Am 30. September 1934 legte das 9. Korps der Roten Armee vor der Ahnenhalle Guanshougong im Dorf Zhongfu in der südostchinesischen Provinz Fujian einen Eid ab und trat den Langen Marsch an. Heute sind die Guanshougong-Ahnenhalle, die Rote-Armee-Brücke, die Rote-Armee-Straße und weitere revolutionäre Stätten im Dorf wichtige Orte für Touristengeworden, um die revolutionäre Geschichte zu spüren.
In den letzten Jahren hat das Dorf Zhongfu den Schutz seiner revolutionären Ressourcen kontinuierlich verstärkt. Gleichzeitig stützt es sich auf seine revolutionäre Kultur und die ökologischen Ressourcen, treibt die Integration von Kultur und Tourismus tatkräftig voran, vertieft die Entwicklung charakteristischer Branchen und festigt immer weiter die Erfolge bei der Überwindung der Armut. In der Folge herrscht in Zhongfu nun eine dynamische Vitalität des ländlichen Aufschwungs.
Eine Ansicht des Dorfes Zhongfu aus der Vogelperspektive. (Foto vom 24. Juli 2026, Han Xu/Xin Hua)
Die Rote-Armee-Brücke im Dorf Zhongfu. (Foto vom 24. Juli 2026, Han Xu/Xin Hua)
In einer Ausstellungshalle am Ausgangsort des Langen Marsches des 9. Korps der Roten Armee im Dorf Zhongfu erläutert eine Museumsführerin den Besuchern die Geschichte. (Foto vom 24. Juli 2026, Han Xu/Xin Hua)
Der Guide Zhong Ming erklärt auf der Roten-Armee-Brücke im Dorf Zhongfu Grundschülern, die an einer revolutionären Studienreise teilnehmen, die Geschichte der 1,5-Meter-Markierung. Diese Markierung diente damals als Körpergrößenmaßstab für die Rekrutierung der Roten Armee. (Foto vom 24. Juli 2026, Han Xu/Xin Hua)
Der Guide Zhong Ming erklärt in der Ahnenhalle Guanshougong im Dorf Zhongfu Grundschülern, die an einer revolutionären Studienreise teilnehmen, die Geschichte. (Foto vom 24. Juli 2026, Han Xu/Xin Hua)