Nach der verheerenden Schlammlawine am Grenzübergang Gyirong im chinesischen Autonomen Gebiet Xizang haben die lokalen Behörden bis Mittwoch um 12:00 Uhr 21 Tote bestätigt, während 541 Personen noch immer vermisst werden.
Auf einer Pressekonferenz in der Gemeinde Gyirong hieß es weiter, es seien bislang 847 persönliche Gegenstände der Opfer entdeckt worden.
Am 26. August war es am Grenzübergang Gyirong an der chinesisch-nepalesischen Grenze zu einer verheerenden Schlammlawine gekommen.