China hat die Vision eines „freien und offenen Indo-Pazifiks“ der japanischen Premierministerin Sanae Takaichi scharf kritisiert.
Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Guo Jiakun, sagte am Donnerstag: „Vordergründig setzt sie sich für Offenheit und Freiheit ein, doch ihre eigentliche Agenda zielt auf Spaltung und Konfrontation ab.“ Dies laufe dem gemeinsamen Streben der Länder der Region nach Frieden, Entwicklung und Zusammenarbeit zuwider.