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Nachwort

2018-02-02 13:34:00 Source:China heute Author:China heute
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In der Gegenwart erlebt die tibetische Literatur eine beispiellose Blüte. Im vorliegenden Buch können nur wenige, repräsentative Werke vorgestellt und kommentiert werden. Und natürlich geht es vor allem um von tibetischen Schriftstellern geschaffene Werke. Bildlich gesprochen wurden hier die Augen eines gezeichneten Drachen gemalt. Am literarischen Schaffen in Tibet sind ja auch Schriftsteller anderer ethnischer Gruppen beteiligt. Da wären z. B. zu nennen: Yang Xinghuos Gedichtsammlung „Berggipfel von Lhasa“, Ma Lihuas groß angelegte Prosaarbeit „Tibet überqueren“, Liu Yans Prosasammlung „Ort, an dem der Regenbogen aufgeht“, Gong Qiaomings Reportage „Dieses Stück grüner Erde“, Wang Chengdongs langes episches Gedicht „Held mit schwarzem Muttermal“, Yan Zhenzhongs Gedichte über die schneebedeckte Öde in Tibet, Gao Pings aus Inbrunst gesungene Lieder über Tibet, Ye Yulins Novelle „Komödie von Nonne und Zauberer“, Fan Xiangdongs Roman „Menschen in der Tiefe des Plateaus“, Li Jiajuns Reportage „Reiseberichte über Tibet“, Qin Wenyus Roman „Weiblicher Lebender Buddha“, Liao Dongfans „Prosasammlung über Sitten und Gebräuche auf dem schneebedeckten Plateau Tibet“, Guo Chaorens Reportagen „Tibet im Zeitraum von zehn Jahren“ und „Sturm auf die Gipfel“, Xu Huaizhongs Roman „Wir säen Liebe“. Alle diese Werke sind bereits bekannt und weit verbreitet, so dass es überflüssig ist, sie hier nochmals ausführlich darzustellen.

 

 

 

 

 

 
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