CHINAHOY

HOME

HOME

Zhu Pinpin entwickelt das „Gehirn“ von Robotern

Seit der Gründung vor mehr als zehn Jahren haben Zhu und sein Team eine unscheinbare kleine IT-Firma zum größten Anbieter für KI-Anwendungen in der chinesischen Sprache entwickelt und mannigfaltige Produkte und Lösungskonzepte auf den Markt gebracht. Dazu gehören u. a. Roboter für Kundendienst und Vertrieb, Datenbanken für Sach- und Fachwissen sowie reale Roboter als solche.

Chinas Brücken sind sein Leben – Chefingenieur Gao Zongyu im Porträt

Seit nahezu 15 Jahren arbeitet Gao Zongyu, Chefingenieur des BRDI (China Railway Major Bridge Reconnaissance & Design Institute Co., Ltd), an dieser Brücke. Er sagt, dass er sich zeitlebens dem Brückenbau verschrieben habe. Insgesamt habe er beim Bau von mehr als 20 Brücken entscheidend mitgewirkt.

3D-Drucktechnik bringt Patienten neue Hoffnung

Es war eine kleine medizinische Sensation, als China im Juni dieses Jahres in einer schwierigen Operation einem Patienten erfolgreich ein komplexes Wirbelimplantat einsetzte. Das Besondere: Es handelte sich um eine Prothese aus dem 3D-Drucker. Professor Liu Zheng, Chefarzt der Abteilung für Orthopädie des Peking University Third Hospital leitete den Eingriff und war auch an der Entwicklung des Implantats beteiligt.

Kommentar: Geschichte und Völkerrecht müssen in der Frage des Südchinesischen Meeres respektiert werden

Nachdem jüngst der Schiedsspruch zur Frage des Südchinesischen Meeres verkündet wurde, ist die Lage in der Region noch komplizierter geworden. China hat sich an dem Schiedsverfahren nicht beteiligt und akzeptiert den verkündeten Schiedsspruch auch nicht. In einem Kommentar für „China heute“ erklärt Zhu Jianrong, Experte für die chinesisch-japanischen Beziehungen, warum dieser Standpunkt für ihn bestens nachvollziehbar ist.

  • Ein Gürtel, eine Straße – Die Wiedergeburt der Seidenstraße
  • Glückwunsch zum 95. Jahrestag der Gründung der KP Chinas
  • Warum ist die Kommunistische Partei Chinas erfolgreich?
  • China, ein konstruktiver Reformer der internationalen Ordnung
  • Hintergrund: Chinesen fischen seit sieben Jahrhunderten rund um die Nansha-Inseln
  • Schiedsspruch über Südchinesisches Meer ist „politische Posse unter juristischem Mantel"
  • Ressource Bauschutt: Nachhaltige Nutzung eines Abfallprodukts des chinesischen Aufstiegs

    Es gibt wohl kaum ein Bild, das den „Metabolismus“ chinesischer Städte besser zum Ausdruck bringt, als die Millionen Tonnen an Bauschutt, die die Urbanisierung im Riesenreich Tag für Tag mit sich bringt. Manche Städte sehen sich von den Abfallprodukten des Baubooms regelrecht umzingelt. Dass es auch anders geht, zeigt das Beijinger Unternehmen Yuantaida, das sich auf das Recycling der Abfallstoffe spezialisiert hat und daraus erfolgreich Kapital schlägt.

    Umweltfreundlich zum Erfolg – Kanadier gründet Öko-Betrieb in Beijinger Vorstadt

    Als Darren Moore 1996 erstmals nach China kam, war er auf einer Dienstreise. Dass diese letztlich sein ganzes Leben umkrempeln sollte, ahnte der Kanadier damals noch nicht. Heute hat Moore seinen Lebensmittelpunkt nach Beijing verlegt und eine eigene Firma für ökologische Seifen gegründet. Dabei entstand die Firmenidee eigentlich nur aus der Not heraus.

    Essen im App-Zeitalter – Wie junge Start-ups Chinas Delivery-Branche umkrempeln

    Berufliche Belastung und Zeitmangel, Single-Dasein und mehr Geld im Portemonnaie für zeitsparende und bequeme Alternativen – es gibt viele Gründe, weshalb im Alltag von Berlin bis Peking immer weniger Menschen den Kochlöffel schwingen. Doch mit wenig nahrhaften Snacks, Fastfood oder Fertiggerichten wollen sich die Chinesen nicht abspeisen lassen. In der Volksrepublik haben findige Geschäftsleute längst aus der Not eine Tugend gemacht...

    Schnaps - mit Wolfgang Kubin auf Reisen im Inneren Chinas (Wolfgang Kubin zum 70. Geburtstag)

    China hat eine lange Tradition, wenn es um den Genuss von Hochprozentigem geht. Bis heute darf bei Banketten oder Essen mit Freunden ein guter Tropfen mit teilweise bis zu 70 Prozent Alkoholgehalt, nicht fehlen. Mit seinem Essay entführt uns Alfons Labisch auf eine feuchtfröhliche und philosophische Studienreise ins Reich der Mitte und des Baijius.

    Das Mittherbstfest – das zweitwichtigste Volksfest Chinas

    Viele Menschen im Westen verbinden das chinesische Mittherbstfest wohl am ehesten mit den zuckersüßen Mondkuchen, die zu dieser Zeit die Regale chinesischer Supermärkte und Bäckereien füllen. Dabei hat das Fest noch zahlreiche andere spannende regionale Bräuche zu bieten. Wir stellen diese gemeinsam mit den historischen Wurzeln des Festes in unserem Beitrag vor.

    Netzliteratur: Onlineromane und „Micro Fiction“ erobern das Reich der Mitte

    Bereits seit einigen Jahren boomt in China ein neuer Bereich des Literaturmarktes – die Onlineliteratur. Welche Werke zählen zu diesem neuen Genre? Wodurch zeichnen sie sich aus? Und warum feiert die Netzliteratur ausgerechnet in China so große Erfolge, während sie in vielen westlichen Ländern bisher ein Nischensegment darstellt?

    „Qiongyou“ – Die neue, große Lust der Chinesen am Reisen mit kleinem Budget

    Die Chinesen sind im Reisefieber. Das gilt vor allem für die Angehörigen der aufstrebenden Mittelschicht. Viele Menschen im Reich der Mitte wollen sich ihren Urlaub längst nicht mehr gehetzt durch das hektische Anpeitschen eines Reiseführers per Megaphon oder durch aufreibende Sehenswürdigkeitenmarathons trüben lassen. Der Individualtourismus boomt und mit ihm einige neue aufstrebende Reiseportale für den kleinen Geldbeutel.

    Die TCM geht in die Welt

    Wenn die herkömmliche Medizin keinen Rat mehr weiß, hilft nicht selten die Traditionelle Chinesische Medizin, kurz TCM. So wie im Falle von Ursula Wolf, die sich nach langem Leidensweg in die TCM-Klinik Bad Kötzting begab und dort Hilfe fand. Mit ihren ganzheitlichen Heilmethoden wird die fernöstliche Lehre in Deutschland zunehmend anerkannt.

    TCM-Gebirge Luofushan – Hype um Medizin-Nobelpreis bringt neue Entwicklungschancen

    Anfang Oktober 2015 stand fest, dass die 84-jährige Chinesin Tu Youyou den Nobelpreis für Medizin erhält. Die Nachricht hat die Traditionelle Chinesische Medizin als solches auf die Bühne der Weltöffentlichkeit gehievt. Ein geschichtsträchtiger Ort, der davon besonders profitiert, ist das Luofushan-Gebirge in der Provinz Guangdong. Denn hier liegen die Ursprünge der Auszeichnung für Tu Youyou.

    Kräutermedizin heilt Krankheiten – Grundlagen der traditionellen chinesischen Medizin

    Im Vergleich zur westlichen Medizin erscheint die traditionelle chinesische Medizin (TCM) um einiges geheimnisvoller. Das chinesische Schriftzeichen für „Medizin“ (药,yao) beinhaltet ein Radikal, das „Kräuter“ bedeutet, denn Heilkräuter sind die grundlegenden Elemente der traditionellen chinesischen Pharmakologie.

    Nachwort

    In der Gegenwart erlebt die tibetische Literatur eine beispiellose Blüte. Im vorliegenden Buch können nur wenige, repräsentative Werke vorgestellt und kommentiert werden. Und natürlich geht es vor allem um von tibetischen Schriftstellern geschaffene Werke.

    Das Verhältnis von guter Regierungsführung und Demokratie – Ein Kommentar zu Zhang Weiweis „chinesischem Modell“

    Sollte die Unterscheidung zwischen „Obrigkeitsstaat“ und „Demokratie“ als Maßstab zur Beurteilung von Staaten dienen? Der chinesische Wissenschaftler Zhang Weiwei plädiert stattdessen für eine Unterscheidung von Staaten mit „guter“ oder „schlechter Regierungsführung“. Zheng Ruolin diskutiert in ihrem Gastbeitrag für „China heute“ Zhangs „chinesisches Modell“, das jüngst in China genauso wie im Ausland eine Kontroverse angestoßen hat.

    Aus maritimer Sicht: Die chinesisch-deutsche Vergangenheit Qingdaos

    Es sei für ihn sehr wichtig, dass man auch in China sein Werk kennenlerne, betonte er in unserem Gespräch. Vielleicht könne es ja auch chinesischen Lesern viel Neues und Interessantes über die Geschichte der chinesisch-deutschen Beziehungen vermitteln. Das wäre in seinen Augen eine ganz wesentliche Bereicherung und erfüllende Abrundung seines Lebenswerkes. Ich wünsche es ihm von ganzem Herzen.

    „Schmetterlingsliebe” aus deutscher Sicht – Eine Rezension zu Helmut Matts Roman

    Die Legende von Liang Shanbo und Zhu Yingtai zählt zu den vier berühmtesten Liebestragödien des chinesischen Altertums und ist seit mehr als 1700 Jahren im Volk überliefert. In seinem Roman „Schmetterlingsliebe: Die Legende von Liang Shanbo und Zhu Yingtai“ erzählt der deutsche Schriftsteller Helmut Matt die dramatische Liebesgeschichte der beiden Helden im neuen Gewand und arbeitet dabei gekonnt einen aktuellen, deutschen Bezug heraus.

    Bilderserien

    Schneewelt auf dem Cangshan-Berg

    LINKS