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Deutscher Landrat sendet Hilfegesuch an Xi Jinping – Die Geschichte hinter der Schlagzeile

2020-03-30 10:12:00 Source:China heute Author:
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Von Verena Menzel

 

Landrat Stephan Pusch hat sich in einem offenen Brief an Xi Jinping gewandt und um Hilfe bei der Epidemie-Bewältigung gebeten.

 

Anfang vergangener Woche sorgte in Deutschland eine Schlagzeile für Aufsehen: „Heinsberger Landrat bittet Xi Jinping um Hilfe bei der Virusbekämpfung“. Stephan Pusch, Landrat des bisher am schwersten vom neuartigen Coronavirus getroffenen Landkreises Deutschlands, hatte sich am vergangenen Montag (23. März) in einem offenen Brief direkt an den chinesischen Staatspräsidenten gewandt. Er bat unter anderem um Unterstützung bei der Versorgung mit medizinischen Materialien wie Masken und Schutzanzügen, aber auch um einen vermehrten Erfahrungsaustausch.

 

Ein deutscher Lokalpolitiker, der sich öffentlich mit einem Hilfegesuch direkt an Chinas Staatspräsidenten wendet? Das gab es noch nie! Dementsprechend sorgte das Thema für reichlich Gesprächsstoff und ein großes Medienecho, nicht nur in Deutschland, sondern auch in China. 

 

Der bekannte deutsche TV-Moderator Frank Plasberg etwa schaltete Pusch noch am gleichen Abend per Videoschalte als Gesprächspartner in seine Talkshow „Hart aber fair“ zu und kritisierte das Vorgehen „als ungeheuerlichen Vorgang“. Auch in den sozialen Netzwerken rumorte es teilweise.

 

Doch was hat Lokalpolitiker Stephan Pusch tatsächlich zu seinem ungewöhnlichen Schritt bewogen? Warum hat er sich öffentlich an China und nicht an Angela Merkel gewandt? Hat er Antwort auf sein Schreiben bekommen? Und wieso stößt der Kreis Heinsberg überhaupt an materielle Grenzen? Wir haben Stephan Pusch in Heinsberg angerufen, um die Geschichte hinter der Schlagzeile zu erfahren.

 

Der Kreis Heinsberg ist in Deutschland gewissermaßen zu einem Sinnbild im Kampf gegen die Coronakrise geworden. Am Faschingsdienstag, dem letzten Tag der ausgelassenen deutschen Karnevalssaison, war hier im westlichsten Kreis Deutschlands Ende Februar ein älteres Ehepaar positiv auf das Coronavirus getestet worden. Zuvor hatten die beiden Senioren noch eine Karnevalssitzung im Kreis mit rund 300 Teilnehmern besucht. 

 

Noch am selben Tag rief man vor Ort einen Krisenstab ein, ordnete für mehr als 1000 Kontaktpersonen häusliche Quarantäne an, schloss mit sofortiger Wirkung alle Schulen und Kindergärten, ergriff umfassende Präventions- und Eindämmungsmaßnahmen und brachte das öffentliche Leben zum Stillstand. Doch das Virus hatte sich bereits ausgebreitet. Heute ist Heinsberg mit rund 1200 Infizierten und 31 Todesopfern (Stand 29. März) der am schwersten von der Epidemie betroffene Kreis ganz Deutschlands.

 

Es sind hektische Tage in Heinsberg. Dementsprechend schwer ist es, Stephan Pusch ans Telefon zu bekommen. Es sei ihm trotzdem wichtig, sich Zeit für Interviews und öffentliche Auftritte zu nehmen, betont der 51-Jährige im Gespräch mit „China heute“. „Es ist schon sehr anstrengend, neben der Krisenstabsarbeit und der ganzen Kommunikation nach innen auch noch so medienpräsent zu sein. Aber ich sehe meine Aufgabe momentan ganz klar auch darin, andere darüber aufzuklären, was hier bei uns im Kreis tatsächlich los ist. Das Beispiel Heinsberg zeigt schließlich, worauf sich andere Orte in Deutschland einstellen müssen.“



Dringend benötigte Lieferung: Ein Lastwagen der Bundeswehr bringt medizinische Schutzmaterialien in den Kreis Heinsberg. Stephan Pusch legt beim Ausladen selbst mit Hand an.

 

Denn wie vielerorts in Europa dieser Tage wurde auch Heinsberg von der Infektionswelle regelrecht überrollt. „Unsere drei Kliniken hier im Kreis arbeiten, was Personal und Beatmungsgeräte angeht, am Anschlag“, sagt der Politiker. „Verschiebbare Operationen wurden komplett zurückgefahren, um alle Intensivkapazitäten auf schwere Corona-Fälle auszurichten“, schildert er die Lage vor Ort. 

 

Aber insbesondere was die Versorgung mit Schutzmaterial angehe, sei es vom ersten Tag an äußerst schwierig gewesen, und das gelte bis heute. „Um Ihnen mal ein Beispiel zu geben: Die Jahresvorräte an Schutzmaterialien des Krankenhauses, in dem das erste hier im Kreis am Coronavirus erkrankte Ehepaar behandelt wurde, waren schon nach zwei Tagen aufgebraucht.“ Vergangene Woche habe man aus Mangel an Schutzmaterialien, insbesondere Schutzkitteln, sogar kurz davorgestanden, eine der drei örtlichen Kliniken komplett zu schließen und die dortigen Patienten ins Umland zu verlegen. „Die Situation konnte dann schließlich von Tag zu Tag immer wieder überbrückt werden. Mal kam etwas vom Land, mal haben wir selber Material auf dem Markt beschaffen können. Aber mittlerweile gibt es auch viele dubiose Anbieter, die Dinge anpreisen, die sie vielleicht gar nicht liefern können. Es ist sehr schwierig, noch seriöse Anbieter zu finden“, sagt Pusch.

 

Die Situation in Sachen Materialversorgung habe sich seit Beginn der Infektionswelle im Kreis eigentlich nie wirklich gebessert. Pusch habe von daher auch einen Hilferuf an die übergeordneten Behörden in Deutschland gestellt, auch an die Bundeswehr. „Daraufhin kam am vorangegangen Wochenende ein Bundeswehr-LKW mit medizinischen Materialien. Aber selbst die reichten gerade einmal für drei Tage.“ Die Schilderungen des deutschen Lokalpolitikers zeigen, dass Covid-19 alle Gesundheitssysteme an ihre Grenzen bringen kann, sei es im Entwicklungsland China, in den Industrienationen Europas oder in den USA. 

 

Die Idee, einen offenen Hilferuf an den chinesischen Staatspräsidenten zu richten, sei von daher zum einen der blanken Not entsprungen, sagt Pusch. „Ich bin ein kleiner Lokalpolitiker und ich muss in erster Linie gucken, dass ich meine Menschen hier im Kreis Heinsberg beschütze. Denn sie haben mich dreimal in Folge direkt zum Landrat gewählt und mir damit ihr Vertrauen ausgesprochen.“

 

Doch es habe für Pusch noch einen weiteren wichtigen Grund gegeben, sich für diesen ungewöhnlichen, ja vielleicht sogar polarisierenden Schritt zu entscheiden. „Ich wollte mit dem offenen Brief bewusst auch ein Zeichen der Solidarität setzen und zeigen, dass ich Mitgefühl mit dem chinesischen Volk verspüre“, sagt der 51-Jährige. „Teils werden die Chinesen wegen des Coronavirus ausgegrenzt und stigmatisiert, beispielsweise vom amerikanischen Präsidenten. Donald Trump spricht vom Wuhan- oder China-Virus. Darüber habe ich mich persönlich sehr geärgert, weil das eine Art von Schuldzuweisung ist. Das chinesische Volk ist an diesem Virus und seiner Ausbreitung genauso wenig Schuld wie die Leute hier im Kreis Heinsberg.“

 

Wie es ist, öffentlich am Pranger zu stehen, Ängste und Ressentiments zu spüren, die sich überall auf der Welt ähnlich schnell wie das Virus zu verbreiten scheinen, weiß man in Heinsberg nur allzu gut. Das habe sich schon in den Anfangstagen der Epidemie-Bewältigung vor Ort gezeigt. 

 

„Da wir nur eine begrenzte Anzahl von Beatmungskapazitäten hatten, entstand schon nach ein paar Tagen das Problem, dass wir Menschen verlegen mussten in die umliegenden Krankenhäuser, was anfangs schon mit Schwierigkeiten verbunden war. Irgendwo bestand da schon das Gefühl, dass man die Menschen aus Heinsberg, diese ,Coronavirus-Leute’, andernorts nur ungern im eigenen Krankenhaus haben wollte.“

 

Auch in Bezug darauf, was es heißt, im Internet stigmatisiert zu werden, könne man in Heinsberg mitfühlen, sagt der deutsche Politiker. In den sozialen Netzwerken seien schon bald nach Bekanntwerden der ersten Fälle Bildmontagen eines Ortschildes von Heinsberg kursiert, versehen mit dem Zusatz „Partnerstadt von Wuhan“. Pusch sagt: „Das war sicher nicht nett gemeint, sondern nach dem Motto: die Heinsberger sind Schuld, dass Deutschland jetzt auch das Coronavirus hat. Da hatte ich wirklich das Gefühl, verstehen zu können, wie man sich in China fühlt, wenn der amerikanische Präsident mit dem Finger auf einen zeigt. Da entsteht ein Gefühl der ohnmächtigen Wut. Man möchte eigentlich nur sagen: Wir haben doch alles getan, um das Virus einzudämmen.“ 

 

Von Behördenseite bescheinige man dem Kreis ein hervorragendes Krisenmanagement, sagt der 51-Jährige. „Und trotzdem hat man mit dem Finger auf uns gedeutet, als ob wir irgendetwas verkehrt gemacht hätten. Das wurmt mich und da fühle ich auch mit dem chinesischen Volk.“



Mit Heinsberg Hand in Hand: Vor rund zwei Wochen empfing der Kreis unerwarteten Besuch aus China. Chinesische Geschäftsleute aus der Provinz Zhejiang spendeten spontan mehrere Kisten medizinische Schutzmaterialien. „Das war eine sehr, sehr schöne Erfahrung“, sagt Landrat Pusch.

 

Was den Ärger insbesondere über Schuldzuweisungen an China noch verstärkt habe, sei dass chinesische Staatsbürger dem Kreis Heinsberg schon in der ersten Stunde unbürokratisch helfende Hände gereicht hätten. „Nachdem ich als Landrat verschiedene Hilferufe gestartet hatte, bekamen wir vor zwei Wochen unerwarteten Besuch von einer chinesischen Delegation, die uns palettenweise Material gebracht hat. Es handelte sich um chinesische Geschäftsleute, die hier in Deutschland arbeiten und die gesehen haben, was hier bei uns im Kreis los ist. Sie haben sich spontan dazu entschlossen, Material, das wohl aus Firmenbeständen stammte, bei uns vorbeizubringen. Das war eine sehr, sehr schöne Erfahrung und ich habe mich bei diesen Menschen dafür sehr herzlich bedankt!“ 

 

Und er fügt hinzu: „Ich denke, gerade in der jetzigen Zeit ist es wichtig, dass man Solidarität walten lässt und nicht mit dem Finger auf andere zeigt, sondern einander hilft.“

 

Seinen offenen Brief an die chinesische Regierung sendete Pusch am 23. März einfach per E-Mail an die Chinesische Botschaft in Berlin. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. „Eine Reaktion auf mein Schreiben kam noch am selben Tag. Bereits am Nachmittag habe ich vom chinesischen Generalskonsul hier in Düsseldorf im Auftrag des chinesischen Botschafters einen Rückruf erhalten mit der Mitteilung, man wolle uns helfen. Der Generalkonsul sagte mir: ,Herr Pusch, das Land Nordrhein-Westfahlen und Deutschland haben uns Chinesen mit Materiallieferungen in der Krise geholfen. Wir haben von den Deutschen Solidarität erfahren, das würde ich gerne zurückgeben, auch an den Kreis Heinsberg.’ Ich war wirklich begeistert von dieser schnellen Reaktion. Damit hatte ich nicht gerechnet.“



„Wir stehen euch bei“: Chinesen hätten seinem Kreis in der Not ganz unbürokratisch und schnell Hilfe geleistet. Für die Zukunft hat Landrat Pusch der Stadt Wuhan eine Städtepartnerschaft angeboten.

 

Pusch sagt: „Es ist natürlich sehr ungewöhnlich, dass ein kleiner Landrat wie ich sich direkt an die chinesische Regierung wendet. Aber es zeichnet die Chinesen aus, dass sie die nötige Empfindlichkeit und den nötigen Pragmatismus haben, so schnell auch auf einen solchen Appell zu reagieren.“

 

Letztlich habe er im Nachhinein auch Rückendeckung für seine Aktion von NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann erhalten. „In einem Interview mit der Rheinischen Post sagte Laumann am Dienstag, er finde meine Aktion gut und es sei schon in Ordnung, dass ich als Landrat mich nun an die Volksrepublik China wende. Landes- und Bundesregierung geben zu, dass es derzeit sehr schwer ist mit der Materialbeschaffung. Auf dem freien Markt ist momentan einfach nichts zu bekommen. Und wenn jemand zurzeit Material besorgen kann, dann sind es die Chinesen.“ 

 

Zum Vorwurf, China sei der eigentliche Verursacher der weltweiten Krise, da die chinesische Regierung zu spät auf die Gefahr reagiert habe, sagt der Politiker: „In der jetzigen Situation geht es nicht darum, sich gegenseitig die Schuld darüber zuzuschieben, wer vielleicht welche Schritte zu einem bestimmten Zeitpunkt versäumt hat. Wenn man ganz ehrlich zu sich selbst ist, müssen sich wohl viele den Vorwurf machen, nicht schnell oder entschlossen genug reagiert zu haben. Für mich ist jetzt entscheidend, dass wir nach vorne schauen. Vergangenheitsbewältigung können irgendwann einmal die Geschichtsschreiber oder Wissenschaftlicher machen, die dann genau untersuchen, was man noch alles hätte besser machen können.“

 

Die rasche Verbreitung des Virus sei einfach unserer modernen Welt geschuldet, sagt Pusch. „Die Menschen reisen heute viel und haben sehr viel Kontakt miteinander. Was früher vielleicht eine lokale Epidemie gewesen wäre, das entwickelt sich heute zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit zu einer Pandemiesituation, wie wir sie momentan erleben. Schuldzuweisungen sind da das Allerdümmste, was man machen kann. So reagieren eigentlich nur Leute, die selber kein gutes Krisenmanagement hinkriegen, denn die brauchen letztlich irgendeinen Schuldigen.“

 

Stephan Pusch lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern ebenfalls im Kreis Heinsberg und ist damit im Alltag genauso von allen Einschränkungen im öffentlichen Leben betroffen, wie auch die übrigen Einwohner. Auch persönlich habe die Coronakrise seine Perspektive verändert. „Ich glaube, man kann erst verstehen, was das chinesische Volk durchgemacht hat, wenn man selber in der gleichen Lage war“, sagt er. „Jemand hat einmal gesagt: Urteile nie über jemanden, in dessen Mokassins du nicht schon einmal gelaufen bist. Will heißen: Aus der Ferne am grünen Tisch zu kritisieren, was die Chinesen alles richtig und was sie falsch gemacht haben, ist einfach. Ein richtiges Gespür dafür bekommen, was die Menschen in China durchgemacht haben, wie schwer es ist, derart harte Maßnahmen, die das Leben der Bevölkerung ja durchaus einschränken, durchzuziehen, und auch das Verständnis der Menschen für diese Maßnahmen zu bekommen, das kann man erst, wenn man selber einmal in der gleichen Situation war“, sagt der 51-jährige Familienvater. „Vor ein paar Wochen haben hier in Deutschland viele noch gedacht, die Epidemie sei sehr weit weg und beträfe uns nicht. Meine Erfahrungen hier in Heinsberg haben mich persönlich sicherlich näher an die Sichtweise gebracht, die man in China auf die Epidemie hat.“

 

Pusch, seit 16 Jahren im Amt, ist ein Mann der Tat, der stets nach vorne blickt und darauf bedacht ist, die Dinge zum Positiven zu wenden. Das beweist unter anderem sein souveräner Umgang mit den genannten höhnischen Social-Media-Collagen. „Heinsberg – Partnerstadt von Wuhan“ - warum nicht! Das dachte sich Pusch als Reaktion auf diesen Post und bot den besonders vom Virus betroffenen Regionen Chinas in seinem offenen Brief als Zeichen der Solidarität prompt tatsächlich eine Verschwisterung an. 

 

„Der Kreis Heinsberg hat nur rund 250.000 Einwohner, in Wuhan leben dagegen mehr als zehn Millionen Menschen. Das ist natürlich eine Größenordnung, die nicht zu einander passt. Aber auf der anderen Seite empfinde ich uns irgendwo als Leidensgenossen“, erklärt er. „Wir schreiten alle derzeit durch ein sehr tiefes Tal, was Wirtschaft und Zusammenarbeit angeht. Warum soll also nicht ein Kreis wie Heinsberg mit einer Stadt wie Wuhan oder einem Bezirk der Stadt eine Partnerschaft eingehen? Ich glaube, wenn wir alle das Virus hinter uns gelassen haben und wieder in normalen Bahnen denken, wird sich die Welt verändert haben. Man muss dann in anderen Dimensionen denken, als das gestern noch der Fall war. Dann gibt es Fragen wie: Wie bauen wir unsere Wirtschaft wieder auf? Wie können wir uns gegenseitig helfen? Warum in solchen Fragen in Zukunft nicht einfach mal über den eigenen Tellerrand hinausdenken?“



Neben der Krisenstabsarbeit zeigt Stephan Pusch in diesen Tagen auch Medienpräsenz. „Ich sehe meine Aufgabe momentan ganz klar auch darin, aufzuklären, was bei uns im Kreis los ist“, sagt er. 

 

Mit Blick auf die Zukunft sagt der Lokalpolitiker: „Ich denke, einander zu vertrauen und offen miteinander zu reden, das ist der Anfang einer gemeinsamen Zukunft. In der jetzigen Situation ist für mich ganz einfach entscheidend, dass die Chinesen offensichtlich ganz unbürokratisch und sehr schnell bereit sind, uns zu helfen. Und das finde ich einfach eine tolle Sache.“

 

Und zu einem offenen Austausch gehört letztlich auch, selbst in diesen hektischen Tagen einmal hinter die Schlagzeilen zu blicken und sich die Zeit zu nehmen, für ein direktes Gespräch, einander zuzuhören und die Dinge tiefergehend zu erläutern. So lassen sich Missverständnisse und voreilige Schlüsse vermeiden und es öffnen sich sicherlich auch Türen für die Zukunft. 



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