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C20-Treffen: Stimmen aus der Zivilgesellschaft vor dem G20-Gipfel

Der diesjährige G20-Gipfel trägt das Thema „Aufbau einer innovativen, starken, vernetzten und inklusiven Weltwirtschaft“. Als wichtiger Bestandteil des Gipfels fand im Vorfeld vom 5. bis zum 6. Juli das C20-Treffen der Zivilgesellschaft in der ostchinesischen Hafenstadt Qingdao statt. Im Zentrum der Zusammenkunft stand der Appell, die Bereiche Armutsüberwindung, grüne Entwicklung und Innovation voranzutreiben.

Hangzhou – Chinas Gravitationszentrum für E-Commerce und Unternehmensgründung

Hangzhou ist nicht nur eine malerische Touristenstadt, sondern auch ein Mekka für Unternehmensgründer. Nicht nur der Internetriese Alibaba und Autobauer Geely haben hier ihren Stammsitz, auch immer mehr junge Start-ups wählen Hangzhou als Ausgangspunkt, um von hier aus den Markt zu erobern. Mit welchen Standortvorteilen kann die Metropole am Westsee auftrumpfen?

Die chinesisch-amerikanische Zusammenarbeit im Rahmen der G20

Im September richtet China als Inhaber der diesjährigen G20-Präsidentschaft den G20-Gipfel in Hangzhou aus. Die globale Gemeinschaft hegt dabei große Erwartungen an Gastgeber China. Alle hoffen, dass das Gipfeltreffen unter Chinas Federführung dem in jüngster Vergangenheit zunehmend zersplitterten weltwirtschaftlichen Regieren neue Impulse und neue Vitalität verleihen wird. Eine Schlüsselrolle wird dabei das Verhältnis zwischen China und den USA spielen.

Ein Gürtel, eine Straße – Die Wiedergeburt der Seidenstraße

Die „Seidenstraße“ - bis in unsere Zeit hat dieser Name nichts von seinem geheimnisvollen Klang verloren. Mit seiner Ankündigung, in den nächsten Jahren eine neue Seidenstraßen-Wirtschaftszone und eine maritime Seidenstraße des 21. Jahrhunderts aufbauen zu wollen, sorgte Chinas Staatspräsident Xi Jinping 2013 weltweit für Aufmerksamkeit. Helmut Matt beleuchtet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Seidenstraßenregionen in seinem Gastbeitrag.

  • Glückwunsch zum 95. Jahrestag der Gründung der KP Chinas
  • Warum ist die Kommunistische Partei Chinas erfolgreich?
  • China, ein konstruktiver Reformer der internationalen Ordnung
  • Hintergrund: Chinesen fischen seit sieben Jahrhunderten rund um die Nansha-Inseln
  • Schiedsspruch über Südchinesisches Meer ist „politische Posse unter juristischem Mantel"
  • Philippinische Politik über Südchinesisches Meer in Kritik
  • Vor dem G20-Gipfel: Neue Normalität der chinesischen Wirtschaft und das Wachstum der Weltwirtschaft

    Anfang September empfängt China die G20 in der südostchinesischen Stadt Hangzhou. Angesichts der noch immer schwächelnden Weltwirtschaft erhofft sich die Welt von dem Treffen neue konzeptionelle Vorstöße und Entwicklungsanstöße. Dem Gastgeberland China, das in diesem Jahr die G20-Präsidentschaft innehat, kommt dabei als führender Wirtschaftsmacht eine Schlüsselrolle zu.

    Essen im App-Zeitalter – Wie junge Start-ups Chinas Delivery-Branche umkrempeln

    Berufliche Belastung und Zeitmangel, Single-Dasein und mehr Geld im Portemonnaie für zeitsparende und bequeme Alternativen – es gibt viele Gründe, weshalb im Alltag von Berlin bis Peking immer weniger Menschen den Kochlöffel schwingen. Doch mit wenig nahrhaften Snacks, Fastfood oder Fertiggerichten wollen sich die Chinesen nicht abspeisen lassen. In der Volksrepublik haben findige Geschäftsleute längst aus der Not eine Tugend gemacht...

    Umsatteln aufs Rad – China entdeckt den Reiz der „neuen Langsamkeit“

    Viele chinesische Metropolen bewegen sich heute am Rande des Verkehrskollapses. Die Blechlawinen, die sich täglich durch die Straßen quälen, verursachen nicht nur Verkehrsstaus und dicke Luft, sondern auch einen enormen Energie- und Ressourcenverbrauch. Chinas Regierung setzt deshalb schon seit längerem auf ein Umdenken in der Bevölkerung und rührt kräftig die Werbetrommel für langsamere und nachhaltigere Formen der Fortbewegung.

    Netzliteratur: Onlineromane und „Micro Fiction“ erobern das Reich der Mitte

    Bereits seit einigen Jahren boomt in China ein neuer Bereich des Literaturmarktes – die Onlineliteratur. Welche Werke zählen zu diesem neuen Genre? Wodurch zeichnen sie sich aus? Und warum feiert die Netzliteratur ausgerechnet in China so große Erfolge, während sie in vielen westlichen Ländern bisher ein Nischensegment darstellt?

    „China war die bisher beste Erfahrung meines Lebens“

    „Einmal sehen ist besser als hundertmal hören“, sagt ein chinesisches Sprichwort. Diese Weisheit haben sich Schüler und Jugendliche aus Deutschland und China zu Herzen genommen und sind zu einer Gastfamilie ins jeweils andere Land gereist. Was sie dabei erlebt haben, was sie vermissten und besonders liebgewannen, davon berichtet Helmut Matt in seinem Gastbeitrag anlässlich des Jahres des chinesisch-deutschen Schüler- und Jugendaustauschs.

    Chinesische Kinder- und Jugendliteratur: Cao Wenxuan erhält Hans-Christian-Andersen-Preis

    In China sind Cao Wenxuan und seine Kinder- und Jugendbücher längst berühmt. Im Ausland kennen den Autor dagegen bisher nur wenige. Das dürfte sich ändern, nachdem Cao im April im Rahmen der internationalen Kinderbuchmesse in Bologna mit dem renommierten Hans-Christian-Andersen-Preis ausgezeichnet wurde. Cao ist der erste chinesische Autor, dem diese Ehre zuteilwurde.

    „Qiongyou“ – Die neue, große Lust der Chinesen am Reisen mit kleinem Budget

    Die Chinesen sind im Reisefieber. Das gilt vor allem für die Angehörigen der aufstrebenden Mittelschicht. Viele Menschen im Reich der Mitte wollen sich ihren Urlaub längst nicht mehr gehetzt durch das hektische Anpeitschen eines Reiseführers per Megaphon oder durch aufreibende Sehenswürdigkeitenmarathons trüben lassen. Der Individualtourismus boomt und mit ihm einige neue aufstrebende Reiseportale für den kleinen Geldbeutel.

    Die TCM geht in die Welt

    Wenn die herkömmliche Medizin keinen Rat mehr weiß, hilft nicht selten die Traditionelle Chinesische Medizin, kurz TCM. So wie im Falle von Ursula Wolf, die sich nach langem Leidensweg in die TCM-Klinik Bad Kötzting begab und dort Hilfe fand. Mit ihren ganzheitlichen Heilmethoden wird die fernöstliche Lehre in Deutschland zunehmend anerkannt.

    TCM-Gebirge Luofushan – Hype um Medizin-Nobelpreis bringt neue Entwicklungschancen

    Anfang Oktober 2015 stand fest, dass die 84-jährige Chinesin Tu Youyou den Nobelpreis für Medizin erhält. Die Nachricht hat die Traditionelle Chinesische Medizin als solches auf die Bühne der Weltöffentlichkeit gehievt. Ein geschichtsträchtiger Ort, der davon besonders profitiert, ist das Luofushan-Gebirge in der Provinz Guangdong. Denn hier liegen die Ursprünge der Auszeichnung für Tu Youyou.

    Kräutermedizin heilt Krankheiten – Grundlagen der traditionellen chinesischen Medizin

    Im Vergleich zur westlichen Medizin erscheint die traditionelle chinesische Medizin (TCM) um einiges geheimnisvoller. Das chinesische Schriftzeichen für „Medizin“ (药,yao) beinhaltet ein Radikal, das „Kräuter“ bedeutet, denn Heilkräuter sind die grundlegenden Elemente der traditionellen chinesischen Pharmakologie.

    Nachwort

    In der Gegenwart erlebt die tibetische Literatur eine beispiellose Blüte. Im vorliegenden Buch können nur wenige, repräsentative Werke vorgestellt und kommentiert werden. Und natürlich geht es vor allem um von tibetischen Schriftstellern geschaffene Werke.

    Das Verhältnis von guter Regierungsführung und Demokratie – Ein Kommentar zu Zhang Weiweis „chinesischem Modell“

    Sollte die Unterscheidung zwischen „Obrigkeitsstaat“ und „Demokratie“ als Maßstab zur Beurteilung von Staaten dienen? Der chinesische Wissenschaftler Zhang Weiwei plädiert stattdessen für eine Unterscheidung von Staaten mit „guter“ oder „schlechter Regierungsführung“. Zheng Ruolin diskutiert in ihrem Gastbeitrag für „China heute“ Zhangs „chinesisches Modell“, das jüngst in China genauso wie im Ausland eine Kontroverse angestoßen hat.

    Aus maritimer Sicht: Die chinesisch-deutsche Vergangenheit Qingdaos

    Es sei für ihn sehr wichtig, dass man auch in China sein Werk kennenlerne, betonte er in unserem Gespräch. Vielleicht könne es ja auch chinesischen Lesern viel Neues und Interessantes über die Geschichte der chinesisch-deutschen Beziehungen vermitteln. Das wäre in seinen Augen eine ganz wesentliche Bereicherung und erfüllende Abrundung seines Lebenswerkes. Ich wünsche es ihm von ganzem Herzen.

    „Schmetterlingsliebe” aus deutscher Sicht – Eine Rezension zu Helmut Matts Roman

    Die Legende von Liang Shanbo und Zhu Yingtai zählt zu den vier berühmtesten Liebestragödien des chinesischen Altertums und ist seit mehr als 1700 Jahren im Volk überliefert. In seinem Roman „Schmetterlingsliebe: Die Legende von Liang Shanbo und Zhu Yingtai“ erzählt der deutsche Schriftsteller Helmut Matt die dramatische Liebesgeschichte der beiden Helden im neuen Gewand und arbeitet dabei gekonnt einen aktuellen, deutschen Bezug heraus.

    Bilderserien

    Schneewelt auf dem Cangshan-Berg

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