CHINAHOY

HOME

HOME

Exportschlager „Gaotie“ - China Weltspitze beim Bau von Hochgeschwindigkeitszügen

Früher musste China umgerechnet 800 Millionen heimisch produzierte Hemden ins Ausland verkaufen, um sich eine einzige Boeing-Maschine leisten zu können. Doch die Zeiten haben sich geändert. In den vergangenen Jahren hat Chinas Fertigungsindustrie große Fortschritte gemacht. Eines der besten Beispiele hierfür ist die rasante Entwicklung der chinesischen Hochgeschwindigkeitsbahn „Gaotie“.

Seidenstraßen-Initiative: Chance für die Welt oder bloß Chance für China?

Ist die Seidenstraßen-Initiative ein Gewinn für die Weltgemeinschaft oder doch nur ein Gewinn für China? Wer profitiert wirklich von dem Großprojekt, das die Volksrepublik vor rund drei Jahren vorgestellt hat? Um eine Antwort auf diese Frage zu geben, ist es wichtig, die Initiative und ihre bisherigen und möglichen Auswirkungen genauer unter die Lupe zu nehmen. Ein Faktencheck des chinesischen Wirtschafts- und Politikwissenschaftlers Xiao He.

„Chinese Bridge“-Sieger Ammar Albaadani: „Eine Brücke bauen zwischen Jemen und China“

Ammar Albaadani stammt aus einer einfachen Arbeiterfamilie in Ibb, einer kleinen Stadt im Süden Jemens. Eigentlich trennten ihn tausende Kilometer vom fernen China. Doch eine persönliche Schicksalswende sollte ihn und seine Familie für immer mit dem Reich der Mitte verbinden. Heute engagiert sich der 39-Jährige als passionierter Botschafter zwischen den Kulturen und als Sprachrohr der neuen Seidenstraße.

Der Nationale Volkskongress – Grundpfeiler des politischen Systems der Volksrepublik China

Anfang März werden in der Großen Halle des Volkes in Beijing wieder der Nationale Volkskongress (NVK) und die Politische Konsultativkonferenz des chinesischen Volkes (PKKCV) zu ihren Jahrestagungen zusammenkommen. Das System der Volkskongresse bildet das grundlegende politische System Chinas. Unser Gastautor Helmut Matt, der selbst schon einmal die Ehre hatte, die Große Halle des Volkes zu besuchen, hat Funktion und Zusammensetzung von NVK und PKKCV noch einmal in verständlicher Weise für unsere Leser zusammengefasst.

  • Kommentar: Chinas umfassende strenge Führung der Partei bringt der Welt neue Denkanstöße
  • Kommentar: Geschichte und Völkerrecht müssen in der Frage des Südchinesischen Meeres respektiert werden
  • Ein Gürtel, eine Straße – Die Wiedergeburt der Seidenstraße
  • Glückwunsch zum 95. Jahrestag der Gründung der KP Chinas
  • Warum ist die Kommunistische Partei Chinas erfolgreich?
  • China, ein konstruktiver Reformer der internationalen Ordnung
  • Flüchten ausländische Unternehmen aus China? – Ein Faktencheck am Beispiel Siemens

    Seit 2015 kursieren in westlichen Medien immer wieder Meldungen darüber, dass ausländische Unternehmen und Investoren China fluchtartig den Rücken kehrten und ihre Produktionsstandorte zunehmend in andere südostasiatische Länder bzw. andere Regionen der Welt verlagerten. Im Zusammenhang damit wird die Qualität des chinesischen Geschäftsumfeldes in den Fokus gerückt. Ist China wirklich nicht mehr attraktiv für ausländische Firmen? Ein Faktencheck anhand des China-Engagements der deutschen Siemens AG.

    Wandel im Denken – China setzt auf neue Wege aus der Armut

    Was bedeutet eigentlich „arm“, vor allem in einem Land in dem die Einkommensschere so weit auseinander klafft wie in China? Und wie kann es tatsächlich gelingen, Armut langfristig und nachhaltig zu überwinden? Wir sind in die Stadt Xingtai gereist, in der sich – direkt vor den Toren Beijings–  einige der ärmsten Landstriche Chinas finden. Eine Suche nach Wegen aus der Armut.

    Meng Zhou: Botschafterin zwischen Kulturen und Herzen

    Wirtschaftlicher und kultureller Austausch ist immer auch ein Austausch zwischen Menschen. Und hier bedarf es nicht selten des Brückenschlags, um Kulturunterschiede und kulturelle Stolpersteine zu überwinden. Eine, die viele Wege geebnet hat im Austausch zwischen China und Deutschland und zwischen den Partnerstädten Beijing und Köln ist die Chinesin Meng Zhou. Freunde haben sie die „deutsch-chinesische Botschafterin“ getauft.

    Konfuzius-Institute weltweit – Ein wachsendes Netzwerk und wachsende Herausforderungen

    Das erste Konfuzius-Institut öffnete im November 2004 in Seoul seine Pforten. Heute, 12 Jahre später, gibt es bereits 511 Konfuzius-Institute und 1073 Konfuzius-Klassenzimmer in 140 Ländern weltweit, an denen sich rund 2,1 Millionen Lerner mit der chinesischen Sprache und Kultur beschäftigen. Was ist das Ziel der Einrichtungen und wie wird sich die Entwicklung in Zukunft fortsetzen?

    Going Global – Chinas Kultur und ihre neue Rolle in der Welt

    Lange prägte vor allem das Bild der Wirtschaftsmacht China das Image der Volksrepublik im Ausland. Dabei hat das Land auch kulturell große Schätze zu bieten, nicht nur was die traditionelle chinesische Kultur angeht, sondern auch moderne Kultur und Gegenwartskunst. In Zukunft will China seine kulturelle Soft Power im Ausland weiter ausbauen.

    „Nulla dies sine linea“
    Vorwort zu Wolfgang Kubins Schriftenverzeichnis

    Für die Chinesen gibt es wohl keinen bekannteren Sinologen als Wolfgang Kubin. Wie hat es Kubin geschafft, sich von einem bloßen „Anderen“ zu einer Persönlichkeit zu entwickeln, die in China einen ganz eigenen Status einnimmt? In seinem Gastbeitrag geht Li Xuetao, Professor an der Beijing Foreign Studies University, dieser Frage auf den Grund und gibt einen Überblick über das umfassende Werk des deutschen Sinologen.

    „Qiongyou“ – Die neue, große Lust der Chinesen am Reisen mit kleinem Budget

    Die Chinesen sind im Reisefieber. Das gilt vor allem für die Angehörigen der aufstrebenden Mittelschicht. Viele Menschen im Reich der Mitte wollen sich ihren Urlaub längst nicht mehr gehetzt durch das hektische Anpeitschen eines Reiseführers per Megaphon oder durch aufreibende Sehenswürdigkeitenmarathons trüben lassen. Der Individualtourismus boomt und mit ihm einige neue aufstrebende Reiseportale für den kleinen Geldbeutel.

    Die TCM geht in die Welt

    Wenn die herkömmliche Medizin keinen Rat mehr weiß, hilft nicht selten die Traditionelle Chinesische Medizin, kurz TCM. So wie im Falle von Ursula Wolf, die sich nach langem Leidensweg in die TCM-Klinik Bad Kötzting begab und dort Hilfe fand. Mit ihren ganzheitlichen Heilmethoden wird die fernöstliche Lehre in Deutschland zunehmend anerkannt.

    TCM-Gebirge Luofushan – Hype um Medizin-Nobelpreis bringt neue Entwicklungschancen

    Anfang Oktober 2015 stand fest, dass die 84-jährige Chinesin Tu Youyou den Nobelpreis für Medizin erhält. Die Nachricht hat die Traditionelle Chinesische Medizin als solches auf die Bühne der Weltöffentlichkeit gehievt. Ein geschichtsträchtiger Ort, der davon besonders profitiert, ist das Luofushan-Gebirge in der Provinz Guangdong. Denn hier liegen die Ursprünge der Auszeichnung für Tu Youyou.

    Kräutermedizin heilt Krankheiten – Grundlagen der traditionellen chinesischen Medizin

    Im Vergleich zur westlichen Medizin erscheint die traditionelle chinesische Medizin (TCM) um einiges geheimnisvoller. Das chinesische Schriftzeichen für „Medizin“ (药,yao) beinhaltet ein Radikal, das „Kräuter“ bedeutet, denn Heilkräuter sind die grundlegenden Elemente der traditionellen chinesischen Pharmakologie.

    Nachwort

    In der Gegenwart erlebt die tibetische Literatur eine beispiellose Blüte. Im vorliegenden Buch können nur wenige, repräsentative Werke vorgestellt und kommentiert werden. Und natürlich geht es vor allem um von tibetischen Schriftstellern geschaffene Werke.

    Das Verhältnis von guter Regierungsführung und Demokratie – Ein Kommentar zu Zhang Weiweis „chinesischem Modell“

    Sollte die Unterscheidung zwischen „Obrigkeitsstaat“ und „Demokratie“ als Maßstab zur Beurteilung von Staaten dienen? Der chinesische Wissenschaftler Zhang Weiwei plädiert stattdessen für eine Unterscheidung von Staaten mit „guter“ oder „schlechter Regierungsführung“. Zheng Ruolin diskutiert in ihrem Gastbeitrag für „China heute“ Zhangs „chinesisches Modell“, das jüngst in China genauso wie im Ausland eine Kontroverse angestoßen hat.

    Aus maritimer Sicht: Die chinesisch-deutsche Vergangenheit Qingdaos

    Es sei für ihn sehr wichtig, dass man auch in China sein Werk kennenlerne, betonte er in unserem Gespräch. Vielleicht könne es ja auch chinesischen Lesern viel Neues und Interessantes über die Geschichte der chinesisch-deutschen Beziehungen vermitteln. Das wäre in seinen Augen eine ganz wesentliche Bereicherung und erfüllende Abrundung seines Lebenswerkes. Ich wünsche es ihm von ganzem Herzen.

    Bilderserien

    Schneewelt auf dem Cangshan-Berg

    LINKS