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Süd-Süd-Kooperation: China hilft Afrika bei der Lösung seiner Nahrungsmittelprobleme

2019-09-26 10:49:00 Source: Author:
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Von Li Jun*

 

Im Rahmen des Süd-Süd-Kooperationsforums arbeitet die chinesische Regierung mit dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) zusammen. Am 12. April 2019 startete ein Schiff vom Shanghaier Hafen aus in Richtung Afrika. An Bord waren chinesische Nahrungsmittelspenden für Somalia, die Republik Südsudan und die Demokratische Republik Kongo.

 

Seit langem sind die landwirtschaftliche Entwicklung und die Nahrungsmittelproduktion in Afrika aus vielfältigen Gründen stark eingeschränkt. Dazu zählen eine vielerorts unzureichende landwirtschaftliche Infrastruktur, mangelnde Kapazitäten für die Pflanzenzucht sowie eine unzureichende Mechanisierung der Landwirtschaft. Erschwerend kommt hinzu, dass viele afrikanische Länder in den letzten Jahren von Naturkatastrophen und Epidemien heimgesucht wurden, was die Nahrungsmittelversorgung in den betroffenen Staaten keineswegs sicherer gemacht hat. Insbesondere in den Gebieten südlich der Sahara stieg die Unterernährungsrate von 21,1 Prozent 2015 bis 2017 wieder auf 23,2 Prozent. Aus diesem Grund hat die chinesische Regierung mehrmals mit dem WFP zusammengearbeitet, um durch eigene Nahrungsmittelhilfen einen Beitrag zur Lösung der Ernährungskrise in den afrikanischen Ländern zu leisten.

 

Tatsächlich hat China in den letzten Jahren nicht nur Nahrungsmittelhilfe geleistet, sondern die afrikanischen Länder auch dabei unterstützt, ihre landwirtschaftliche Produktionskapazität zu erhöhen, in dem China in landwirtschaftliche Projekte investierte, landwirtschaftliche Experten zur Bereitstellung technischer Hilfe entsandte und den Bau von Demonstrationszentren für landwirtschaftliche Technologien stärkte. Ziel ist es, die Probleme der Nahrungsmittelversorgung in Afrika nachhaltig zu lösen.

 

 

Gemeinsam anpacken: Im Rahmen des Süd-Süd-Kooperationsforums arbeitet China mit dem UN-Welternährungsprogramm zusammen, um afrikanische Länder zu unterstützen. Im Bild sind chinesische Nahrungsmittelspenden zu sehen,

 die Richtung Somalia, Südsudan und Kongo verschifft werden.

 

Vom Empfängerland zum Nahrungsmittelspender

 

Im November 2018 veranstalteten die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und das chinesische Ministerium für Landwirtschaft und ländlichen Raum in Changsha, Provinzhauptstadt von Hunan, gemeinsam das „Hochrangige Forum für globale Süd-Süd-Zusammenarbeit in der Landwirtschaft“. Dabei wurde die „Erklärung von Changsha“ verabschiedet. Darin bezeugen die FAO, der Internationale Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung und das WFP gemeinsam Chinas Wandel von einem Empfängerland von Nahrungsmitteln zu einem wichtigen Partner und Mitwirkenden der Süd-Süd-Kooperation.

 

Als das bevölkerungsreichste Entwicklungsland der Welt war die ausreichende Versorgung der eigenen Bevölkerung mit Nahrung und Kleidung immer ein wichtiges Anliegen Chinas bei seiner Entwicklung. Seit 1978 hatte die Volksrepublik internationale Nahrungsmittelhilfe vom WFP erhalten, als das Land vietnamesische Flüchtlinge chinesischer Abstammung unterbringen musste. Bis Ende 2015 hatte das WFP fast 70 Nahrungsmittelhilfsprojekte in China durchgeführt, die 214 Städte und Kreise im ganzen Land abdeckten. Ihr finanzielles Gesamtvolumen belief sich auf 925 Millionen US-Dollar, und mehr als 35 Millionen Arme in der Volksrepublik profitierten davon.

 

Gleichzeitig stellte China selbst in dieser Periode, in der man sich in einer schwierigen Lage befand, seine Auslandshilfe nicht ein. Insbesondere im Jahr 2005, als China keine Hilfe vom Ausland erhielt, lieferte man insgesamt 577.000 Tonnen an Nahrungsmittelhilfen ins Ausland. Damit war China nach den USA und der Europäischen Union der drittgrößte Nahrungsmittelspender der Welt.

 

Nach der Unterzeichnung des Kooperationsmemorandums mit der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen im Jahr 2006 vertiefte sich die Zusammenarbeit zwischen China und der Organisation stetig. 2009 spendete China 30 Millionen US-Dollar an den FAO-Treuhandfonds und 2015 weitere 50 Millionen US-Dollar für Süd-Süd-Kooperationsprojekte. Bis heute sind die Gelder des Treuhandfonds für Süd-Süd-Kooperation insgesamt 37 Entwicklungsländern in Afrika, im asiatisch-pazifischen Raum und in der Karibik zugutegekommen. Mehr als 1000 chinesische Agrarexperten und -techniker wurden in die oben genannten Länder entsandt, um technische Dienstleistungen anzubieten. Darüber hinaus hielt China Ausbildungskurse für mehr als 1000 Politiker und Techniker im Bereich Landwirtschaft aus mehr als 100 Entwicklungsländern auf der ganzen Welt ab, um ihre Fähigkeiten zu verbessern. Auch stellte China einer Million Bauern in anderen Entwicklungsländern technische Hilfe und finanzielle Unterstützung zur Verfügung und entfaltete für sie spezielle Entwicklungsprogramme.

 

Li Xiaoyun, Direktor des China Institute for South-South Cooperation in Agriculture (CISSCA), fasst Chinas Erfahrungen in Bezug auf landwirtschaftliche Auslandshilfe zusammen. „Chinas Auslandshilfe beruht stets auf direktem Erfahrungsaustausch“, sagt er. In den 1960er und 1970er Jahren seien zunächst schwerpunktmäßig Farmen und landwirtschaftliche Versuchsstationen errichtet worden. Ab den 1980er Jahren habe man ein System der vertragsgebundenen Verantwortlichkeit bei der Umsetzung landwirtschaftlicher Hilfsprojekte im Ausland praktiziert. „Und im letzten Jahrzehnt wurde das marktorientierte Modell des landwirtschaftlichen Technologietransfers im Bereich der chinesischen Landwirtschaftsauslandshilfe eingeführt“, erklärt Li. Einen ähnlichen Prozess habe China auch bei seiner Unterstützung und Zusammenarbeit mit Afrika in der Landwirtschaft erlebt.

 

Wanbao bewegt eine ganze Region

 

Das Wanbao-Projekt in Sai in der Provinz Gaza in Mosambik liegt 210 Kilometer von der Hauptstadt Maputo entfernt. Es handelt sich um das größte Kooperationsprojekt für Landwirtschaft und Reis in Afrika, das mit Hilfe chinesischer Investitionen realisiert wurde.

 

Gestartet wurde das Projekt im Jahr 2011. Damals hatten die Einheimischen noch keinerlei Erfahrung im Anbau von Wassereis. Ihre Hauptnahrungsmittel waren bis dahin Maniok, Mais und Sojabohnen. In den letzten acht Jahren hat sich das Wanbao-Projekt zu einem umfassenden Landwirtschaftspark mit einer Fläche von 20.000 Hektar entwickelt, der den Anbau, die Produktion, die Lagerung und den Verkauf von Wassereis umfasst. Es gelang der chinesischen Firma Wanbao, 200.000 Mu (15 Mu = 1 Hektar) Ackerfläche erfolgreich zu erschließen. In der Hochsaison sind hier mehr als 900 lokale Landwirte beschäftigt, was auch dazu geführt hat, dass sich heute rund 500 lokale Haushalte am Projekt zum Reisanbau beteiligen. Als Ergebnis ist das Einkommen der beteiligten Haushalte auf bis zu 3000 US-Dollar gestiegen.

 

Bei der Durchführung des Projekts wurde auf das Modell „Unternehmen plus Haushalte“ gesetzt. Neben eigenem Anbau hat Wanbao größte Anstrengungen unternommen, Pilot-Haushalte auszubilden, um so die Anbautechniken noch schneller unter den lokalen Landwirten zu verbreiten. Darüber hinaus lieferte die chinesische Firma Saatgut und Maschinen und schulte lokale Landwirte in Bezug auf moderne Anbautechniken. Der geerntete Reis wird vom Unternehmen zurückgekauft. Nach dem Abzug der Kosten für Saatgut und den Einsatz der Maschinen zahlt Wanbao den Landwirten Geld aus. Auf diese Weise brauchen sich die Landwirte nicht sorgen, dass der geerntete Reis keinen Absatz findet.

 

Seit Einführung dieses Modells im Jahr 2012 hat Wanbao insgesamt 1500 lokale Haushalte für den Reisanbau ausgebildet. Die Landwirte, die sich früher beim Getreideanbau völlig auf die Naturbedingungen verließen, sind heute Kooperationspartner von Wanbao. Sie kennen sich mit verschiedenen Anbautechniken aus und sind so in der Lage, sich ein höheres Einkommen zu erwirtschaften. In der Pflanzsaison 2018 – 2019 stieg die Reisanbaufläche von Wanbao von 32.000 auf 36.000 Mu. Mittlerweile beteiligen sich fast 500 lokale Landwirte an diesem Projekt. Die Anbaufläche, die durch die Kooperation zwischen dem Unternehmen und den lokalen Landwirten bewirtschaftet wird, beträgt derzeit fast 7600 Mu. Der durchschnittliche Pro-Mu-Ertrag liegt bei beinahe 500 Kilogramm und der Gesamternteertrag des Reises erreicht mehr als 17.000 Tonnen. Bei der Erntezeremonie Ende März 2019 setzten sich der Landwirtschaftsminister von Mosambik und der Gouverneur der Provinz Gaza selbst hinters Steuer einer Mähmaschine, um die Erntefreude mit den Landwirten zu teilen.

 

Mittlerweile hat Wanbao auch den Bau von Kanälen, Durchlässen, Pumpstationen und Lagern im Wesentlichen abgeschlossen. Darüber hinaus hat die Firma die Saatgutressourcen auf den neuesten Stand gebracht und Anbautechniken wie das maschinelle Umpflanzen von Reissetzlingen, das Zurückschneiden der Reispflanzen für erneutes Ernten (ratooning) sowie Einweichen und Keimen verbessert. Mehr als 20 Kurse über die fachgerechte Verwendung landwirtschaftlicher Fahrzeuge wurden abgehalten, um über 150 örtliche Fahrer auszubilden. Durch diese Maßnahmen wurde die Zusammenarbeit im Bereich der Reispflanztechnologie maßgeblich ausgeweitet und die örtliche landwirtschaftliche Betriebstechnologie und Produktion wurden verbessert.

 

 

 

Goldene Ernte: Auf der Farm der Firma Johnken Estates in Sambia wird der Weizen eingebracht.

 

Jedes Mal, wenn heute Einheimische in der Nähe des Projektgeländes Chinesen vorbeigehen sehen, grüßen sie diese mit den Worten „China, Wanbao“ und drücken auf diese Weise ihre Dankbarkeit für das chinesische Unternehmen aus, das ihre Heimat stark verändert hat.

 

Fruk ist Verwaltungsassistent in Wanbao. Er trat dem Projekt 2007 bei, ursprünglich als Traktorfahrer. Fruk wurde Zeuge der großen Veränderungen in seiner Heimat in den letzten zwölf Jahren. Heute haben seine zwei Kinder beide einen Universitätsabschluss in der Tasche. Seine Tochter arbeitet als Englischlehrerin und sein Sohn hat gerade ein Praktikum in der Wanbao-Reisfabrik absolviert. „Während meiner Arbeit hier habe ich viele landwirtschaftliche Maschinen kennen gelernt. Darüber hinaus bin ich in der Lage, als Dolmetscher und Verwaltungsassistent zu arbeiten“, sagt Fruk. „Ich bin mit Wanbao und diesem Projekt über die Jahre gereift. Dank der Entwicklung des Unternehmens hat sich das Leben meiner Familie stark verbessert“, sagt der Mann.

 

Es gibt viele Einheimische wie Fruk, die von dem Projekt der chinesischen Firma profitiert haben. Mosambiks ehemaliger Präsident Armando Guebuza taufte die lokal produzierte Reismarke auf den Namen „Bom Gosto“. Mittlerweile genießt sie landesweite Bekanntheit.

 

Im März 2019 wütete der tropische Wirbelsturm Idai im Norden von Mosambik, verursachte große materielle Schäden und forderte zahlreiche Menschenleben. In dieser Notsituation schloss China so schnell wie möglich die WFP-Bestellungen ab, um den dringenden Bedarf an Nahrungsmitteln im Katastrophengebiet zu decken. Darüber hinaus spendete die Volksrepublik 100 Tonnen Reis für die Katastrophengebiete, um ihren späteren Wiederaufbau zu unterstützen.

 

Wie Wanbao haben in den letzten Jahren viele chinesische Privatunternehmen über Fonds wie den China-Afrika-Entwicklungsfonds in landwirtschaftliche Projekte in Afrika investiert. Bis Ende 2017 hatten chinesische Unternehmen in 117 solcher Projekte in mehr als zwei Dritteln der afrikanischen Länder investiert. Die Investitionssumme dieser Projekte lag jeweils bei mehr als fünf Millionen Yuan und sie deckten eine Vielzahl von Agrarbereichen wie Anbau, Fischerei und die Verarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse ab. In Ländern wie Sambia, Guinea-Bissau und Madagaskar spielen Chinas Kooperationsprojekte in den Bereichen Anbau und Züchtung eine führende Rolle bei der lokalen Agrarentwicklung. Nehmen wir etwa die China State Farm Agribusiness Group als Beispiel. Diese Farm wurde einst in den 1990er Jahren in der Wildnis ohne Wasser und Strom gegründet. Bis heute hat sie mehr als 4200 Arbeitsplätze für Einheimische geschaffen. Darüber hinaus wurden durch das Projekt mehr als 4000 Familien kostenlose Wohnräume zur Verfügung gestellt. Es gewährleistete die Versorgung von insgesamt 15.000 Menschen mit Nahrung und Kleidung.

 

Verbreitung moderner Technologien und verbesserten Saatguts

 

Im Juni 2008 wurde das Madagaskar Hybrid Rice Demonstration Center, das von der Akademie für Agrarwirtschaft der Provinz Hunan gegründet wurde, in einer Kleinstadt, rund 40 Kilometer von der Hauptstadt Tananarive entfernt, eröffnet. Im November desselben Jahres trafen fünf Experten für Hybridreis der Agrarwirtschaftsakademie Hunan in Madagaskar ein.

 

Madagaskar blickt auf eine lange Geschichte des Reisanbaus zurück. Doch aufgrund der geringen Ackerfläche und der niedrigen Erträge mussten bisher jährlich 200.000 bis 300.000 Tonnen Reis importiert werden. Hu Yuefang ist einer der Experten, die vor gut zehn Jahren aus Hunan nach Madagaskar entsandt wurden. Um vor Ort ertragsreiche Samen zu entwickeln, die unterschiedlichen Klimazonen trotzen, hat er in den vergangenen zehn Jahren fast alle Reisanbaugebiete des Landes besucht, um sich mit den örtlichen Naturbedingungen vertraut zu machen.

 

   

Die Firma Johnken Estates praktiziert für alle lokalen Mitarbeiter ein strenges Vertragsmanagement. Alle Gesetze und Vorschriften Sambias werden hier strikt eingehalten.

 

Unter Anleitung von Yuan Longping, der als Vater des chinesischen Hybridreises gilt, hat Hus Team erfolgreich drei ertragsreiche Hybridreissamen entwickelt, die für das lokale Klima und den lokalen Boden geeignet sind. Stichprobentests im Juni dieses Jahres zeigten, dass der Ertrag pro Hektar 10,8 Tonnen erreicht, was weit über dem lokalen Ertrag von etwa drei Tonnen pro Hektar liegt. Dieser Erfolg wird als wichtiger Durchbruch für die Erhöhung der lokalen Getreideproduktion und die ausreichende Nahrungsmittelversorgung der Bevölkerung Madagaskars gefeiert.

 

Nach der Gründung des Demonstrationszentrums kamen mehr als 20 Agrarexperten aus China dorthin, um neue Anbautechniken für Hybridreis zu verbreiten. Auf einer Ackerfläche von 40.000 Hektar bauten sie Hybridreis an und steigerten die Reisproduktion so um mehr als 120.000 Tonnen.

 

Neben Madagaskar gründete China unter anderem auch in Guinea-Bissau, Benin, Mosambik, Sudan, Liberia und Ruanda kooperative Demonstrationszentren für Agrartechnologie. Diese Zentren helfen dabei, fortschrittliche landwirtschaftliche Anbautechniken vor Ort zu verbreiten und tragen so zur Sicherung der Nahrungsmittelversorgung bei. Darüber hinaus wurde auch eine Großzahl von Landwirten über Ausbildungsprogramme mit modernen Anbautechniken vertraut gemacht.

 

Im September 2018 kündigte Chinas Staatspräsident Xi Jinping bei der Eröffnungszeremonie des Beijinger Gipfels des Forums für Chinesisch-afrikanische Zusammenarbeit an, dass China in den nächsten drei Jahren und darüber hinaus „Acht Aktionen“ schwerpunktmäßig durchführen werde, um die chinesisch-afrikanische Zusammenarbeit weiter auszubauen. China werde Afrika unterstützen, bis 2030 die Ernährungssicherheit im Wesentlichen zu realisieren, sagte Xi. Darüber hinaus werde man mit Afrika zusammenarbeiten, um Kooperationspläne und Aktionsprogramme zur Modernisierung der Landwirtschaft zu formulieren und diese umzusetzen. China werde 50 landwirtschaftliche Hilfsprogramme durchführen, humanitäre Soforthilfe in Höhe von einer Milliarde Yuan für die von Naturkatastrophen betroffenen afrikanischen Länder bereitstellen, 500 hochrangige Landwirtschaftsexperten nach Afrika entsenden sowie lokale Nachwuchsforscher der Agrarwissenschaft und damit Wegbereiter für den Wohlstand lokaler Landwirte ausbilden.

 

Laut Statistik hat China mit fast 20 afrikanischen Ländern Verständigungsmemoranden oder Protokolle über landwirtschaftliche Zusammenarbeit unterzeichnet und in mehr als 20 afrikanischen Staaten Demonstrationszentren für Agrartechnologie eingerichtet. Beinahe 100 Expertengruppen für Auslandshilfe wurden in rund 40 Länder entsandt. Der Anbau von mehr als 300 Pflanzensorten wurde in afrikanischen Ländern getestet und über 500 Technologien und Anbautechniken wurden vermittelt. China arbeitet Hand in Hand mit einer großen Zahl von Entwicklungsländern, einschließlich afrikanischer Länder, an der Lösung globaler Nahrungsmittelprobleme und der Verwirklichung der Millenniums-Entwicklungsziele der Vereinten Nationen.

 

*Li Jun ist Mitarbeiter des China-Afrika-Kooperationsfonds.

 

 

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