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PASCH-Unterzeichnungszeremonie in Beijing

16-03-2017

 

 

Die Unterzeichnungszeremonie für ein Kooperationsprogramm im Rahmen der Initiative „Schulen: Partner der Zukunft" (PASCH) zwischen der zur Landwirtschaftlichen Universität Chinas gehörenden Mittelschule und dem Goethe-Institut hat am Mittwoch, dem 15. März, in Beijing stattgefunden.

 

Der stellvertretende Leiter des Goethe-Instituts Beijing, Rafael D. Deschka, die Chefin der PASCH-Initiative, Steffi Stadelmann, der Direktor der zur Landwirtschaftlichen Universität Chinas gehörenden Mittelschule, Wang Jun, und Lehrervertreter beider Schulen nahmen an der Zeremonie teil.

 

Schuldirektor Wang Jun sagte dabei, die Schule wolle im Rahmen der PASCH-Initiative den Kontakt und den Austausch mit den Partnerschulen in Deutschland verstärken, besonders in den Bereichen Umweltschutz, Sport, Musik und Kultur.

 

Die Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland sei in den vergangenen Jahren deutlich verstärkt worden. Die Kommunikation junger Menschen sei aber dennoch die Basis für künftige Zusammenarbeit. Die zur Landwirtschaftlichen Universität Chinas gehörende Mittelschule und ihre vier Partnerschulen wollten den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben, einander kennenzulernen, zu verstehen und in Zukunft Freunde zu werden, so Wang.

 

Der stellvertretende Leiter des Goethe-Instituts Beijing erklärte, die zur Landwirtschaftlichen Universität Chinas gehörende Mittelschule biete seit 2015 Deutschunterricht an, beteilige sich aktiv an Austauschprogrammen und habe bereits vier Partnerschulen in Deutschland. Sie habe große Beiträge für den Austausch zwischen China und Deutschland geleistet.

 

Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland rief die PASCH-Initiative im Februar 2008 ins Leben. Sie soll ein weltumspannendes Netz von Partnerschulen mit besonderer Deutschlandbindung stärken und aufbauen. Bei jungen Menschen soll damit ein nachhaltiges Interesse und eine Begeisterung für das moderne Deutschland und die deutsche Sprache geweckt werden.

 

Quelle: german.cri.cn vom 15.03.2017

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