CHINA HEUTE
Chinesische Welt der Bücher
Mai Jia – Der Dan Brown Chinas

In China ein literarischer Überflieger und auch der westlichen Leserschaft alles andere als ein Unbekannter – die Rede ist vom chinesischen Spionageroman-Autor Mai Jia, den die „New York Times“ in einem Artikel als Stern am chinesischen Krimihimmel feierte. Was macht den chinesischen Schriftsteller bei in- wie ausländischen Lesern so beliebt?

Das Verhältnis von guter Regierungsführung und Demokratie – Ein Kommentar zu Zhang Weiweis „chinesischem Modell“

Sollte die Unterscheidung zwischen „Obrigkeitsstaat“ und „Demokratie“ als Maßstab zur Beurteilung von Staaten dienen? Der chinesische Wissenschaftler Zhang Weiwei plädiert stattdessen für eine Unterscheidung von Staaten mit „guter“ oder „schlechter Regierungsführung“. Zheng Ruolin diskutiert in ihrem Gastbeitrag für „China heute“ Zhangs „chinesisches Modell“, das jüngst in China genauso wie im Ausland eine Kontroverse angestoßen hat.

Aus maritimer Sicht: Die chinesisch-deutsche Vergangenheit Qingdaos

Es sei für ihn sehr wichtig, dass man auch in China sein Werk kennenlerne, betonte er in unserem Gespräch. Vielleicht könne es ja auch chinesischen Lesern viel Neues und Interessantes über die Geschichte der chinesisch-deutschen Beziehungen vermitteln. Das wäre in seinen Augen eine ganz wesentliche Bereicherung und erfüllende Abrundung seines Lebenswerkes. Ich wünsche es ihm von ganzem Herzen.

„Schmetterlingsliebe” aus deutscher Sicht – Eine Rezension zu Helmut Matts Roman

Die Legende von Liang Shanbo und Zhu Yingtai zählt zu den vier berühmtesten Liebestragödien des chinesischen Altertums und ist seit mehr als 1700 Jahren im Volk überliefert. In seinem Roman „Schmetterlingsliebe: Die Legende von Liang Shanbo und Zhu Yingtai“ erzählt der deutsche Schriftsteller Helmut Matt die dramatische Liebesgeschichte der beiden Helden im neuen Gewand und arbeitet dabei gekonnt einen aktuellen, deutschen Bezug heraus.

Biographie von Israel Epstein und Soong Ching-ling – Die Geschichte einer großen Freundschaft

Der Journalist Israel Epstein und die große „Madame Sun Yat-sen“ Soong Ching-ling sind beide wichtige Persönlichkeiten der neueren chinesischen Geschichte. Ihnen zu Ehren ist in China nun eine neue, gemeinsame Biographie erschienen, die nicht nur das Leben der beiden nachzeichnet, sondern auch die ganz besondere Freundschaft, die sie verband. Mit bisher unveröffentlichten Zeitzeugenberichten ist ein Buch entstanden, an dem Experten wie einfache Leser gleichermaßen ihre Freude haben dürften.

Epilog (zum Buch „Daojijing“ 《道记经》: Die Spuren des „Daodejing“ in den Gesichtern unserer Zeit)

Laozis Lehrsätze haben unser Denken und Leben seit über 2000 Jahren in unterschiedlichster Art und Weise durchdrungen und bereichert. Immerzu haben chinesische und ausländische Künstler mit viel Aufwand und Energie über die Fragestellung nachgedacht, mit welchen zeitgenössischen Kunstformen die Weisheiten des Laozi am besten zum Ausdruck zu bringen seien.

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