CHINAHOY

HOME

HOME

China treibt Aufbau und Öffnung von Freihandelszonen voran

Angesichts einer verstärkten wirtschaftlichen Globalisierung und einer Vielzahl von Herausforderungen für den globalen Freihandel ist die Unterzeichnung bi- und multilateraler Freihandelsabkommen für viele Länder ein wichtiges gemeinsames Anliegen. Um sich dem neuen Trend anzupassen und Chinas Öffnung weiter zu fördern, hat auch die chinesische Regierung in den vergangenen Jahren den Aufbau von Freihandelszonen aktiv beschleunigt. Mittlerweile unterhält das Land Freihandelsabkommen mit 22 Ländern und Regionen, weitere sind bereits in Vorbereitung.

Investitionsstrategie: Chinas private Unternehmen entwickeln sich zu globalen Investoren

Vor 15 Jahren startete die chinesische Regierung ihre nationale Strategie des „Ins-Ausland-Gehens“, in deren Rahmen sie heimische Unternehmen ermutigte, ihre Fühler nach Übersee auszustrecken. Heute gehen chinesische Firmen deutlich häufiger ins Ausland als damals und auch der Investitionsfokus hat sich hin zu mehr Qualität statt Quantität verlagert. Einfach ist es für chinesische Firmen trotzdem nicht immer.

Internationale Akzeptanz des RMB steigt

Chinesische Touristen dürfte es freuen: An vielen beliebten Reisezielen, zum Beispiel in Europa, wird mittlerweile die Zahlung in Renminbi oder per Union Pay akzeptiert. Auch das Tauschen in Fremdwährungen ist deutlich einfacher geworden. Trotzdem warten auf dem Weg der weiteren Internationalisierung der chinesischen Währung noch einige potentielle Stolpersteine.

Kommentar: Chinas umfassende strenge Führung der Partei bringt der Welt neue Denkanstöße

Seit dem XVIII. Parteitag intensiviert die KP Chinas die Korruptionsbekämpfung und auch das Umfeld des politischen Lebens wurde erheblich verbessert. Maßnahmen, die die Welt aufhorchen lassen. Denn schließlich bieten sie auch anderen Ländern neue Denkanstöße und Lösungsansätze für die politische Verwaltung und die Beschränkung und Kontrolle der Macht.

  • Kommentar: Geschichte und Völkerrecht müssen in der Frage des Südchinesischen Meeres respektiert werden
  • Ein Gürtel, eine Straße – Die Wiedergeburt der Seidenstraße
  • Glückwunsch zum 95. Jahrestag der Gründung der KP Chinas
  • Warum ist die Kommunistische Partei Chinas erfolgreich?
  • China, ein konstruktiver Reformer der internationalen Ordnung
  • Hintergrund: Chinesen fischen seit sieben Jahrhunderten rund um die Nansha-Inseln
  • „Rotes Gold“ der Wüste Gobi – Wie eine kleine Beere das Schicksal einer ganzen Region verändert

    Kann eine kleine Beere die Wirtschaft einer ganzen Region mitreißen? Sie kann! Zumindest hat sie das im Falle der Goji-Beere im Qaidam-Becken auf der Qinghai-Tibet-Hochebene in der nordwestchinesischen Provinz Qinghai. Der Anbau der Frucht, die in westlichen Ländern auch als Chinesische Wolfsbeere bekannt ist, hat das Fortkommen und das Antlitz des dortigen Autonomen Bezirks Haixi der Mongolen und Tibeter maßgeblich verwandelt.

    Ehrenamtliches Engagement – Junge Freiwillige in China

    Viele junge Menschen im Westen haben bereits Erfahrung mit ehrenamtlicher und gemeinnütziger Arbeit. Auch in China suchen immer mehr Jugendliche und junge Erwachsene nach einem tieferen Sinn im Leben, wollen helfen und sich als Freiwillige engagieren. Einer von ihnen ist der junge Student Xie Feixun aus Guangzhou, der neben dem Studium mit vier Mitstreitern ein spannendes gemeinnütziges Projekt auf die Beine gestellt hat.

    Im Jetlag der Entwicklung – Warum in China die Uhren unterschiedlich schnell gehen

    Die Welt scheint sich schneller zu drehen, zumindest in unserem gefühlten Alltagsuniversum. Wir im Westen sind dabei nicht die einzigen, die Antworten suchen im Sog der Moderne. Auch in China sieht sich die Bevölkerung mit einem schnelleren Alltagsdrehmoment konfrontiert. Doch anders als für die Menschen in Deutschland ist dieses nicht überall gleich, sondern es bestehen unterschiedliche „Zeitzonen“. Ist der Jetlag vorprogrammiert? Ein Kommentar von Verena Menzel.

    Von Nacktheirat und Krokodilsärmchen – Wie neue Begriffe Chinas Umbruch spiegeln

    Wer wissen möchte, was sich in einer Kultur so tut, wie sich eine Gesellschaft verändert und entwickelt, für den lohnt sich der Blick in die Landessprache. Denn sobald neue Phänomene auftauchen und sich neue Trends und Entwicklungen durchsetzen, schlägt sich das fast immer auch sprachlich nieder. Was ist gemeint, wenn in China von „Nacktheirat“, „Krokodilsärmchen“ oder „Menschenfleischjagd“ die Rede ist? Wir verraten es!

    Gegenwärtige Tendenzen in der literaturwissenschaftlichen Germanistik-Forschung in China

    Die wachsenden guten bilateralen Beziehungen zwischen China und Deutschland und die historisch weit zurückreichende kulturelle Neugier haben in den letzten Jahren für einen Boom der Germanistik in China gesorgt. Mehr als 100 Universitäten bzw. Hochschulen in der Volksrepublik bieten heute Germanistik als Hauptfach an. Auch die Zahl der Germanistik-Publikationen in chinesischer Sprache ist in den letzten Jahren weiter gestiegen. Li Changke, Professor für Germanistik an der Universität Peking, gibt in einem Gastbeitrag einen Überblick über wichtige Neuerscheinungen der letzten Jahre.

    Schnaps - mit Wolfgang Kubin auf Reisen im Inneren Chinas (Wolfgang Kubin zum 70. Geburtstag)

    China hat eine lange Tradition, wenn es um den Genuss von Hochprozentigem geht. Bis heute darf bei Banketten oder Essen mit Freunden ein guter Tropfen mit teilweise bis zu 70 Prozent Alkoholgehalt, nicht fehlen. Mit seinem Essay entführt uns Alfons Labisch auf eine feuchtfröhliche und philosophische Studienreise ins Reich der Mitte und des Baijius.

    „Qiongyou“ – Die neue, große Lust der Chinesen am Reisen mit kleinem Budget

    Die Chinesen sind im Reisefieber. Das gilt vor allem für die Angehörigen der aufstrebenden Mittelschicht. Viele Menschen im Reich der Mitte wollen sich ihren Urlaub längst nicht mehr gehetzt durch das hektische Anpeitschen eines Reiseführers per Megaphon oder durch aufreibende Sehenswürdigkeitenmarathons trüben lassen. Der Individualtourismus boomt und mit ihm einige neue aufstrebende Reiseportale für den kleinen Geldbeutel.

    Die TCM geht in die Welt

    Wenn die herkömmliche Medizin keinen Rat mehr weiß, hilft nicht selten die Traditionelle Chinesische Medizin, kurz TCM. So wie im Falle von Ursula Wolf, die sich nach langem Leidensweg in die TCM-Klinik Bad Kötzting begab und dort Hilfe fand. Mit ihren ganzheitlichen Heilmethoden wird die fernöstliche Lehre in Deutschland zunehmend anerkannt.

    TCM-Gebirge Luofushan – Hype um Medizin-Nobelpreis bringt neue Entwicklungschancen

    Anfang Oktober 2015 stand fest, dass die 84-jährige Chinesin Tu Youyou den Nobelpreis für Medizin erhält. Die Nachricht hat die Traditionelle Chinesische Medizin als solches auf die Bühne der Weltöffentlichkeit gehievt. Ein geschichtsträchtiger Ort, der davon besonders profitiert, ist das Luofushan-Gebirge in der Provinz Guangdong. Denn hier liegen die Ursprünge der Auszeichnung für Tu Youyou.

    Kräutermedizin heilt Krankheiten – Grundlagen der traditionellen chinesischen Medizin

    Im Vergleich zur westlichen Medizin erscheint die traditionelle chinesische Medizin (TCM) um einiges geheimnisvoller. Das chinesische Schriftzeichen für „Medizin“ (药,yao) beinhaltet ein Radikal, das „Kräuter“ bedeutet, denn Heilkräuter sind die grundlegenden Elemente der traditionellen chinesischen Pharmakologie.

    Nachwort

    In der Gegenwart erlebt die tibetische Literatur eine beispiellose Blüte. Im vorliegenden Buch können nur wenige, repräsentative Werke vorgestellt und kommentiert werden. Und natürlich geht es vor allem um von tibetischen Schriftstellern geschaffene Werke.

    Das Verhältnis von guter Regierungsführung und Demokratie – Ein Kommentar zu Zhang Weiweis „chinesischem Modell“

    Sollte die Unterscheidung zwischen „Obrigkeitsstaat“ und „Demokratie“ als Maßstab zur Beurteilung von Staaten dienen? Der chinesische Wissenschaftler Zhang Weiwei plädiert stattdessen für eine Unterscheidung von Staaten mit „guter“ oder „schlechter Regierungsführung“. Zheng Ruolin diskutiert in ihrem Gastbeitrag für „China heute“ Zhangs „chinesisches Modell“, das jüngst in China genauso wie im Ausland eine Kontroverse angestoßen hat.

    Aus maritimer Sicht: Die chinesisch-deutsche Vergangenheit Qingdaos

    Es sei für ihn sehr wichtig, dass man auch in China sein Werk kennenlerne, betonte er in unserem Gespräch. Vielleicht könne es ja auch chinesischen Lesern viel Neues und Interessantes über die Geschichte der chinesisch-deutschen Beziehungen vermitteln. Das wäre in seinen Augen eine ganz wesentliche Bereicherung und erfüllende Abrundung seines Lebenswerkes. Ich wünsche es ihm von ganzem Herzen.

    „Schmetterlingsliebe” aus deutscher Sicht – Eine Rezension zu Helmut Matts Roman

    Die Legende von Liang Shanbo und Zhu Yingtai zählt zu den vier berühmtesten Liebestragödien des chinesischen Altertums und ist seit mehr als 1700 Jahren im Volk überliefert. In seinem Roman „Schmetterlingsliebe: Die Legende von Liang Shanbo und Zhu Yingtai“ erzählt der deutsche Schriftsteller Helmut Matt die dramatische Liebesgeschichte der beiden Helden im neuen Gewand und arbeitet dabei gekonnt einen aktuellen, deutschen Bezug heraus.

    Bilderserien

    Schneewelt auf dem Cangshan-Berg

    LINKS