der chinesische Bestand an Robotern trotz allem noch immer gering. In den USA zum Beispiel kommen auf 10.000 Arbeiter über 152 Roboter, in Südkorea sind es 437, im globalen Durchschnitt 62. In China liegt die Zahl dagegen gerade einmal bei 30. Ein Umstand, den die chinesische Regierung ändern will. Bis 2020 soll die Zahl der Roboter pro 10.000 Arbeiter auch in der Volksrepublik auf 100 steigen.

 

Angesichts des großen Marktpotentials Chinas, das größte in der Welt, um genau zu sein, haben bekannte ausländische Roboterhersteller ihre Geschäfte bereits nach China ausgeweitet. Dabei beschränken sie ihre Geschäfte längst nicht mehr auf den reinen Verkauf oder technische Dienstleistungen, sondern sie bauen mittlerweile auch Produktionsbasen in China auf. Dort werden die Roboter nicht nur montiert, sondern auch wichtige Einzel- und Ersatzteile produziert.  

 

Der deutsche Roboterhersteller KUKA Roboter errichtete im Oktober 2012 eine neue Fabrik in Shanghai. Die japanische Firma Yaskawa Electric Corporation weihte im Juli 2012 eine Produktionsbasis in der Stadt Changzhou in der ostchinesischen Provinz Jiangsu ein. Es war zudem die erste Fabrik überhaupt, die der japanische Hersteller im Ausland gründete. Ebenfalls 2012 eröffnete der amerikanische Hersteller Adept Technology eine Tochterfirma in Shanghai. Und die Liste lässt sich fortsetzen: 2013 baute das Unternehmen Reis GmbH & Co. KG einen Zweigbetrieb in der südostchinesischen Stadt Suzhou auf. Und auch der südkoreanische Konzern Hyundai Heavy Industries arbeitet nach eigenen Angaben seit 2013 daran, eine Produktionsbasis in China aufzubauen.

 

2015 haben China und die USA ein Abkommen darüber besiegelt, im Westen der USA gemeinsam eine Hochgeschwindigkeitsbahn zu bauen und zu betreiben. Wei Dong, Generalsekretär der Chongqinger Vereinigung für Robotik und intelligente Ausrüstungsanlagen, ist der Ansicht, dass mit der Zunahme derartiger Kooperationsprojekte auch die richtungsweisende Funktion der Herstellung von intelligenten Ausrüstungsanlagen und ersxHerstelRobotern für die Fertigungsindustrie in Zukunft noch stärker zur Entfaltung gebracht werden dürfte.

 

Und durch die Erweiterung des Produktionsumfangs im Bereich der Robotertechnik treiben chinesische Produzenten auch den Austausch mit ausländischen Mitbewerbern aktiv voran. Am 19. Dezember 2014 fand etwa die erste World Robot Conference in Chengdu, Sichuan, statt. Auf dieser Veranstaltung wurde auch die Internationale Vereinigung für Robotik und intelligente Ausrüstungsanlagen ins Leben gerufen. Luo Jun, CEO der asiatischen Vereinigung für Fertigungsindustrie, wurde zum geschäftsführenden Vorstand und Generalsekretär gewählt.

 

Er sagt: „2015 hat sich unsere Vereinigung das Ziel gesetzt, in den nächsten drei Jahren eine Reihe von richtungsweisenden Projekten durchzuführen, bei denen es sich vor allem um Standortbestimmungen für die Roboterherstellung in zehn chinesischen Industriestädten, den Aufbau von Pilotzonen für Roboterherstellung, neue Vorzeigezonen für die Industrie 4.0 sowie die Gründung von Forschungsakademien für intelligente Fertigungsindustrie handeln wird. Zudem wollen wir die Website http://cn.chinarobotonline.com als wichtige Onlineplattform weiter ausbauen.“

 

Weltweit führende IT-Unternehmen wie Intel, Microsoft oder Google kundschaften ebenfalls bereits geeignete Standorte für die Roboterherstellung aus. Sie führen den jungen Industriezweig in eine neue Runde des tief greifenden Umbruchs. Erste Kooperationsprojekte mit chinesischen Herstellern wurden bereits angestoßen.

 

Die Intel-Tochter Intel Capital hat beispielsweise den Intel-Fonds für Innovation für intelligente Roboterherstellung in China gegründet und unterstützt damit auch die Strategie der chinesischen Regierung zur „Existenzgründungen und Innovation durch die Bevölkerung“.

 

Ein amerikanischer Branchenkenner erklärte unterdessen gefragt nach seiner Einschätzung zur Entwicklung der chinesischen Roboterherstellung: „In China ist die Zeit der Raubkopien vorbei. Doch auch wenn die chinesischen Hersteller heute nicht mehr bloß kopieren, müssen wir dennoch differenzieren. Die USA sind gewiss noch immer führend im Bereich der Erfindung und Innovation. Die Chinesen verstehen sich aber gut darauf, in Einzelheiten Innovationen vorzunehmen. Diese Fähigkeit stellen sich schon heute im Bereich ihrer Roboterherstellung erfolgreich unter Beweis.“

 

*Die Autorinnen sind Journalistinnen der chinesischen Tageszeitung „Guang Ming Daily“.

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