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Philippinische Politik über Südchinesisches Meer in Kritik

26-05-2016

 

Die philippinische Zeitung „The Standard" hat in einem Artikel die Politik der scheidenden Regierung über das Südchinesische Meer kritisiert. Rod Kaplan, der Verfasser des Artikels, bezeichnete am Samstag den Versuch der Regierung von Präsident Benigno Aquino, Dispute mit China über das Südchinesische Meer durch die internationale Schiedsrichtung beizulegen, als eine „Zeitbombe".

 

Kaplan schrieb, Aquino und seine Regierung folgten seit sechs Jahren dem Kurs der USA und hetzten zur Feindseligkeiten der Bevölkerung zu den philippinischen Nachbarländern auf. Die Philippinen gingen für die USA ein hohes Risiko ein und begäben sich mit dem Schiedsrichtungsantrag auf einen hoffnungslosen Weg. Die Möglichkeiten zu Verhandlungen mit China würden durch die Schiedsrichtung immer geringer, so Kaplan.

 

Quelle: german.china.org.cn vom 16.05.2016

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