CHINAHOY

HOME

HOME

Frühkindliche Bildung: Wissenschaftler und Forscher unterrichten an Chinas Kindergärten und Grundschulen

Kindern liegen der Durst nach Wissen und der Spaß an Rätseln im Blut. Um ihre Neugier zu fördern und schon in jungen Jahren ihr Interesse für Wissenschaft und Technik zu wecken, setzt die chinesische Regierung auf spezielle Fördermaßnahmen. Ein Vorzeigeprojekt in diesem Bereich ist der Kindergarten Nr. 3 der Chinesischen Akademie der Wissenschaften in Beijing.

Mehr als nur Bewegung – Entwicklung des Schulsports gewinnt in China an Bedeutung

Lange vertraten viele chinesische Eltern die Auffassung, dass es sich bei Sport lediglich um Unterhaltung handele. Um die schulischen Erfolge ihrer Kinder nicht zu beeinträchtigen, untersagten sie ihnen zum Beispiel das Bolzen auf dem Fußballplatz am Abend. Doch mittlerweile hat ein Umdenken eingesetzt. Die Bildungsfunktion des Sports, die auch soziale Kompetenzen fördert, rückt mehr und mehr ins Augenmerk.

Weniger Schulstress, mehr außerschulische Aktivitäten – Beijing setzt auf Bildungsreform

Seit alters her hat Bildung großen Stellenwert in der chinesischen Gesellschaft. Eltern wie Lehrer setzen große Erwartungen in die Kinder und der Unterricht ist meist stark prüfungsorientiert. Als Folge leiden viele chinesische Kinder unter großem schulischen Stress. In den letzten Jahren allerdings ist eine Trendwende zu erkennen. China hat begonnen, der umfassenderen Entwicklung der Fähigkeiten seiner Grund- und Mittelschüler größere Aufmerksamkeit zu schenken. Ein Beispiel für diesen Trend ist die Beijinger Bildungsreform.

„Die Seidenstraßen-Initiative bietet Europa viele Chancen“ – Ein Interview mit dem langjährigen Schweizer China-Kenner Dr. Thomas Wagner

Seit China seine Initiative zum Aufbau der neuen Seidenstraße vorgestellt hat, sind Skepsis und Vorbehalte groß bei vielen westeuropäischen Journalisten. Muss sich Europa vor dem langen Arm der neuen Seidenstraße fürchten? Ein Gespräch mit China-Kenner Dr. Thomas Wagner, Vorsitzender der Gesellschaft Schweiz-China.

  • Chinesisch-amerikanische Beziehungen: Kommunikation und Zusammenarbeit als Kern
  • Der Nationale Volkskongress – Grundpfeiler des politischen Systems der Volksrepublik China
  • Kommentar: Chinas umfassende strenge Führung der Partei bringt der Welt neue Denkanstöße
  • Kommentar: Geschichte und Völkerrecht müssen in der Frage des Südchinesischen Meeres respektiert werden
  • Ein Gürtel, eine Straße – Die Wiedergeburt der Seidenstraße
  • Glückwunsch zum 95. Jahrestag der Gründung der KP Chinas
  • „Made in China“: Chinesische Traditionsfirmen wollen mit Kräutertees, Bohnenquark und Pekingente in Übersee punkten

    Immer mehr chinesische Firmen zieht es ins Ausland, darunter zunehmend auch traditionsreiche Lebensmittelkonzerne. Um auf den Märkten in Übersee erfolgreich zu sein, sind aber Anpassungen an die Verbrauchervorlieben nötig. Und auch die Qualitätssicherung spielt eine zentrale Rolle. Beflügelt werden die Auslandsambitionen nicht zuletzt von der Seidenstraßen-Initiative der chinesischen Regierung.

    Mobil mit Mobike und Co: Bike-Sharing macht das Pendeln in China grüner

    In den 1950er Jahren galt das Fahrrad in der Volksrepublik nicht nur als günstiges Fortbewegungsmittel, sondern auch als familiäres Statussymbol. Zusammen mit Armbanduhr und Nähmaschine galt es als eine der „drei Voraussetzungen“, um eine Ehe zu schließen. Dann kam der wirtschaftliche Aufstieg und die Zahl der Autoneuzulassungen schnellte in die Höhe. Heute erlebt das Fahrrad in Chinas Metropolen ein hippes Revival.

    Ausländische Investoren willkommen – Chinas Markt für Seniorenbetreuung vor goldenen Zeiten

    Auch China sieht sich mit dem Problem einer alternden Bevölkerung konfrontiert. Eine Herausforderung, die in den vergangenen Jahren dem Sektor der Seniorenbetreuung großen Auftrieb gegeben hat. Bei manchem Investor kommt schon Goldgräberstimmung auf angesichts der prognostizierten Entwicklung. Auch viele ausländische Kapitalgeber zeigen zunehmendes Interesse an der aufstrebenden Branche.

    Ralf Jauch aus Jena: Ein deutscher Biowissenschaftler schlägt Wurzeln in China

    Anfänglich war es auch Abenteuerlust, die Wissenschaftler Ralf Jauch ins Reich der Mitte führte. Mittlerweile lebt der junge Mann aus Jena bereits seit 2013 in China, wo er als ausländischer Wissenschaftler ein führendes Forscherteam am Guangzhou Institute of Biomedicine and Health (kurz: GIBH) der Chinesischen Akademie der Wissenschaften leitet. Seine Arbeit trägt reiche Früchte und fördert auch maßgeblich den wissenschaftlichen Austausch zwischen beiden Ländern.

    Wer fürchtet sich vor Konfuzius?

    Ende April eröffnete an der Universität Bonn ein neues Konfuzius-Institut. Und dass trotz einiger Kritik an der Bildungs- und Kultureinrichtung, die vom chinesischen Bildungsministerium finanziert wird. Noch ein Konfuzius-Institut auf deutschem Boden, ist das ein Grund zur Sorge? Keineswegs, findet der renommierte Sinologe Wolfgang Kubin. Warum sich niemand vor Konfuzius zu fürchten braucht, erklärt er in diesem Gastbeitrag.

    Ein deutscher Sprachforscher – nach hundert Jahren wieder hochaktuell

    „Gabelentz ist nicht tot“, „Gabelentz lebt“, „Gabelentz hat uns so viel zu sagen“. So und ähnlich äußerten sich die Teilnehmer eines internationalen wissenschaftlichen Symposiums, das Anfang April in der Beijing Foreign Studies University (BFSU) tagte. Die Wissenschaftler aus China, Deutschland, Australien und Dänemark zogen dieses gemeinsame Fazit, nachdem sie sich zwei Tage lang intensiv mit den Leistungen des deutschen Sinologen und Sprachwissenschaftlers Georg von der Gabelentz beschäftigt und ihre Meinungen und eigenen Forschungsergebnisse ausgetauscht hatten.

    „Qiongyou“ – Die neue, große Lust der Chinesen am Reisen mit kleinem Budget

    Die Chinesen sind im Reisefieber. Das gilt vor allem für die Angehörigen der aufstrebenden Mittelschicht. Viele Menschen im Reich der Mitte wollen sich ihren Urlaub längst nicht mehr gehetzt durch das hektische Anpeitschen eines Reiseführers per Megaphon oder durch aufreibende Sehenswürdigkeitenmarathons trüben lassen. Der Individualtourismus boomt und mit ihm einige neue aufstrebende Reiseportale für den kleinen Geldbeutel.

    Die TCM geht in die Welt

    Wenn die herkömmliche Medizin keinen Rat mehr weiß, hilft nicht selten die Traditionelle Chinesische Medizin, kurz TCM. So wie im Falle von Ursula Wolf, die sich nach langem Leidensweg in die TCM-Klinik Bad Kötzting begab und dort Hilfe fand. Mit ihren ganzheitlichen Heilmethoden wird die fernöstliche Lehre in Deutschland zunehmend anerkannt.

    TCM-Gebirge Luofushan – Hype um Medizin-Nobelpreis bringt neue Entwicklungschancen

    Anfang Oktober 2015 stand fest, dass die 84-jährige Chinesin Tu Youyou den Nobelpreis für Medizin erhält. Die Nachricht hat die Traditionelle Chinesische Medizin als solches auf die Bühne der Weltöffentlichkeit gehievt. Ein geschichtsträchtiger Ort, der davon besonders profitiert, ist das Luofushan-Gebirge in der Provinz Guangdong. Denn hier liegen die Ursprünge der Auszeichnung für Tu Youyou.

    Kräutermedizin heilt Krankheiten – Grundlagen der traditionellen chinesischen Medizin

    Im Vergleich zur westlichen Medizin erscheint die traditionelle chinesische Medizin (TCM) um einiges geheimnisvoller. Das chinesische Schriftzeichen für „Medizin“ (药,yao) beinhaltet ein Radikal, das „Kräuter“ bedeutet, denn Heilkräuter sind die grundlegenden Elemente der traditionellen chinesischen Pharmakologie.

    Nachwort

    In der Gegenwart erlebt die tibetische Literatur eine beispiellose Blüte. Im vorliegenden Buch können nur wenige, repräsentative Werke vorgestellt und kommentiert werden. Und natürlich geht es vor allem um von tibetischen Schriftstellern geschaffene Werke.

    Das Verhältnis von guter Regierungsführung und Demokratie – Ein Kommentar zu Zhang Weiweis „chinesischem Modell“

    Sollte die Unterscheidung zwischen „Obrigkeitsstaat“ und „Demokratie“ als Maßstab zur Beurteilung von Staaten dienen? Der chinesische Wissenschaftler Zhang Weiwei plädiert stattdessen für eine Unterscheidung von Staaten mit „guter“ oder „schlechter Regierungsführung“. Zheng Ruolin diskutiert in ihrem Gastbeitrag für „China heute“ Zhangs „chinesisches Modell“, das jüngst in China genauso wie im Ausland eine Kontroverse angestoßen hat.

    Aus maritimer Sicht: Die chinesisch-deutsche Vergangenheit Qingdaos

    Es sei für ihn sehr wichtig, dass man auch in China sein Werk kennenlerne, betonte er in unserem Gespräch. Vielleicht könne es ja auch chinesischen Lesern viel Neues und Interessantes über die Geschichte der chinesisch-deutschen Beziehungen vermitteln. Das wäre in seinen Augen eine ganz wesentliche Bereicherung und erfüllende Abrundung seines Lebenswerkes. Ich wünsche es ihm von ganzem Herzen.

    Bilderserien

    Schneewelt auf dem Cangshan-Berg

    LINKS