China habe in Übereinstimmung mit dem Gesetz und den Vorschriften die Lieferung von allen Gütern mit doppeltem Verwendungszweck an japanische militärische Nutzer sowie für militärische Anwendungen und alle anderen Endzwecke, die der Erhöhung der japanischen militärischen Stärke dienten, verboten, so Lin weiter. Ziel sei es, Japans Streben nach Remilitarisierung und dem Besitz von Kernwaffen zu verhindern.
Lin Jian sagte außerdem, das Amt der Chinesischen Küstenwache habe bereits über die Strafverfolgungspatrouille einer Schiffsformation der Chinesischen Küstenwache in den Gewässern östlich der chinesischen Insel Taiwan informiert. Japan und die Philippinen hätten China umgangen und eigenmächtig „Verhandlungen über die Abgrenzung von Meeresgebieten“ gestartet.
Dies verstoße schwerwiegend gegen das Völkerrecht und die grundlegenden Normen der internationalen Beziehungen, einschließlich des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen sowie schade Chinas maritimen Rechten und Interessen. China werde dies niemals erlauben.