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Schwerpunkt

40 Jahre Reform und Öffnung: Worin liegt Chinas Schlüssel zum Erfolg?

Ende 1976 war China ein überwiegend landwirtschaftlich geprägtes Land, dessen Bevölkerung größtenteils in Armut lebte. Heute ist die Volksrepublik zu einer der erfolgreichsten Wirtschaftsnationen der Welt aufgestiegen. Wie ist China diese Glanztat innerhalb von nur rund vier Jahrzehnten gelungen? Eine tiefgreifende Analyse von Gastautor Hu Biliang.

China und die EU: Die Interessenschnittpunkte mehren sich

James Moran forscht am renommierten EU-Asia Center und leitete lange die Abteilung für Asienangelegenheiten der EU. In einem Exklusiv-Interview mit „China heute“ spricht der langjährige China-Kenner über Stand und Perspektiven der chinesisch-europäischen Beziehungen.

40 Jahre Reform und Öffnung – eine Erfolgsgeschichte aus Sicht asiatischer und afrikanischer Experten

1978 führte China die Reform- und Öffnungspolitik ein. Seither hat sich viel bewegt. Die Volksrepublik hat sich zu einer der stärksten Wirtschaftsmächte der Welt gemausert. Wie bewerten Beobachter aus anderen Entwicklungsländern Chinas Erfolge? Wir haben Auszüge aus einigen Reden von Regierungsbeamten asiatischer und afrikanischer Staaten zum Thema zusammengetragen.

„Qiongyou“ – Die neue, große Lust der Chinesen am Reisen mit kleinem Budget

Die Chinesen sind im Reisefieber. Das gilt vor allem für die Angehörigen der aufstrebenden Mittelschicht. Viele Menschen im Reich der Mitte wollen sich ihren Urlaub längst nicht mehr gehetzt durch das hektische Anpeitschen eines Reiseführers per Megaphon oder durch aufreibende Sehenswürdigkeitenmarathons trüben lassen. Der Individualtourismus boomt und mit ihm einige neue aufstrebende Reiseportale für den kleinen Geldbeutel.

Modell mit Zukunft? – Nanchang errichtet Pilotkomplex für nachhaltiges urbanes Leben

Umweltschutz ist nicht nur eine Gewissens- sondern auch eine Geld- und Bequemlichkeitsfrage. Umweltschäden, dicke Luft und hohe Müllberge werden oft solange in Kauf genommen, bis sie sich mit Wucht in unserem unmittelbaren Alltag bemerkbar machen. Dabei bedarf es gerade in urbanen Ballungsräumen neuer nachhaltiger Konzepte. In der südostchinesischen Provinz Jiangxi ist ein innovativer Wohnkomplex entstanden, der zum Vorbild für umweltfreundliche Stadtentwicklung werden könnte.

Innovation in Sachen Umweltschutz: Flusspaten sorgen in Jiangxi für sauberes Wasser

Verantwortlichkeiten abstecken, freiwilliges Engagement fördern und das Bewusstsein für den Umweltschutz stärken, das ist die Zauberformel, mit welcher ein Kreis vor den Toren Nanchangs derzeit seinen Gewässerschutz umkrempelt. Selbst Vertreter der Weltbank haben das neue System bereits begutachtet und unterstützen es. Was macht das System der Flusspaten so besonders? Wir haben uns vor Ort umgesehen.

Vom Holzfäller zum Förster: Wu Kesheng und seine Geschichte

Im Kreis Zixi vor den Toren Nanchangs, der Hauptstadt der Provinz Jiangxi, sprießt hektarweit üppiger Urwald. Dabei war das Waldgebiet noch bis in die achtziger Jahre durch starke Rodung bedroht. Die örtliche Regierung leitete daraufhin eine grüne Kehrtwende ein, die kaum deutlicher werden kann, als am Beispiel des Einheimischen Wu Kesheng. Der ehemalige Holzfäller ist heute Vorzeigeförster.

Nachwort

In der Gegenwart erlebt die tibetische Literatur eine beispiellose Blüte. Im vorliegenden Buch können nur wenige, repräsentative Werke vorgestellt und kommentiert werden. Und natürlich geht es vor allem um von tibetischen Schriftstellern geschaffene Werke.

Lianyungang – Chinas „Silicon Valley“ der Pharmaindustrie

Produkte „Made in China“ finden sich heute fast überall auf der Welt in den Verkaufsregalen. Pharmazeutika und medizinische Produkte aus dem Reich der Mitte aber werden noch immer kaum ins Ausland exportiert. Das könnte sich bald ändern. Eine Schlüsselrolle bei der Internationalisierung chinesischer Pharma-Unternehmen soll die südostchinesische Kleinstadt Lianyungang spielen.

Die TCM geht in die Welt

Wenn die herkömmliche Medizin keinen Rat mehr weiß, hilft nicht selten die Traditionelle Chinesische Medizin, kurz TCM. So wie im Falle von Ursula Wolf, die sich nach langem Leidensweg in die TCM-Klinik Bad Kötzting begab und dort Hilfe fand. Mit ihren ganzheitlichen Heilmethoden wird die fernöstliche Lehre in Deutschland zunehmend anerkannt.

TCM-Gebirge Luofushan – Hype um Medizin-Nobelpreis bringt neue Entwicklungschancen

Anfang Oktober 2015 stand fest, dass die 84-jährige Chinesin Tu Youyou den Nobelpreis für Medizin erhält. Die Nachricht hat die Traditionelle Chinesische Medizin als solches auf die Bühne der Weltöffentlichkeit gehievt. Ein geschichtsträchtiger Ort, der davon besonders profitiert, ist das Luofushan-Gebirge in der Provinz Guangdong. Denn hier liegen die Ursprünge der Auszeichnung für Tu Youyou.