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China – ein erstarkendes großes Land im neuen Zeitalter

Die chinesische Nation, die in der Neuzeit viel Leid durchleiden musste, hat in den vergangenen Jahrzehnten einen großen Sprung verwirklicht. Es ist ihr in beispielloser Weise gelungen, sich aufs Neue aufzurichten, sie ist zu Wohlstand gelangt und allmählich erstarkt. Dieser historische Sprung wurde insbesondere durch die fünf Jahre harter Arbeit seit dem XVIII. Parteitag vorangebracht.

Chinas Freundeskreis wächst – Die Entwicklung Chinas diplomatischer Beziehungen im Jahr 2017

Auch 2017 ist die internationale Gesamtlage nicht einfacher geworden und was die Innenpolitik einiger Großmächte angeht, hat die Welt einschneidende Veränderungen erlebt. Trotzdem war das ausklingende Jahr für China ein erfolgreiches, was seine diplomatischen Beziehungen angeht. Und das nicht nur in Bezug auf andere Großmächte, sondern auch in Bezug auf seine Nachbarländer.

Die Essenz der Erfahrungen Chinas und was die Welt daraus lernen kann

Chinas Reform sei nicht nur ein Experiment für China, sondern auch für die Welt. Das erklärte Deng Xiaoping, der Chefarchitekt der Reform und Öffnung, im August 1985. Seither ist viel geschehen und Chinas „Experiment“ hat sich als Erfolgsgeschichte entpuppt, nicht nur für das eigene Land, sondern für die gesamte Weltgemeinschaft. Wie ist es China gelungen, in nur wenigen Jahrzehnten derart große Fortschritte zu erzielen?

Weitreichende Freiheit und zunehmender Wohlstand – 40 Jahre Reform- und Öffnungspolitik in China

China ist heute ein aufstrebendes, dynamisches und sich in großem Tempo entwickelndes Land, dessen Wirtschaftskraft zum Weltmaßstab geworden ist. Doch was heute selbstverständlich erscheint, war noch vor nicht allzu langer Zeit kaum vorstellbar. Geebnet hat diesen Erfolgsweg die Reform- und Öffnungspolitik, die untrennbar mit einem Namen verbunden ist: Deng Xiaoping. Ein Kommentar von Helmut Matt.

  • Ein irrtümliches historisches Verständnis – Kommentar zum Vergleich des heutigen Chinas mit dem wilhelminischen Kaiserreich
  • Chinesischer Botschafter:Wir werden unsere Innovationspartnerschaft upgraden
  • „Die Seidenstraßen-Initiative bietet Europa viele Chancen“ – Ein Interview mit dem langjährigen Schweizer China-Kenner Dr. Thomas Wagner
  • Chinesisch-amerikanische Beziehungen: Kommunikation und Zusammenarbeit als Kern
  • Der Nationale Volkskongress – Grundpfeiler des politischen Systems der Volksrepublik China
  • Kommentar: Chinas umfassende strenge Führung der Partei bringt der Welt neue Denkanstöße
  • Die Kraft der Gemeinschaft nutzen: Ein chinesisches Dorf findet den Weg aus der Armut

    Die Provinz Guizhou im Südwesten Chinas zählt noch immer zu den ärmsten Regionen der Volksrepublik. Doch in den vergangenen Jahren setzt hier ein beeindruckender Wandel ein. Vielen Dörfern ist es mittlerweile gelungen, Wege aus der Armut zu finden. Eines darunter ist der Ort Tangyue, in dem ein neues Genossenschaftssystem die Wende brachte.

    Modell mit Zukunft? – Nanchang errichtet Pilotkomplex für nachhaltiges urbanes Leben

    Umweltschutz ist nicht nur eine Gewissens- sondern auch eine Geld- und Bequemlichkeitsfrage. Umweltschäden, dicke Luft und hohe Müllberge werden oft solange in Kauf genommen, bis sie sich mit Wucht in unserem unmittelbaren Alltag bemerkbar machen. Dabei bedarf es gerade in urbanen Ballungsräumen neuer nachhaltiger Konzepte. In der südostchinesischen Provinz Jiangxi ist ein innovativer Wohnkomplex entstanden, der zum Vorbild für umweltfreundliche Stadtentwicklung werden könnte.

    Innovation in Sachen Umweltschutz: Flusspaten sorgen in Jiangxi für sauberes Wasser

    Verantwortlichkeiten abstecken, freiwilliges Engagement fördern und das Bewusstsein für den Umweltschutz stärken, das ist die Zauberformel, mit welcher ein Kreis vor den Toren Nanchangs derzeit seinen Gewässerschutz umkrempelt. Selbst Vertreter der Weltbank haben das neue System bereits begutachtet und unterstützen es. Was macht das System der Flusspaten so besonders? Wir haben uns vor Ort umgesehen.

    Leopold Leeb – Wie ein Professor aus Österreich den Chinesen Latein näherbringt

    Sollten auch Chinesen Latein lernen? Auf jeden Fall, findet der Österreicher Leopold Leeb. Der Philologe, Philosoph, Sinologe und Übersetzer lehrt seit 22 Jahren an der Renmin-Universität in Beijing nicht nur Latein, sondern auch Altgriechisch und Hebräisch. Klassische Sprachen hält der 50-Jährige für einen unentbehrlichen Schlüssel, um die Denkweise des Westens zu verstehen und die interkulturelle Kompetenz zu schulen. Und das Interesse wachse. Wir haben Leeb in seiner Wahlheimat Beijing getroffen.

    Methode und Lektüre
    – François Jullien und die Deutung chinesischer Philosophie

    Wie lassen sich die chinesischen Philosophen verstehen? Wie lesen wir einen chinesischen Text und erkennen seinen Kern? Und welche Rolle spielt bei alledem das Üben? In diesem Gastbeitrag für „China heute“ beschäftigt sich Wolfgang Kubin mit Methode und Lektüre und dem Verständnis der chinesischen Philosophie.

    „Ich habe in meinem Leben das gemacht, was mir wichtig war.“ Alfons Labisch über seine Erfahrungen mit der chinesischen Kultur

    Im aktuellen internationalen Dialog ist interdisziplinäres Arbeiten eine grundlegende Kompetenz und tiefgreifende interkulturelle Zusammenarbeit gelingt nur unter der Maxime, sich gleichberechtigt auszutauschen. Eine Persönlichkeit, die Außergewöhnliches zum internationalen Forschungsstand auf globaler Ebene und zum wissenschaftlichen und kulturellen Austausch mit China beigetragen hat, ist der Deutsche Alfons Labisch. Wir haben mit dem promovierten Philosophen und Mediziner gesprochen.

    „Qiongyou“ – Die neue, große Lust der Chinesen am Reisen mit kleinem Budget

    Die Chinesen sind im Reisefieber. Das gilt vor allem für die Angehörigen der aufstrebenden Mittelschicht. Viele Menschen im Reich der Mitte wollen sich ihren Urlaub längst nicht mehr gehetzt durch das hektische Anpeitschen eines Reiseführers per Megaphon oder durch aufreibende Sehenswürdigkeitenmarathons trüben lassen. Der Individualtourismus boomt und mit ihm einige neue aufstrebende Reiseportale für den kleinen Geldbeutel.

    Lianyungang – Chinas „Silicon Valley“ der Pharmaindustrie

    Produkte „Made in China“ finden sich heute fast überall auf der Welt in den Verkaufsregalen. Pharmazeutika und medizinische Produkte aus dem Reich der Mitte aber werden noch immer kaum ins Ausland exportiert. Das könnte sich bald ändern. Eine Schlüsselrolle bei der Internationalisierung chinesischer Pharma-Unternehmen soll die südostchinesische Kleinstadt Lianyungang spielen.

    Die TCM geht in die Welt

    Wenn die herkömmliche Medizin keinen Rat mehr weiß, hilft nicht selten die Traditionelle Chinesische Medizin, kurz TCM. So wie im Falle von Ursula Wolf, die sich nach langem Leidensweg in die TCM-Klinik Bad Kötzting begab und dort Hilfe fand. Mit ihren ganzheitlichen Heilmethoden wird die fernöstliche Lehre in Deutschland zunehmend anerkannt.

    TCM-Gebirge Luofushan – Hype um Medizin-Nobelpreis bringt neue Entwicklungschancen

    Anfang Oktober 2015 stand fest, dass die 84-jährige Chinesin Tu Youyou den Nobelpreis für Medizin erhält. Die Nachricht hat die Traditionelle Chinesische Medizin als solches auf die Bühne der Weltöffentlichkeit gehievt. Ein geschichtsträchtiger Ort, der davon besonders profitiert, ist das Luofushan-Gebirge in der Provinz Guangdong. Denn hier liegen die Ursprünge der Auszeichnung für Tu Youyou.

    Nachwort

    In der Gegenwart erlebt die tibetische Literatur eine beispiellose Blüte. Im vorliegenden Buch können nur wenige, repräsentative Werke vorgestellt und kommentiert werden. Und natürlich geht es vor allem um von tibetischen Schriftstellern geschaffene Werke.

    Das Verhältnis von guter Regierungsführung und Demokratie – Ein Kommentar zu Zhang Weiweis „chinesischem Modell“

    Sollte die Unterscheidung zwischen „Obrigkeitsstaat“ und „Demokratie“ als Maßstab zur Beurteilung von Staaten dienen? Der chinesische Wissenschaftler Zhang Weiwei plädiert stattdessen für eine Unterscheidung von Staaten mit „guter“ oder „schlechter Regierungsführung“. Zheng Ruolin diskutiert in ihrem Gastbeitrag für „China heute“ Zhangs „chinesisches Modell“, das jüngst in China genauso wie im Ausland eine Kontroverse angestoßen hat.

    Aus maritimer Sicht: Die chinesisch-deutsche Vergangenheit Qingdaos

    Es sei für ihn sehr wichtig, dass man auch in China sein Werk kennenlerne, betonte er in unserem Gespräch. Vielleicht könne es ja auch chinesischen Lesern viel Neues und Interessantes über die Geschichte der chinesisch-deutschen Beziehungen vermitteln. Das wäre in seinen Augen eine ganz wesentliche Bereicherung und erfüllende Abrundung seines Lebenswerkes. Ich wünsche es ihm von ganzem Herzen.

    Bilderserien

    Salzsee Chaka: Weiße Märchenwelt wird zum Touristenmagnet

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