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70 Jahre Industrieentwicklung in China: Von der Gründung der Volksrepublik bis heute

2019-05-05 11:14:00 Source: Author:
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Von Cai Qibi*

 

Bereits in den 1940er Jahren hat Mao Zedong wiederholt betont, dass die Industrialisierung Chinas nach dem Sieg über Imperialismus, Feudalismus und den bürokratischen Kapitalismus oberste Priorität haben müsse. Nur so könne China der Wandel von einem rückständigen Agrarstaat hin zu einer fortschrittlichen Industrienation mit einem unabhängigen und vollständigen Industriesystem gelingen.

 

 

 

Kontrollgang in einer Kohlefaser-Produktionslinie in einer Fabrik in der wirtschaftlichen und  

technologischen Entwicklungszone von Lianyungang, Provinz Jiangsu.

 

 

1949–1972: Das Fundament wird gelegt

 

1949, im Gründungsjahr der Volksrepublik, gab es in China noch keine moderne Industrie, obwohl der Bau von Eisenbahnlinien und Fabrikanlagen durch die sogenannte „Verwestlichungsbewegung“ in der späten Qing-Dynastie (1644–1911) bereits begonnen hatte. Während jener Zeit, in der die Kaiserwitwe Cixi als „Regentin hinter dem Vorhang“ das Land regierte, wurden die erste Eisenbahnstrecke, das erste Kraftwerk, Chinas erste Streichholzfabrik sowie die Schiffswerft Jiangnan gebaut. In der Zeit der Republik China (1912–1949) entstanden noch weitere Fabriken in anderen Industriebereichen. Über eigene Technologien jedoch verfügte das Land zu dieser Zeit noch nicht. Alle Produktionsanlagen waren importiert und auch die Techniker kamen aus dem Ausland. In China selbst gab es also keine Industrialisierung, geschweige denn ein industrielles System.

 

Während des achtjährigen Widerstandskrieges gegen die japanische Aggression (1937–1945) und des darauf folgenden dreijährigen Befreiungskrieges wurden die meisten der ohnehin wenigen Fabriken zerstört. Bis zur Gründung der Volksrepublik 1949 bestand Chinas Industrie damit nur aus einigen verfallenen und veralteten Fabrikanlagen.

 

In den 1950er Jahren begann China schließlich einen eigenen Industrialisierungsprozess. In der Anfangsperiode erhielt das Land dabei von der ehemaligen Sowjetunion finanzielle Unterstützung in Höhe von 6,6 Milliarden Rubel (1,65 Milliarden US-Dollar), vorrangig um die heimische Schwerindustrie zu entwickeln. Der Grund, weshalb die UdSSR bereit war, China solch großzügige Hilfe zu leisten, liegt darin, dass die neue Volksrepublik den Krieg zum Widerstand gegen die US-Aggression und zur Hilfe für Korea (1950–1953) gewonnen hatte. Diese Geldsumme überstieg sogar die amerikanische Hilfe im Rahmen des Marshall-Plans nach dem Zweiten Weltkrieg. Damals waren 1,45 Milliarden US-Dollar nach Deutschland geflossen.

 

Neben dieser Finanzspritze stellten die osteuropäischen Länder der neu gegründeten Volksrepublik technische Ausrüstungen im Wert von 3,08 Milliarden Rubel (770 Millionen US-Dollar) zur Verfügung. Mit der Unterstützung dieser sozialistischen Länder wurde der Industrialisierungsprozess in China gestartet und 156 große Industrieprojekte in den Bereichen Energie, Metallurgie, Maschinenbau, Chemie und Landesverteidigung angestoßen. 150 davon wurden letztlich auch abgeschlossen. Der Zustrom von ausländischem Kapital hat auch den Umwandlungsprozess der Privatwirtschaft in eine staatseigene Wirtschaft beschleunigt. Eigentlich wurden für diese Transformation 15 Jahre veranschlagt, tatsächlich aber konnte der Prozess schon zehn Jahre früher abgeschlossen werden. Natürlich war diese Auslandshilfe nicht frei von Verpflichtungen, sondern sollte in landwirtschaftlichen Erzeugnissen und Industrierohstoffen abgegolten werden.

 

Ab Mitte der 1950er Jahre kollektivierte China seine Landwirtschaft, um die Ressourcen für die Industrialisierung zu konzentrieren. Mit einem durchschnittlichen jährlichen Beitrag von beinahe 30 Prozent zum nationalen BIP hat die Landwirtschaft die industrielle Entwicklung Chinas damals stark unterstützt.

 

 

Technische Attraktion: Eine 4000 PS starke Diesellokomotive, die 1958 von der

Fabrik Dalian Locomotive and Rolling Stock produziert wurde.

 

Von 1959 bis 1961, als China von schweren Naturkatastrophen heimgesucht wurde sowie unter dem Druck der Schuldenrückzahlung an die Sowjetunion litt, stieg der Beitrag des Agrarsektors auf ein erstaunliches Niveau: 1959 lag er bei 43,8 Prozent und 1960 bei 39,6 Prozent. Im Vergleich zu den Jahren 1957 (24,9 Prozent) und 1958 (33,9 Prozent) war dies ein starker Anstieg. Infolgedessen mussten die chinesischen Landwirte die Getreideproduktion für ihren Eigenverbrauch reduzieren, um mehr Beiträge für Chinas industrielle Entwicklung zu leisten. Die Kollektivierung der Landwirtschaft in den 1950er Jahren hat den ländlichen Markt für die in der Stadt hergestellten Schwerindustrieprodukte erschlossen. Darüber hinaus wurde durch die „Schere“ zwischen den höheren Preisen für Industrieprodukte und niedrigeren Preisen für landwirtschaftliche Produkte Startkapital für die Industrialisierung des Landes geschaffen.

 

Während der Zeit unter der Führung von Mao Zedong schnallten die Chinesen ihre Gürtel enger, um die Entwicklung des Industriesektors zu unterstützen. Laut einer Studie, die im Jahr 1978 von Professor Yan Ruizhen an der Renmin-Universität durchgeführt wurde, hat der Staat durch die Kollektivierung der Landwirtschaft in den ersten 20 Jahren nach der Gründung der Volksrepublik 700 bis 800 Milliarden Yuan aus dem Agrarsektor gezogen. Und vor 1978 belief sich das Gesamtanlagevermögen des chinesischen Industriesektors auf 900 Milliarden Yuan. Eine andere Studie von Professor Kong Xiangzhi vom Institut für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der Renmin-Universität ergab, dass in den ersten 60 Jahren nach der Gründung der Volksrepublik ein Gesamtbetrag in Höhe von 17,3 Billionen Yuan vom Land in die Städte geleitet wurde.

 

Dank der starken Unterstützung der Landwirtschaft verzeichnete die chinesische Industrie von 1950 bis 1977 ein kräftiges Wachstum von 11,2 Prozent. Damit stand China lediglich Japan mit einem Wachstum von 12,4 Prozent nach, lag aber weit vor vielen Großmächten wie den USA, der Sowjetunion und Großbritannien. Angesichts des gravierenden Ungleichgewichts zwischen Schwerindustrie, Leichtindustrie und Landwirtschaft gab es zwar eine große Kluft zwischen Akkumulation und Verbrauch, jedoch konnte China in den frühen 1970er Jahren vorläufig die Phase einer ersten Kapitalakkumulation für die Industrialisierung abschließen.

 

In diesen zwei Jahrzehnten wurde eine Reihe industrieller Projekte durchgeführt. In Nordostchina entstand eine nationale Industriebasis mit dem Eisen- und Stahlwerk Anshan im Zentrum. Die alten Industriestützpunkte in Chinas Küstengebieten wurden verjüngt. Darüber hinaus wurden im Norden und Nordwesten Chinas viele neue Industriebasen errichtet. Das Land entwickelte in diesen Jahren in groben Zügen ein unabhängiges, einigermaßen komplettes Industriesystem sowie ein relativ ausgereiftes wissenschaftlich-technisches System. Die erste Atombombe und die erste Wasserstoffbombe wurden erfolgreich getestet. Darüber hinaus schickte China seinen ersten eigenen Satelliten ins All. In Sachen Industrieentwicklung hatte das Land damit in bestimmter Hinsicht aufgeschlossen und machte auf dem Weg zur sozialistischen Industrialisierung Fortschritte. Chinas Erfolge in diesen zwanzig Jahren legten den Grundstein für die wirtschaftliche Entwicklung in den folgenden Jahrzehnten.

 

1972–1978: Weitere Entwicklung durch die Öffnung nach außen

 

Im Zeitraum von 1969 bis 1979 praktizierte China die Finanzpolitik, sich weder von anderen Ländern noch von der eigenen Bevölkerung Geld zu leihen. Erst im Dezember 1979 stimmte die chinesische Regierung der Aufnahme des ersten ausländischen Darlehens zu. In den 1970er Jahren wurde die Entwicklung der chinesischen Industrie vollständig durch inländische Fonds finanziert.

 

Mit einer anständigen fiskalischen Reserve, einer soweit gut strukturierten Volkswirtschaft und einer ausgeglichenen Verteilung aller Branchen verzeichnete Chinas BIP in den 1970er Jahren ein rasches Wachstum und belegte den achten bzw. neunten Platz unter allen Ländern weltweit.

 

Am 13. Januar 1975 erklärte Premierminister Zhou Enlai auf dem Nationalen Volkskongress in dem von ihm vorgelegten Tätigkeitsbericht der Regierung, dass China im Gegensatz zu den wirtschaftlichen Umbrüchen und der Inflation in der kapitalistischen Welt einen ausgeglichenen Finanzaushalt bewahrt habe. China habe weder Auslands- noch Inlandsschulden aufgenommen. Die Preise seien stabil geblieben und das Leben der Bevölkerung habe sich stetig verbessert. Der sozialistische Aufbau befinde sich damit in einer Aufwärtsentwicklung, so der damalige Premierminister.

 

Im Oktober 1971 wurde Chinas Status als ständiges Mitglied des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen wiederhergestellt. 1972 besuchte US-Präsident Nixon China und in den Folgemonaten nahmen mehr als 40 Länder, darunter Großbritannien, Kanada, Japan, Australien, Italien, Neuseeland und auch die Bundesrepublik Deutschland, diplomatische Beziehungen mit der Volksrepublik auf. Die seit langem bestehende wirtschaftliche und technologische Blockade Chinas durch den Westen wurde durchbrochen und Chinas Tür nach außen aufgestoßen.

 

In den darauf folgenden fünf Jahren nach 1973 importierte China komplette Ausrüstungssätze im Wert von 5,1 Milliarden US-Dollar aus dem Westen. Es war die zweite Welle technischer Importe nach der Durchführung der von der Sowjetunion geförderten „156 Projekte“ in den 1950er Jahren. Mit importierten und heimisch hergestellten Ausrüstungen startete China die Umsetzung von insgesamt 26 großen Industrieprojekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 20 Milliarden Yuan. 1982 wurden alle 26 Projekte in Betrieb genommen, was eine wichtige Grundlage für die wirtschaftliche Entwicklung Chinas schuf.

 

Zwischen 1949 und 1978 erreichte Chinas jährliche BIP-Wachstumsrate im Durchschnitt 7,3 Prozent. Ein relativ vollständiges Industriesystem und ein nationales Wirtschaftssystem wurden etabliert. Bis 1980 hatte der Umfang des chinesischen Industriesektors die der Sektoren führender Industrienationen wie England und Frankreich übertroffen und rückte damit an die weltweit drittgrößte Industriemacht Westdeutschland heran. Mitte der 1980er Jahre nahm Chinas industrieller Bruttoproduktionswert weltweit den dritten Platz ein.

 

1978–2000: Neuer Aufschwung der chinesischen Industrialisierung

 

Nach der dritten Plenartagung des ZK der KP Chinas im Jahr 1978 wurde eine Reihe wirtschaftlicher Reformen in China eingeführt. Die Tür nach außen wurde weiter geöffnet. Auf der guten nationalen Industrialisierungsgrundlage, die in der Mao-Ära geschaffen wurde, begann China nun mit der Umstrukturierung seines Industriesektors. Die Priorität wurde von der Schwer- auf die Leichtindustrie verlagert. Darüber hinaus wurde eine Strategie zur Verbesserung des Lebensniveaus der Bevölkerung, zur Gesamtentwicklung aller Industriebranchen, zur Öffnung nach außen und zur gemeinsamen Entwicklung verschiedener Wirtschaftssektoren durchgeführt.

 

Um die Entwicklung der Leichtindustrie zu fördern, begann China im Jahr 1979, diesem Sektor Vorzugsmaßnahmen bei der Versorgung mit Rohstoffen, Brennstoffen und Strom, bei der Erschließung von Potenzial sowie bei der Innovation und Transformation einzuräumen. Darüber hinaus wurde dem Bau von Infrastruktur, der Beantragung von Bankkrediten, der Verwendung von Devisen, dem Import von Technologien und dem Transport Vorzug gegeben. Solche Maßnahmen führten, nachdem die Industrialisierung eine mittlere Stufe erreicht hatte, zu strukturellen Veränderungen in Chinas Industrie.

 

In den 1990er Jahren legte China wieder größeren Wert auf die Entwicklung der  heimischen Schwerchemieindustrie sowie der verarbeitenden Industrie. Während noch immer die Leichtindustrie im Fokus stand, förderten die Verbesserung der Konsumstruktur, die Beschleunigung der Urbanisierung und die Erhöhung der Investitionen in Verkehr und Infrastruktur parallel auch die Entwicklung der Schwerindustrie. Um Engpässe in Bereichen wie Energie, Verkehr und Rohstoffe zu überwinden, begann China im Jahr 1993, seine Schwerchemieindustrie zu stärken. 1994 belegte Chinas Eisen- und Stahlproduktion weltweit die Spitzenposition, gleichzeitig produzierte das Land die Hälfte des weltweiten Rohstahls.

Im Jahr 1997 erlebte Chinas wirtschaftliche Entwicklung dann noch einmal grundlegende Veränderungen. Angesichts der sanften Landung der chinesischen Wirtschaft und der asiatischen Finanzkrise praktizierte China eine proaktive Finanzpolitik und begann seine Industrie in großem Umfang umzustrukturieren. Nachdem die Bedürfnisse der Bevölkerung nach Nahrungsmitteln, Kleidung und elektronischen Haushaltsgeräten befriedigt waren, nahm die Nachfrage nach langlebigen Konsumgütern wie Automobilen und Immobilien zu. Die sich verändernde Nachfragestruktur führte zu einem Wandel und einer Optimierung der Industriestruktur. Die Wiederbelebung von Schwerindustrie und verarbeitender Industrie stellte einen zwangsläufigen Trend der industriellen Entwicklung Chinas dar.

 

Nach mehr als 20 Jahren rasanter Wirtschaftsentwicklung seit der Einführung der Reform- und Öffnungspolitik war Chinas Industrialisierung in eine neue Phase eingetreten, in der sich Schwer- und Leichtindustrie gegenseitig unterstützten. Es war China gelungen, beide Industriesektoren ins Gleichgewicht zu bringen und synchron zu entwickeln.

 

Nach Regulierungsmaßnahmen im Zeitraum von 1989 bis 1991 wurden nach der Inspektionsreise von Deng Xiaoping durch Südchina im Jahr 1992 neue Reformen zur weiteren Stimulation der chinesischen Wirtschaft in Gang gesetzt. Die Marktwirtschaft ersetzte die Planwirtschaft und wurde zur grundlegenden nationalen Politik erklärt. Zudem beschleunigte die Einführung moderner Unternehmenssysteme die städtische Industrialisierung und der Aufstieg des Kapitalmarktes befeuerte den weiteren wirtschaftlichen Aufschwung.

 

2000 bis heute: Integration der Fertigungsindustrie in das globale Wirtschaftssystem

 

Nach Chinas WTO-Beitritt Ende 2001 trat die Volksrepublik in die Zeit der wirtschaftlichen Globalisierung ein. In den ersten 20 Jahren nach der Reform und Öffnung beschränkte sich Chinas Industrialisierung weitgehend auf dem heimischen Markt, der viel kleiner als der internationale Markt war. Wegen seiner niedrigen Produktivität war China damals nicht in der Lage, genug Reichtum zu schaffen und einen ausreichend kaufkräftigen Inlandsmarkt zu entwickeln. Die Aufnahme in die WTO führte schließlich zu einer neuen großen wirtschaftlichen Transformation in Bezug auf die gesellschaftliche Produktivität des Landes. Angetrieben von Exporten, Investitionen und der wachsenden Inlandsnachfrage entwickelte sich China zu einer internationalen Fertigungsmacht.

 

Seit dem Jahr 2000 sind die meisten der weltweiten Top-500-Unternehmen in China vertreten. Um Marktanteile in China zu gewinnen, haben sie Schlüsseltechnologien monopolisiert und gleichzeitig viele wissenschaftliche Forscher mit hohen Gehältern angelockt. Trotzdem hat die wirtschaftliche Globalisierung dafür gesorgt, dass fortschrittliche Management- und Geschäftsmodelle in China eingeführt wurden, von denen die chinesischen Unternehmen bis heute lernen und profitieren.

 

 

Eingangstor der Baosteel Group: Im Juli 2002 belegte die Firma den vierten Platz

im Ranking der 13 führenden Eisen- und Stahlproduzenten weltweit.

 

Dank dem Zustrom von in- und ausländischen Investitionen haben sich das Gebiet um den Golf von Bohai sowie die Einzugsgebiete des Jangtse- und des Perlfluss-Deltas zu internationalen Fertigungszentren entwickelt, die in mehr als 100 Fertigungssektoren weltweite Spitze sind. Das Etikett „Made in China“ ist mittlerweile in Geschäften auf der ganzen Welt zu finden.

 

Durch die Ausfuhr heimisch gefertigter Waren hat Chinas Exportwirtschaft ein beachtliches Wachstum erlebt. Das hat China großen Reichtum beschert. Chinas Devisenreserven schwollen von 165,6 Milliarden US-Dollar im Jahr 2000 auf 3,5 Billionen US-Dollar im Oktober 2016 an. 2014 erreichten sie gar einen Höchststand von 3,84 Billionen US-Dollar.

 

Dank der Praktizierung eines mit Bedacht gewählten Entwicklungsmodells hat Chinas Wirtschaft vor dem Ausbruch der Finanzkrise 2008 einen beispiellosen Aufschwung erlebt. Mittlerweile hat sich die Industrialisierung in China bereits vollzogen. Durch die Verlangsamung des Wachstums, einen verstärkten Fokus auf Qualität, Umstrukturierungen und Optimierungsmaßnahmen ist die chinesische Wirtschaft heute in eine Phase der qualitativ hochwertigen und nachhaltigen Entwicklung eingetreten. Und im Zuge der strukturellen Reform der Angebotsseite, die derzeit implementiert wird, ergeben sich noch einmal neue Chancen für Chinas Unternehmen.

 

 

Kurz vor dem Abschluss: Diese Eisenbahnbrücke wurde von der China Railway Group Limited errichtet.

 

*Cai Qibi ist Angestellter der Stadtverwaltung von Sanming, Provinz Fujian.

 

 

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